Archiv

Die allgemeinen Bekanntmachungen des Fachgebiets werden aktuell und verbindlich unter Angabe des Bekanntmachungsdatums unter Bekanntmachungen veröffentlicht; sie bleiben dort so lang verfügbar, wie sie aus unserer Sicht relevant sind.

Hier finden Sie ältere Bekanntmachungen, die wir seit dem 2006-12-01 auf dieser Webpage archivieren und somit weiter verfügbar halten.

2018

2018-06-28: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im WS 2018/2019 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Frau Diring. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2017

2017-06-08: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im WS 2017/2018 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Frau Türkeri. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2017-04-05: Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung

Die Chance für Fachhochschulstudierende war noch nie so hoch wie heute, ein Begabtenstipendium zu erhalten. Dies gilt auch und gerade für Studierende in MINT-Fächern, wie sie am UCB in besonderem Maße ausgebildet werden. Die wichtigsten 13 Begabtenförderungswerke Deutschlands bemühen sich, den Anteil der genannten Zielgruppe an den von ihnen geförderten Spiendiatinnen und Stipendiaten zu erhöhen.

Wir informieren über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Sie erfahren alles über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungen.

  • Termin: 2017-05-03 (Mi.), 18:00 bis 19:30 Uhr
  • Ort: Umwelt-Campus Birkenfeld, Raum ZN-014
  • Gesprächspartner:
    • Prof. Dr. Jochen Struwe, Mitglied des Auswahlausschusses der Friedrich-Ebert-Stiftung
    • Prof. Dr. Stefan Stoll, Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes
    • Prof. Dr. Alfons Matheis, Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung
    • Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard, Stipendienbeauftragte der Hochschule Trier
    • Dr. Kerstin te Heesen, Vertrauensdozentin der Konrad-Adenauer-Stiftung

Erste Informationen erhalten Sie auch auf unserer Webpage zur Begabtenförderung.

2017-01-01: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Merve Türkeri B.Sc.

Wir freuen uns, dass ab heute Merve Türkeri, B. Sc., unser Fachgebiet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin unterstützt. Sie tritt die Nachfolge von Dipl.-Kffr. Arabella Quirmbach an, die aufgrund des Auslaufens ihres Zeitvertrags unser Fachgebiet zum Ende des letzten Jahres verlassen musste; Frau Quirmbach sei bei dieser Gelegenheit noch einmal einen großen Dank für die in jeder Hinsicht wunderbare Zusammenarbeit gesagt. Frau Türkeri ist Wirtschaftsingenieurin/Umweltplanung und studiert zurzeit am UCB Master Business Administration and Engineering.

Die Kontaktdaten von Frau Türkeri finden Sie auf unserer Kontakt-Seite.

2016

2016-11-17: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im SS 2017 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Rechnungswesen II (REWE II)

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Herrn Wolf. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2016-09-14: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im WS 2016/2017 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Frau Quirmbach. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2016-09-14: Studentische Hilfskraft

Unser Fachgebiet sucht zur Unterstützung und Verstärkung seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre eine weitere studentische Hilfskraft. Es sollte sich um einen Studierenden handeln, der dem Fachgebiet mindestens im WS 2016/2017 und im SS 2017 zur Verfügung steht und in dieser Zeit nicht wegen eines Auslandssemesters oder längerer Praktika verhindert ist. Ideal wäre ein angehender Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt (m/w), der bereits die ersten Semester mit Erfolg absolviert hat.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe.

2016-06-09: Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung und Forschung

Wir möchten auf eine Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung und Forschung vom heutigen Tag aufmerksam machen BMBF-Pressemitteilung 062/2016, die folgende für Fachhochschulabsolventen erfreuliche Feststellungen enthält:

  • „Wer an einer Fachhochschule studiert hat, findet demnach besonders häufig gleich eine unbefristete Arbeitsstelle. Jede zweite Absolventin und jeder zweite Absolvent der Fachhochschulen tritt bereits mit der ersten Tätigkeit in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ein, während Universitätsabsolventen häufiger eine befristete Stelle oder ein Referendariat anschließen.”
  • „Von den FH-Absolventen mit Bachelor oder Master haben über 60 Prozent eine Tätigkeit aufgenommen, die ihrem Abschlussniveau entspricht. Bei Universitätsabschlüssen liegt dieser Wert bei 46 Prozent (Bachelor) und 76 Prozent (Master).”
  • „Vollzeit erwerbstätige Fachhochschulbachelors erzielen bei der ersten Tätigkeit nach Abschluss ihres Studiums ein Jahresbruttoeinkommen von 35.100 Euro, während Fachhochschulmaster im Durchschnitt auf 40.200 Euro kommen. Das Einstiegsgehalt mit Universitätsabschluss liegt für Bachelor mit 30.200 Euro und für Master mit 38.500 Euro hingegen etwas niedriger…”
2016-04-01: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Victor Wolf B. Eng.

Wir freuen uns, dass ab heute Victor Wolf, B. Eng., unser Fachgebiet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter unterstützt. Er vertritt unsere Mitarbeiterin Helena Diring während ihrer Elternzeit. Herr Wolf ist Wirtschaftsingenieur der Fachrichtung Elektrotechnik und studiert zurzeit am UCB Master Business Administration and Engineering.

Die Kontaktdaten von Herrn Wolf finden Sie auf unserer Kontakt-Seite.

2015

2015-05-21: Prof. Struwe im Forschungssemester

Im Wintersemester 2015/2016 befindet sich Prof. Struwe im Forschungssemester und ist von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen befreit. Prof. Struwe wird in diesem Zeitraum keine außer den unter den freien Themen aufgeführten Arbeiten neu vergeben oder annehmen. Seine Vertretung ist wie folgt geregelt:

Aufgrund mehrerer in dieser Zeit geplanter Auslandsaufenthalte von Prof. Struwe ist die sofortige Beantwortung von E-Mails nicht immer gewährleistet; wir bitten um Verständnis.

 

2015-01-23: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im SS 2015 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Frau Quirmbach. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2015-01-22: Studentische Hilfskraft

Unser Fachgebiet sucht zur Unterstützung und Verstärkung seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre eine weitere studentische Hilfskraft. Es sollte sich um einen Studierenden handeln, der dem Fachgebiet mindestens im SS 2015 zur Verfügung steht und in dieser Zeit nicht wegen eines Auslandssemesters oder längerer Praktika verhindert ist. Ideal wäre ein angehender Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt (m/w), der bereits die ersten Semester mit Erfolg absolviert hat.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe. Ein Vertrag sollte noch im Frühjahr 2015 abgeschlossen werden können.

