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Projekt des Monats

Können nachhaltige Produkte mit Hilfe additiver Fertigung erzeugt werden?

SchülernInnen des Johannes Kepler Gymnasium Lebach bei einem Besuch am Umwelt-Campus
SchülernInnen des Johannes Kepler Gymnasium Lebach bei einem Besuch am Umwelt-Campus

Förderprogramm „Our Common Future – Schüler, Lehrer, Wissenschaftler forschen für die Welt von morgen“

Dies ist die große Frage, mit denen sich 19 SchülerInnen des Johannes Kepler Gymnasium und Studenten am Standort Umwelt-Campus Birkenfeld beschäftigen.

Mit dem Förderprogramm „Our Common Future – Schüler, Lehrer, Wissenschaftler forschen für die Welt von morgen“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung das gemeinsame Forschungsprojekt von SchülerInnen, Lehrkräften und Wissenschaftlern zum Themenfeld Nachhaltigkeit.

In dem Projekt selbst steht das Selbermachen und Erforschen im Vordergrund. Um ein Verständnis zur Additiven Fertigung - bzw. der Bauteilfertigung mittels 3D-Druck zu bekommen, bauten die SchülerInnen deshalb aus Bausätzen eigene 3D-Drucker auf und optimierten diese mit Unterstützung der Studierenden. So lernen sie die Geräte bis zum letzten Endlagenschalter kennen.

Zusammenbau der 3D-Drucker
Zusammenbau der 3D-Drucker

In einem nächsten Schritt werden verschiedene Kunststoffe (z.B. Abfälle aus dem 3D Druck, Verpackungsmaterialien) sortenrein in einem Schredder zerkleinert und auf die entsprechende Korngröße gesiebt.

Zerkleinern der Kunststoffpartikel
Zerkleinern der Kunststoffpartikel
Sieben der Kunststoffpartikel
Sieben der Kunststoffpartikel
Zerkleinerte 3D-Druck Abfälle
Zerkleinerte 3D-Druck Abfälle

Danach können die Partikel in einem Extruder aufgeschmolzen und zu neuem Filament für den 3D Druck extrudiert zu werden.

Filamenterzeugung
Filamenterzeugung
Erstes Recyclingfilament
Erstes Recyclingfilament

Im weiteren Projektverlauf werden durch die SchülernInnen insbesondere Ersatzteile nachkonstruiert bzw. eingescannt und mittels Recyclingfilament das entsprechende Funktionsteil ausgedruckt.

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