2014

2014-07-03: Studentische Tutoren

Zur Unterstützung unserer Lehre im WS 2014/2015 suchen wir studentische Tutoren, die vorlesungsbegleitende Übungen zu folgenden Bachelor-Veranstaltungen durchführen sollen:

Die Tutoren werden entweder über einen Hiwi-Vertrag bezahlt oder können 3 ECTS-Punkte für praxisorientiertes Arbeiten erhalten. Gleichzeitig ist die Durchführung eines Tutoriums mit erheblichen persönlichen Lernerfolgen verbunden und macht sich gut im Lebenslauf.

Interessenten melden sich bitte bei Frau Quirmbach. Je früher Sie sich melden, umso mehr Zeit bleibt Ihnen für die Vorbereitung Ihres Tutoriums.

2014-07-02: Studentische Hilfskraft

Unser Fachgebiet sucht zur Unterstützung und Verstärkung seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre eine weitere studentische Hilfskraft. Es sollte sich um einen Studierenden handeln, der dem Fachgebiet mindestens im WS 2014/2015 und im SS 2015 zur Verfügung steht und in dieser Zeit nicht wegen eines Auslandssemesters oder längerer Praktika verhindert ist. Ideal wäre ein angehender Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt (m/w), der bereits die ersten Semester mit Erfolg absolviert hat.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe. Ein Vertrag sollte noch im Sommer 2014 abgeschlossen werden können.

2014-07-01: Personelle Veränderungen im Fachgebiet Untrnehmensführung, Rechnungswesen und Controlling

Es gibt personelle Veränderungen im Fachgebiet Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling. Zum 2014-05-31 ist Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Frank Knapp wegen der nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz notwendigen Befristung seines Arbeitsvertrags aus dem Dienst der Hochschule geschieden. Wir danken ihm für sechs Jahre Mitarbeit und Unterstützung in Lehre, Forschung und Verwaltung und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Seinen Arbeitsplatz besetzt ab dem heutigen Tag Frau Helena Diring, B. A. Frau Diring hat am Umwelt-Campus Umwelt- und Betriebswirtschaft studiert und steht regelmäßig Donnerstag und Freitag im Raum 9916-149 als Ansprechpartnerin zur Verfügung (hier finden Sie alle Kontaktdaten von Frau Diring). Wir wünschen Ihr eine gute Eingewöhnung und freuen uns auf eine ertragreiche Zusammenarbeit!

2013

2013-12-04: Studentische Hilfskraft

Unser Fachgebiet sucht zur Unterstützung und Verstärkung seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre eine weitere studentische Hilfskraft. Es sollte sich um einen Studierenden handeln, der dem Fachgebiet mindestens im SS 2014 und im WS 2014/2015 zur Verfügung steht und in dieser Zeit nicht wegen eines Auslandssemesters oder längerer Praktika verhindert ist. Ideal wäre ein angehender Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt (m/w), der bereits die ersten Semester mit Erfolg absolviert hat.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe. Ein Vertrag sollte noch im Januar 2014 abgeschlossen werden können.

2013-06-03: Virusattacke

Wegen einer Virusattacke musste unsere Website für zwei Tage komplett vom Netz genommen werden. Wir danken allen Besuchern, die uns auf den Befall aufmerksam gemacht haben, sowie unserem Rechenzentrum, dass schnell reagiert und uns geholfen hat, die Seite wieder sicher ans Netz zu bringen.

Wir hoffen, dass unseren Besuchern durch den Hack unserer Website selbst keine bösen Folgen entstanden sind, und entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten, die zwar nicht ursächlich, aber letztlich doch von uns ausgingen.

2013-02-28: Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken”

Im kommenden SS 2013 wird keine zusätzliche Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken” angeboten (siehe Bekanntmachung vom 2013-02-07). Es gab nur knapp 20 Interessenten, von denen erfahrungsgemäß noch einige abspringen würden. Wir danken für deren Interesse und werden ggf. in einem Jahr noch einmal die Nachfrage erkunden.

2013-02-07: Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken”

Aufgrund wiederholter Nachfrage wird überlegt, im SS 2013 eine Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken” mit 3 SWS und 2 ECTS-Punkten als Blockveranstaltung anzubieten (siehe bspw. KULTEC SS 2010). Ob diese Veranstaltung tatsächlich zustande kommt, hängt – neben Ihrer Nachfrage – auch davon ab, ob Prof. Struwe sein Lehrdeputat entsprechend umschichten kann. Deswegen soll an dieser Stelle zunächst Ihre potenzielle Nachfrage erkundet werden.

In der Veranstaltung sollen in Form von Vorträgen und praktischen Übungen, aber auch durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch u. a. folgende Themen erschlossen werden:

  1. Excel-Tipps
  2. Word-Tipps
  3. PowerPoint-Tipps
  4. Outlook-Tipps
  5. Lesen
  6. Wissenschaftliches Arbeiten
  7. Anreden und Anschriften, Brief- und E-Mail-Verkehr
  8. Telefonieren
  9. Zeit- und Selbstmanagement
  10. Bewerbungen
  11. Die ersten 100 Tage im Betrieb
  12. Gesellschaftliche Umgangsformen
  13. Kulturelle Besonderheiten
  14. Kleidung
  15. Gesellschaftstanz
  16. Kommunikationstechniken
  17. Streittechniken
  18. Körpersprache
  19. Small Talk
  20. Tischsitten

Die maximal 20 Seminarteilnehmer müssen eine schriftliche Hausarbeit vorlegen und ihr Thema in aktivierender Form praxisorientiert vorstellen. Da geplant ist, das Erlernte auch praktisch umzusetzen (bspw. durch den gemeinsamen Besuch eines gehobenen Restaurants mit einem mehrgängigen Menü), ist eine finanzielle Eigenbeteiligung von voraussichtlich etwa 90 EUR einzukalkulieren. Ob diese Veranstaltung in Ihrem jeweiligen Studiengang als Wahl(pflicht) veranstaltung anerkannt wird, müssen Sie selbst vorab klären; dies ist nicht unsere Aufgabe. Für die Bachelor UP/Wirtschaftsingenieure und die Master Business Administration and Engineering ist die Anerkennung sichergestellt.

Aus Planungsgründen ist Ihre Interessenbekundung via E-Mail bis spätestens 2013-02-21 an Frau Quirmbach erforderlich. Ihre E-Mail muss folgende Angaben enthalten:

  • Ihren Vornamen und Namen
  • Ihren Studiengang und den angestrebten Studienabschluss
  • Ihr laufendes Fachsemester (im SS 2013)
  • Ihre E-Mail-Adresse

Wir werden aufgrund Ihrer Nachfrage entscheiden, ob und wie Prof. Struwe die Veranstaltung kapazitätsmäßig anbieten kann, und das Ergebnis allen Interessenten Anfang März 2013 via E-Mail mitteilen.

2013-01-15: Projektmanagement und -controlling (PROMACO)

Zum Ausgleich der Lehrbelastung von Prof. Struwe, die sich in der Übergangsphase von den alten zu den neuen Curricula zwischen Sommer- und Wintersemester sehr ungleich verteilt, wird die nächste Veranstaltung „Projektmanagement und -controlling (PROMACO)” vom Wintersemester 2013/2014 auf das Sommersemester 2013 vorgezogen. PROMACO wird daher ab 2013 nur noch im Sommersemester angeboten.

Da diese Veranstaltung aufgrund ihres speziellen Charakters nur einmal im akademischen Jahr abgeprüft werden kann, bitten wir insbesondere diejenigen Studierenden, die die PROMACO als Pflichtveranstaltung besuchen, um entsprechende Disposition.

2012

2012-12-22: Weltuntergang

Nachdem der für gestern angekündigte Weltuntergang offensichtlich ausgefallen ist, verabschiedet sich unser Fachgebiet zu den Festtagen mit den besten Wünschen für eine besinnliche und friedvolle Weihnacht, für einen fulminanten Start ins neue Jahr und in der Hoffnung, dass wir das neue Jahr mindestens so gut hinter uns bringen wie das jetzt zu Ende gehende.

Ihr
Jochen Struwe

2012-02-22: Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) informieren über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Sie erfahren alles über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungen.

  • Termin: 2012-05-02 (Mi.), 18:00 bis 19:30 Uhr
  • Ort: Umwelt-Campus Birkenfeld, Raum 9915-SR 2
  • Gesprächspartner:
    • Prof. Dr. Jochen Struwe, Mitglied des FES-Auswahlausschusses
    • Prof. Dr. Michael Bottlinger, FES-Vertrauensdozent
    • Prof. Dr. Alfons Matheis, HBS-Vertrauensdozent
    • FES-Stipendiaten und Stipendiatenvertreter

Erste Informationen erhalten Sie auch auf unserer Webpage zur Begabtenförderung.

2011

2011-08-09: Prof. Struwe im Forschungssemester

Im Wintersemester 2011/2012 befindet sich Prof. Struwe im Forschungssemester und ist von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen befreit. Prof. Struwe wird in diesem Zeitraum keine außer den unter den freien Themen aufgeführten Arbeiten neu vergeben oder annehmen. Seine Vertretung ist wie folgt geregelt:

  • Lehrveranstaltungen: siehe Veranstaltungen WS 2011/2012
  • Studiengangsbeauftragter Master BAE: Mitglied des Zulassungsausschusses Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach
  • Hochschulpolitische Mandate: keine Stellvertretung, E-Mail an Prof. Struwe
  • Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung: keine Stellvertretung, E-Mail an Prof. Struwe
  • Alle sonstigen Fragen zum Fachgebiet: Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Frank Knapp und Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach

Aufgrund mehrerer in dieser Zeit geplanter Auslandsaufenthalte von Prof. Struwe ist die sofortige Beantwortung von E-Mails nicht immer gewährleistet; wir bitten um Verständnis.

2011-01-14: Nachhaltiger Segeltourismus

Die dritte Vorbereitungsveranstaltung „Nachhaltiger Segeltourismus” am 2011-01-13 endete mit einem Verzicht auf die weitere Verfolgung der Pläne: In den vergangenen Wochen mussten einige Studierende ihre angedachte Teilnahme absagen, so das dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl nicht mehr sicher gewährleistet werden konnte. Gründe für den Rückzug waren im Wesentlichen andere Studienpläne (Auslandsaufenthalt, Praxissemester etc.) und die zunächst prognostizierten Kosten (denen allerdings noch keine Fördermöglichkeiten gegengerechnet waren).

Prof. Matheis und Prof. Struwe bedanken sich bei allen Interessierten für die bisher geleistete Vorbereitungsarbeit. Die jetzige Entscheidung schließt nicht aus, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein erneuter Anlauf gemacht wird.

2010

2010-09-30: Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) informiert über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Die Veranstaltung findet am 2010-10-13 (Mi.), 18:00 – 19:30 Uhr, in Raum 9915-SR 2, statt.

Sie erfahren alles über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungsmöglichkeiten. Interessant ist diese Veranstaltung gerade auch für Erstsemester, da die FES ein „Stipendium auf Probe” an diesen Studierendenkreis vergeben kann, wenn die schulischen Leistungen dies erlauben. Ihre Fragen werden beantwortet von

  • Prof. Dr. Michael Bottlinger, FES-Vertrauensdozent,
  • Prof. Dr. Jochen Struwe, Mitglied des Auswahlausschusses und Vertrauensdozent der FES und
  • FES-Stipendiaten und Stipendiatenvertretern.
2010-11-26: Nachhaltiger Segeltourismus

Die zweite Vorbereitungsveranstaltung „Nachhaltiger Segeltourismus” am 2010-11-25 (siehe letzte Meldung vom 2010-11-18) führte zu einer Aufgabenverteilung auf die etwa zehn Versammelten:

  • Inhalte des Wissenschaftsprogramm, mögliche Themen, mögliche Gesprächspartner, Art der Veranstaltung (IP, Wahlpflichtfach)
  • Organisation und Preise von An-/Abfahrt
  • Tripplanung (One way, stationär?)
  • Kostenplanung: Preise für Boote, Marinas, Taxen, Versicherung, Proviant etc.
  • Möglichkeiten des Sponsoring, Erschließen von Finanzquellen
  • Crewplanung

Die Arbeitsergebnisse werden am 2011-01-13 (Do.), 18:00 Uhr, Raum 9916-139, besprochen, um anschließend die Entscheidung über die Durchführung des Projekts zu fällen.

2010-11-18: Nachhaltiger Segeltourismus

Die Auftaktveranstaltung „Nachhaltiger Segeltourismus” am 2010-11-17 (siehe letzte Meldung vom 2010-11-11) versammelte etwa zehn interessierte Studierende und die Professoren Matheis und Struwe. Nach einer kursorischen Erläuterung der gegenseitigen Vorstellungen vertagte sich die Gruppe auf den 2010-11-25 (Do.), 18:00 Uhr, Raum 9916-139 (nicht 129 wie ursprünglich angekündigt), um die weitere Vorgehensweise zu besprechen und vorbereitende Aufgaben zu verteilen.

Neue Interessenten sind herzlich willkommen.

2010-11-11: Nachhaltiger Segeltourismus

Die Professoren Matheis und Struwe überlegen, im Sommer 2011 im Rahmen eines 14-tägigen Praxisseminars das Thema „Nachhaltiger Segeltourismus” vor Ort zu untersuchen. Vor Ort meint in diesem Fall die dalmatinische Küste, eines der schönsten Segelreviere Europas. Ziel des Seminars soll sein, wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema zu erarbeiten. Ziel wird aber auch sein, die Gruppendynamik, die das Zusammen- und Aufeinander-angewiesen-Sein an Bord mit sich bringen, zu erleben.

Da ein solches Seminar umfangreicher Vorbereitungen bedarf, muss möglichst bald in die Planung eingestiegen werden. Zunächst möchten wir uns aber mit grundsätzlich interessierten Studierenden darüber unterhalten, wie sich ein solches Seminar inhaltlich und organisatorisch umsetzen lässt. Deswegen laden wir Sie herzlichst zu einer Vorabveranstaltung am 2010-11-17 (Mi.), 18:00 Uhr, Raum 9915-SR 1, ein.

Es sollten sich diejenigen Studierenden angesprochen fühlen, die

  • schwimmen können und keine Angst vor dem Meer haben,
  • vielleicht schon seemännische Erfahrungen gesammelt haben,
  • keine Bedenken gegen 14 Tage an Bord ohne Ausweichmöglichkeiten haben, schon jetzt bereit sind, sich an den erheblichen Vorarbeiten zu beteiligen,
  • sich in der Lage fühlen, trotz Urlaubs- und Freizeitfeeling intensiv an einer wissenschaftlichen Aufgabe zu arbeiten,
  • anschließend an einer wissenschaftlichen Publikation zum Thema mitarbeiten wollen.

Es soll nicht verschwiegen werden, dass in erster Näherung mit Kosten von etwa 1.500 EUR pro Crewmitglied gerechnet werden muss; Finanzierungsquellen zu erschließen wäre Bestandteil der Aufgabenstellung.

2010-01-18: Verbesserungsvorschläge für den Master BAE

In seiner Eigenschaft als Studiengangsbeauftragter für den Master Business Administration and Engineering bittet Prof. Struwe die Studierenden um Verbesserungsvorschläge für den Master BAE:

  1. Der jüngste Bildungsstreik hat dazu geführt, dass die Hochschulen aufgefordert sind, bis zum Ende des Sommersemesters 2010 alle Studienprogramme daraufhin zu überprüfen, „ob der Studiengang für die Studierenden in zeitlicher Hinsicht studierbar ist, der Prüfungsumfang angemessen ist, die Ziele des Studiengangs tatsächlich erreicht werden und ein Mobilitätsfenster eingebaut werden kann” (so das Ergebnis eines gemeinsamen Gesprächs am 2009-12-01 zwischen der Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und der Präsidentin und den Präsidenten der rheinland-pfälzischen Hochschulen). Die Studierenden sollen in diesen Diskussionsprozess nachhaltig eingebunden werden, was mit diesem Aufruf auch offiziell getan wird.
  2. Im Jahr 2012 steht die Reakkreditierung des Studiengangs an. Insofern ist jetzt die Zeit, sich mit den bisherigen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Und was liegt näher, die Studierenden als die Nutznießer (oder, man will es nicht hoffen, Leidtragenden) der bisherigen Bemühungen zu befragen.

Ihre Verbesserungsvorschläge sollten jeweils aus Ihrer Sicht eingehen auf

  1. die Stärken und Schwächen des momentanen Studiengangs,
  2. die Veränderungserfordernisse im Curriculum, der Prüfungsordnung, dem Modulhandbuch,
  3. sich eventuell zeigende Abstimmungsprobleme zwischen einzelnen Modulen oder Fächern,
  4. mögliche Fehlgewichtungen der Inhalte (was ist zu viel, was kommt zu kurz),
  5. die Angemessenheit der bisherigen SWS- bzw. ECTS-Zumessung,
  6. die in der ersten Aufzählung unter Punkt 1 geäußerten Überprüfungswünsche,
  7. alles Weitere, was Sie anmerken wollen und was bei der Weiterentwicklung des Studiengangs hilft.

Ihre Verbesserungsvorschläge erbittet Prof. Struwe formlos via E-Mail. Prof. Struwe sichert Ihnen völlige Anonymität zu; Sie sollten sich also in keiner Weise eingeschränkt fühlen. Lassen Sie sich Zeit: Profunde, inhaltsschwangere Antworten sind sinnvoller als Schnellschüsse. Um Ihre Bemerkungen auswerten zu können, wäre Prof. Struwe aber für den Erhalt Ihrer Antwort bis zum 2010-03-21 sehr dankbar. Sollten bis zu diesem Termin keine Rückmeldungen eingehen, wird unterstellt, dass es keine Verbesserungsvorschläge bzw. -wünsche gibt.

Gleichzeitig lädt Prof. Struwe zu einer Veranstaltung am 2010-04-28 (Mi.), 19:00 Uhr, Raum 9916-139, ein, in der es um die Auswertung und Diskussion Ihrer Verbesserungsvorschläge gehen soll. An diesem Abend soll ein Fazit zu Ihren Verbesserungsvorschlägen gezogen werden, das als Arbeitsgrundlage und Pflichtenheft für den Reakkreditierungsprozess dienen soll. Für diesen Abend werden Professor Geib (als Promotor des Schwerpunkts „Nachhaltiges Logistikmanagement”) sowie Frau Quirmbach und Herr Knapp als Protokollanten hinzu gebeten werden – es handelt sich damit praktisch um die Auftaktveranstaltung für die Reakkreditierung des Master BAE.

2010-01-07: Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken”

Im SS 2010 bietet Prof. Struwe eine Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken” mit 2 SWS und 2 ECTS-Punkten als Blockveranstaltung an. In der Veranstaltung sollen in Form von Vorträgen und praktischen Übungen, aber auch durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch u. a. folgende Themen erschlossen werden:

  1. Excel-Tipps
  2. Word-Tipps
  3. PowerPoint-Tipps
  4. Lesen
  5. Wissenschaftliches Arbeiten
  6. Anreden und Anschriften, Brief- und E-Mail-Verkehr
  7. Zeit- und Selbstmanagement
  8. Bewerbungen
  9. Gesellschaftliche Umgangsformen
  10. Kulturelle Besonderheiten
  11. Kleidung
  12. Gesellschaftstanz
  13. Kommunikations- und Streittechniken
  14. Körpersprache
  15. Small Talk
  16. Tischsitten

Die Termine für die Veranstaltungen werden in der ersten Semesterhälfte geblockt mit den maximal 16 Teilnehmern abgestimmt. Da geplant ist, das Erlernte auch praktisch umzusetzen (bspw. durch den gemeinsamen Besuch eines gehobenen Restaurants mit einem mehrgängigen Menü), ist eine finanzielle Eigenbeteiligung von voraussichtlich etwa 75 EUR einzukalkulieren.

Aus Planungsgründen ist eine Anmeldung via E-Mail bis spätestens 2010-01-08 an Herrn Knapp erforderlich. Ihre E-Mail muss folgende Angaben enthalten:

  • Ihren Vornamen und Namen
  • Ihren Studiengang und den angestrebten Studienabschluss
  • Ihr laufendes Fachsemester (im SS 2009)
  • Ihre E-Mail-Adresse

Außerdem wird erwartet, dass Sie in Ihrer E-Mail kurz begründen, warum Sie an diesem Seminar teilnehmen wollen. Da bei der Vorläuferveranstaltung (siehe KULTEC SS 2009) auf 14 Plätze 85 Bewerbungen kamen, werden Form und Inhalt Ihrer Begründung den Auswahlprozess beeinflussen. Da außerdem gleich viel männliche wie weibliche Studierende teilnehmen sollen, behalten wir uns eine Auswahl unter den bis zu dem Stichtag 2010-01-08 Angemeldeten vor.

Voraussichtlich am 2010-01-21 wird eine Eröffnungsveranstaltung stattfinden, auf der in die Veranstaltung eingeführt wird und in der die bis dahin ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Themen erhalten. Zu dieser Veranstaltung wird noch gesondert eingeladen; den übrigen Bewerberinnen und Bewerbern wird zeitgleich abgesagt werden mit dem Hinweis auf ein mögliches Nachrücken.

Ob diese Veranstaltung in Ihrem jeweiligen Studiengang als Wahl(pflicht)veranstaltung anerkannt wird, müssen Sie selbst vorab klären; dies ist nicht unsere Aufgabe. Für die Bachelor UP/Wirtschaftsingenieure und die Master Business Administration and Engineering ist die Anerkennung sichergestellt.

2010-01-01: Beginn eines neuen Jahres

„Ich bin ein Mensch, und was Menschen widerfährt, kann auch mich treffen”, schrieb Immanuel Kant in seinen „Gedanken bei dem Ableben des Herrn Johann Friedrich von Funk”, einem Brief vom 6. Juni 1760. Vielleicht sollten wir uns dieser Erkenntnis gerade zum Beginn eines neuen Jahres erinnern – es würde den Umgang miteinander, das Mitfühlen, Mitdenken, Mitempfinden oft wesentlich erleichtern. Wir sind auf unserem Planeten nur Untermieter, erdgeschichtlich, aber auch gemessen an der Folge der Generationen nur eine kurze Spanne zum Handeln fähig und aufgerufen.

Sollten wir dann nicht behutsamer miteinander umgehen?

In diesem Sinn: Nehmen wir Rücksicht aufeinander, akzeptieren wir uns in unserer Unterschiedlichkeit, und lernen wir, dass uns Anderssein nicht automatisch zu besseren oder schlechteren Menschen macht.

2009

2009-05-01: Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach wird neue wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Fachgebiet

Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach wird neue wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Fachgebiet. Frau Quirmbach ist gelernte Industriekauffrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin. Sie hat an der FernUniversität in Hagen Wirtschaftswissenschaften studiert und wird in Forschung und Lehre mitarbeiten. Hier finden Sie die Kontaktdaten von Frau Quirmbach. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

2009-04-08: Wiederbelebung des UCB-Debattierclubs

Vor einer Woche gelang die Wiederbelebung des UCB-Debattierclubs. Auf Initiative der studentischen Gruppe Kuntergrün und Prof. Struwe fanden sich gut 20 Studierende zusammen, um sich zunächst über die Möglichkeiten und Ziele eines Debattierclubs zu informieren. Prof. Struwe führte in das Thema ein und erläuterte die drei wesentlichen Formen der Stegreifreden, der vorbereiteten Reden und der offenen parlamentarischen Debatte. Anschließend war klar: man wagt es.

Um es nicht bei reiner Theorie bewenden zu lassen, wurde Prof. Struwe nach dieser Grundsatzentscheidung ins kalte Wasser geworfen und durfte aus dem Stand heraus zwei Minuten über die Sinnhaftigkeit von holzummantelten Bleistiften reden. Solche Stegreifreden schulen die Schlagfertigkeit, trainieren die Fähigkeit, während des Redens weiterzudenken und verschaffen die Sicherheit, auch bei völlig unbekannten Themen nicht ins Schweigen verfallen zu müssen. Zwei weitere Stegreifreden von Studierenden schlossen sich an: „Warum sind Erdbeeren im Januar ein absolutes Muss gehobener Lebensführung?” und „Sollte der Winter in Birkenfeld abgeschafft werden?” Fazit: Es wurde viel gelacht, und es reifte die Erkenntnis, dass Reden Spaß machen kann.

Die Anwesenden verabredeten sich zu einem zweiten Abend am 2009-05-06 (Mi.), 18:00 Uhr, im Seminarraum 9915-SR 2. Die Gruppe Kuntergrün führt eine Liste, in die sich jeder interessierte Student, Mitarbeiter oder Lehrende eintragen kann; er (oder sie) wird dann via E-Mail über weitere Aktivitäten informiert. Anfang Mai sollen dann erste vorbereitete Reden gehalten und seziert werden; ein Informationspaket gibt Hilfestellung.

2009-03-04: Assistentin/Assistenten für das Fachgebiet Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling

Im Rahmen des Sonderprogramms „Wissen schafft Zukunft II” suchen wir zur Unterstützung in Forschung und Lehre ab sofort eine/einen

Assistentin/Assistenten für das Fachgebiet Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling

Die Stelle ist auf 19,5 Stunden wöchentliche Arbeitszeit begrenzt und auf fünf Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die fachbezogene Weiterbildung und/oder eine zeitgleiche Promotion der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers werden ausdrücklich unterstützt.

Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem

  • die Unterstützung in der Betreuung der Studierenden,
  • die Mithilfe bei Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Lehrveranstaltungen und Prüfungen,
  • die Betreuung von E-Learning-Projekten,
  • die Mitarbeit bei den Forschungsprojekten des Fachgebiets sowie
  • die Beteiligung am Aufbau eines Instituts/Kompetenzzentrums „Politische Führung öffentlicher Unternehmen“.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (bspw. Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft), fundierte Softwarekenntnisse (insbesondere Office, Project, HTML) und Erfahrung in der Projektarbeit. Wünschenswert sind Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge und der Führung öffentlicher Unternehmen sowie das Interesse an der Forschung und Entwicklung in diesen Gebieten. Vorteilhaft wäre darüber hinaus Akquisitionsstärke zur Unterstützung der Drittmitteleinwerbung.

Dienstort ist der Umwelt-Campus Birkenfeld. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Da eine Erhöhung des Frauenanteils angestrebt wird, werden qualifizierte Frauen zur Bewerbung aufgefordert, ebenso Berufsanfänger mit entsprechender Eignung.

Informationen über das Fachgebiet finden Sie hier, für fachliche Rückfragen steht Prof. Dr. Jochen Struwe zur Verfügung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 2009-03-27 an:

Hochschule Trier
Standort Birkenfeld
Postfach 13 80
55761 Birkenfeld

2009-02-02: Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken”

Vor wenigen Tagen (siehe letzte Meldung) hatten wir eine Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken” für das SS 2009 angekündigt. Die Resonanz ist überwältigend: bis heute sind etwa 70 Anmeldungen eingegangen. Ihr hohes Interesse verspricht eine spannende Veranstaltung.

Wir werden Sie unmittelbar nach Ablauf der Anmeldefrist am 2009-02-15 via E-Mail benachrichtigen, ob Ihre Anmeldung berücksichtigt werden konnte.

Als kleinen „Appetithappen” dürfen wir Sie auf die kostenfreie Veranstaltung „Businessknigge – Stilsicher durch den Fettnäpfchen-Parcours” hinweisen (inzwischen ausgebucht).

2009-01-27: Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken”

Im SS 2009 bietet Prof. Struwe eine Wahlpflichtveranstaltung „Kulturtechniken” mit 2 SWS und 2 ECTS-Punkten als Blockveranstaltung an. In der Veranstaltung sollen in Form von Vorträgen und praktischen Übungen, aber auch durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch u. a. folgende Themen erschlossen werden:

  1. Anreden und Anschriften
  2. Brief- und E-Mail-Verkehr
  3. Bewerbungen
  4. Gesellschaftliche Umgangsformen
  5. Streittechniken
  6. Tischsitten
  7. Kleidung
  8. Small Talk
  9. Kulturelle Besonderheiten
  10. Lesen
  11. Wissenschaftliches Arbeiten
  12. Excel-Tipps
  13. Word-Tipps
  14. PowerPoint-Tipps

Die Termine für die Veranstaltungen (voraussichtlich ein Freitagabend und zwei Samstage) werden mit den maximal 14 Teilnehmern abgestimmt. Da geplant ist, das Erlernte auch praktisch umzusetzen (bspw. durch den gemeinsamen Besuch eines gehobenen Restaurants mit einem mehrgängigen Menü), ist eine finanzielle Eigenbeteiligung von voraussichtlich etwa 50 EUR einzukalkulieren.

Aus Planungsgründen ist eine Anmeldung via E-Mail bis spätestens 2009-02-15 an Herrn Knapp erforderlich. Ihre E-Mail muss folgende Angaben enthalten:

  • Ihren Vornamen und Namen
  • Ihren Studiengang und den angestrebten Studienabschluss
  • Ihr laufendes Fachsemester (im SS 2009)
  • Ihre E-Mail-Adresse

Da gleich viel männliche wie weibliche Studierende teilnehmen sollen, behalten wir uns eine Auswahl unter den bis zu dem Stichtag Angemeldeten vor.

2009-01-20: Wiederbelebung des UCB-Debattierclubs

Am 2009-01-14 fand ein Treffen zwischen der studentischen Gruppe Kuntergrün und Prof. Struwe statt, bei dem es um die Wiederbelebung des UCB-Debattierclubs ging. Kuntergrün und Prof. Struwe waren sich einig, dass im SS 2009 der Versuch unternommen werden soll, den UCB-Debattierclub wieder stattfinden zu lassen.

Voraussichtlich wird es zu drei Veranstaltungen im SS 2009 kommen (je eine im April, Mai und Juni), zu denen rechtzeitig öffentlich eingeladen wird. Die Initiatoren hoffen auf eine dauerhafte Beteiligung von etwa 30 bis 40 Teilnehmern – eine Zahl, die nötig ist, um sinnvoll und nachhaltig miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei sind Studierende genauso wie Professoren oder Verwaltungsmitarbeiter willkommen, kurz: jeder, der die freie Rede und die Kunst der Debatte üben will.

Erste Informationen über frühere Aktivitäten und weiterführendes Material finden Sie hier im Archiv.

2009-01-01: Zum Neuen Jahr

Zum Neuen Jahr blickt man nach vorn, resümiert aber auch das abgelaufene Jahr. Wenn wir 2008 einmal mehr drei Lehren für die Zukunft vor Augen geführt bekamen, so sind dies sicher:

  1. Vertrauen ist eines der wertvollsten politischen Güter (Lehre aus dem Ypsilanti-Wortbruch in Hessen)
  2. Man kann aus einem lahmen Ackergaul dauerhaft keinen feurigen Araber schminken (Lehre aus der Finanzkrise)
  3. Investiere nur in Anlagen, die du auch wirklich verstehst (ebenfalls Lehre aus der Finanzkrise)

Zu 1: Die hessische SPD wird, wenn nicht alles täuscht, teuer für den Wortbruch, nicht mit der Linken zusammenzugehen, bezahlen. Dies allein als isoliertes Problem einer realitätsfernen Parteiführung abzutun, ginge allerdings fehl: Der Ansehensverlust der Politik im Allgemeinen wird durch solches Fehlverhalten beschleunigt, und das schadet unserem demokratisch verfassten Gemeinwesen über Hessen hinaus.

Zu 2: Schulden bleiben Schulden, Verluste bleiben Verluste, auch wenn man sie noch so schön verpackt. Ob EBIT, EBITA, EBITDA, OP, EVA, CVA oder SV: Spätestens, wenn aus dem Umsatz der „Gewinn” geworden ist, weil nach und nach Aufwandsbestandteile abgezogen wurden, sollten alle Alarmglocken klingeln. Seriöses Kaufmannsgebaren lässt sich eben doch nicht durch regelmäßig ohnehin schauderhaftes, „denglisches” Wortgeklingel ersetzen.

Zu 3: Die Finanzbranche hat uns in den letzen Jahren mit vorgeblichen Finanzinnovationen „beglückt”, bei denen selbst ein Finanzierungsbereich nicht gänzlich unbewanderter Hochschullehrer erst recherchieren durfte was es wohl heißen könnte, und anschließend noch länger nachdenken musste, ob und wie das Instrument überhaupt funktioniert und wer letztlich dabei gewinnt. Im Zusammenhang mit dem unter 2 Festgestellten führte dieses Nachdenken oft genug zu der – im Herbst 2008 endgültig bestätigten – Erkenntnis, dass – wenn überhaupt – nur der Erstemittent und nicht der bzw. in den Schneeballsystemen die Käufer gewinnen konnte(n).

In diesem Sinn: Uns allen für 2009 verantwortungsvolle und Vertrauen rechtfertigende Politiker und Kaufleute sowie die tröstende Erkenntnis, dass unsere politischen wie wirtschaftlichen Institutionen doch besser funktioniert haben als zuletzt viele fehlerhaft handelnde Einzelpersonen.

2008

2008-12-15: BWL-PC zur Nutzung durch studentische Projektarbeiter

Mit Beginn des neuen Jahres wird in unserem Projektgruppenraum 9916-144 ein BWL-PC zur Nutzung durch studentische Projektarbeiter freigegeben. Auf diesem u. a. mit Scanner und Drucker, Lautsprechern und Mikrofon, Internetanbindung und Office 2007 ausgestatteten PC finden Sie zahlreiche und regelmäßig aktualisierte bzw. fallweise ergänzte Programme, Datenbanken, Arbeitshilfen, Rechtsquellen, Links und vieles mehr zu den Themengebieten

  • Unternehmensführung (Corporate Governance, Public Corparate Governance),
  • Rechnungswesen (auch in der öffentlichen Verwaltung),
  • Bilanzierung und Internationale Rechnungslegung,
  • Controlling (auch in der öffentlichen Verwaltung),
  • Steuern,
  • Existenzgründung,
  • Wirtschafts- und Arbeitsrecht,
  • Kommunalpolitik,
  • Umwelt.

Der Zugang zum Projektgruppenraum ist nach Absprache mit Herrn Knapp möglich.

2008-11-03: Unser Fachgebiet sucht dringend Studierende

Unser Fachgebiet sucht dringend Studierende, die in Form praxisorientierter Arbeit oder als Projekt unsere betriebswirtschaftlichen E-Learning-Angebote helfen wollen zu erweitern. Dabei handelt es sich konkret um den Ausbau unserer Stud.IP- bzw. Ilias-Angebote und das Einrichten eines neu beschafften, Studierenden zur Verfügung stehenden PCs mit betriebswirtschaftlicher Software.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe oder Herrn Knapp

2008-10-13: Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) informieren über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Die Veranstaltung findet am 2008-10-30 (Do.), 18:00 – 19:30 Uhr, in Raum 9915-SR 2, statt.

Sie erfahren alles über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungsmöglichkeiten. Interessant ist diese Veranstaltung gerade auch für Erstsemester, da die FES ein „Stipendium auf Probe” an diesen Studierendenkreis vergeben kann, wenn die schulischen Leistungen dies erlauben. Ihre Fragen werden beantwortet von

  • Prof. Dr. Alfons Matheis, HBS-Vertrauensdozent,
  • Prof. Dr. Jochen Struwe, Mitglied des Auswahlausschusses und Vertrauensdozent der FES und
  • FES-Stipendiaten und Stipendiatenvertretern.
2008-03-01: Maike Zeiger wird neue wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Fachgebiet

Maike Zeiger wird neue wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Fachgebiet. Frau Zeiger hat am Umwelt-Campus Betriebswirtschaft studiert und wird in Forschung und Lehre mitarbeiten. Hier finden Sie die Kontaktdaten von Frau Zeiger. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Unsere bisherige Mitarbeiterin, Dipl.-Betriebswirtin (FH) Prisca Pickard, reduziert ihre Arbeitszeit und steht damit dem Fachgebiet künftig nicht mehr zur Verfügung. Wir danken bei der Gelegenheit Frau Pickard für ihre Mitarbeit und Unterstützung in den vergangenen elf Monaten.

2008-01-18: Studentische Hilfskraft

Unser Fachgebiet sucht zur Unterstützung und Verstärkung seiner Aktivitäten in Forschung und Lehre eine weitere studentische Hilfskraft. Es sollte sich um einen Studierenden (m/w) handeln, der dem Fachgebiet mindestens im SS 2008 und im WS 2008/2009 zur Verfügung steht und in dieser Zeit nicht wegen eines Auslandssemesters oder längerer Praktika verhindert ist. Ideal wäre ein angehender Wirtschaftsingenieur oder ein Betriebswirt, der bereits die ersten Semester mit Erfolg absolviert hat.

Interessenten melden sich bitte bei Prof. Struwe. Ein Vertrag sollte noch im Februar 2008 abgeschlossen werden können.

2008-01-01: Jahreswechsel

Der Jahreswechsel gibt Gelegenheit, zu einer Diskussion Stellung zu beziehen, die uns im neuen Jahr genauso verfolgen wird wie sie uns im abgelaufenen Jahr beschäftigt hat: der Debatte um gerechte Einkommen(sverteilung).

Der Mikroökonom in uns beantwortet die Frage nach Mindestlöhnen oder einer Deckelung von Managergehältern (wer ist eigentlich „Manager”?) mit einem klaren Nein:

  • Ist der Mindestlohn zu niedrig angesetzt (oder das Höchstgehalt zu hoch), bleibt er wirkungslos und wäre bloße Kosmetik.
  • Wird der Mindestlohn zu hoch angesetzt (oder das Höchstgehalt zu niedrig), entsteht ein Angebotsüberschuss bzw. eine Nachfragelücke und es kommt zu Arbeitslosigkeit bzw. – im Fall des Höchstgehalts – zu einer Nichtbesetzung von Stellen.

Der politisch interessierte, sozial eingebundene Staatsbürger und Familienvater stellt sich hingegen die Frage, wie man mit einem Stundenlohn von teilweise unter 4 €/h sich selbst oder gar eine Familie ernähren will (eigentlich keine Frage, denn die Antwort ist offensichtlich). Sind staatliche Dauerzuschüsse zu derart geringen Arbeitseinkommen die Lösung? Und die zweite mögliche Frage, wie zweistellige Millionengehälter zu rechtfertigen seien, stellt sich wegen fehlender Neidgefühle schon gleich gar nicht (die Wenigsten würden sich höheren oder auch höchsten Einkommen verweigern).

Was ist überhaupt Anknüpfungmaßstab für die Festsetzung von Einkommen? Sind es

  • die eigenen Leistungen (absolut oder relativ zu gleichartig Beschäftigten)? Dieses Argument wird häufig Arbeitnehmern entgegenhalten („nur die eigene Leistung zählt”).
  • die Knappheitsverhältnisse an den Arbeitsmärkten? Darauf berufen sich oft „Manager”, um gehaltvolle Vergütungspakete unter Verweis auf die internationale Wettbewerbssituation durchzusetzen.
  • die sozialen Umstände des Einkommensbeziehers (Alleinverdiener, so genannte Doppelverdiener (wieso ist ein Mann, dessen Frau auch gegen Entgelt arbeitet, Doppelverdiener?), Anzahl der zu unterhaltenden Familienangehörigen)?
  • Lebensalter und Sitzfleisch, wie es vielfach insbesondere im öffentlichen Dienst noch üblich ist?

Und wer will entscheiden, wer mit seinen Ansichten über die gerechte Einkommensverteilung Recht hat:

  • die Naturrechtler („Leave them as you find them”),
  • die Utilitaristen („maximales Einkommen für die Gesamtgesellschaft ohne Berücksichtigung der Verteilung”),
  • die Grenznutzenschule („grenznutzengleiches Einkommen für alle Gruppen”),
  • die Vertreter der Rawlschen Gerechtigkeitstheorie („maximales Einkommen für die ärmere Gruppe ohne Berücksichtigung des gesellschaftlichen Einkommensniveaus”),
  • die Egalitaristen („gleiches Einkommen für alle”)?

Wie auch immer: Die deutsche Politik scheint gut beraten, die Festsetzung der Entgelte weiterhin den Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw, deren Verbänden zu überlassen und sich ansonsten auf die Begleitung der hier angesprochenen Diskussion zu beschränken – Transparenz, das Verhindern ausbeuterischer Niedrigstlöhne und die Vermeidung faktischer Selbstbedienung oder -kontrahierung werden sich unter dem Druck der öffentlichen Diskussion schon einstellen.

In diesem Sinn: Ihnen ein gerechtes, ein verdienstvolles Neues Jahr!

2007

2007-12-10: Assistentenstelle

An unserem Fachgebiet ist zum 2008-03-01 eine Assistentenstelle zu besetzen. Die Stelle ist auf 13 Stunden wöchentliche Arbeitszeit begrenzt und auf sechs Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TV-L. Die fachbezogene Weiterbildung und/oder eine zeitgleiche Promotion der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers werden ausdrücklich unterstützt. Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Unterstützung in der Betreuung der Studierenden, Mithilfe bei Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Unterstützung und Betreuung von E-Learning-Projekten sowie die Mitarbeit bei verschiedenen Forschungsprojekten.

Einstellungsvoraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium (bspw. Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft). Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Da eine Erhöhung des Anteils der Frauen angestrebt wird, werden qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert, ebenso Berufsanfänger mit entsprechender Eignung. Für fachliche Rückfragen steht Prof. Struwe zur Verfügung.

2007-12-02: Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang Business Administration and Engineering

Am 2008-01-17 (Do.), 18:00 Uhr, findet in Raum 9915-SR 2 eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang Business Administration and Engineering statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessenten, die eine Aufnahme dieses Studiums zum Wintersemester 2008/2009 planen. Insbesondere sollten sich die Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung im 5. Fachsemester angesprochen fühlen, für die dieser Masterstudiengang als konsekutiver Studiengang entwickelt wurde. Auf Ihre Teilnahme freuen sich Prof. Geib, Studiengangsbeauftragter Bachelor WI und Prof. Struwe, Studiengangsbeauftragter Master BAE.

2007-11-02: Informationsveranstaltung zur Studienförderung

Am 2007-12-06 (Do.), 18:00 Uhr, findet in Raum 9915-SR 2 eine Informationsveranstaltung zur Studienförderung statt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) informiert über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Sie erfahren alles über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungsmöglichkeiten. Gesprächspartner sind Prof. Struwe, Mitglied des Auswahlausschusses und Vertrauensdozent der FES sowie FES-Stipendiaten und Stipendiatenvertreter.

Da der Bund die Mittel für die Begabtenförderung erheblich aufgestockt hat, war es noch nie so aussichtsreich, sich um ein Stipendium zu bewerben, wenn die nötigen Voraussetzungen erfüllt sind (siehe unsere

2007-10-22: Alle Veranstaltungen in den E-Learning-Plattformen Stud.IP und ILIAS

Informationen zur Begabtenförderung).

2007-10-22: Alle Veranstaltungen in den E-Learning-Plattformen Stud.IP und ILIAS

Im mittlerweile zweiten Semester bilden wir alle Veranstaltungen in den E-Learning-Plattformen Stud.IP und ILIAS ab. Wir machen abermals darauf aufmerksam, dass trotz allen Bemühens, die E-Learning-Plattformen aktuell und fehlerfrei zu halten, dort noch Unstimmigkeiten vorkommen können. Verbindlich sind daher allein die auf dieser Website veröffentlichten Informationen. Für jegliche Fehlerhinweise und Verbesserungsvorschläge sind wir Ihnen sehr dankbar.

2007-09-18: Prof. Struwe in den Auswahlausschuss der Friedrich-Ebert-Stiftung

Vom Stiftungsvorstand wurde Prof. Struwe in den Auswahlausschuss der Friedrich-Ebert-Stiftung berufen. Der Auswahlausschuss entscheidet über die Aufnahme neuer Stipendiaten in die Begabtenförderung der Stiftung (siehe unsere Informationen zur Begabtenförderung).

2007-08-22: Finanzmathematik mit Microsoft Excel

Im kommenden WS 2007/2008 plant das Fachgebiet eine Wahl(pflicht)veranstaltung Finanzmathematik mit Microsoft Excel® als Blockseminar anzubieten. Der genaue Termin würde mit den Veranstaltungsteilnehmern abgestimmt, wobei von 2 SWS und 2 ECTS-Punkten auszugehen ist. Es sollen nach einem vorgegebenen Muster die finanzmathematischen Formeln, die MS-Excel zur Verfügung stellt, von den Teilnehmern vorgestellt und mit Beispielen illustriert werden (das wäre auch die zu erbringenden Studienleistung). Das Ergebnis der Veranstaltung wäre ein Formellexikon in Dateiform, das jedem Teilnehmer zur Verfügung gestellt würde.

Aus methodisch-didaktischen Gründen können nur ca. 15 Studierende an dieser Veranstaltung teilnehmen, weniger sollten es aber auch nicht sein. Wer also ernsthaftes Interesse hat, möge bitte unverzüglich eine E-Mail an j.struwe@umwelt-campus.desenden, in der folgende Angaben enthalten sind: Vorname, Name, Matrikelnummer, Studiengang, Semesterzahl, E-Mail-Adresse. Es entscheidet das Windhundverfahren: wer zuerst kommt, steht auf der Liste.

Bis spätestens Ende September 2007 werden diejenigen Studierenden von uns benachrichtigt, die es auf die Teilnehmerliste geschafft haben und sich somit zur Eröffnungsveranstaltung (voraussichtlich Ende Oktober 2007) einfinden können.

2007-07-15: Datenverarbeitungskaufmann Michael Genz hat uns verlassen

Datenverarbeitungskaufmann Michael Genz hat uns verlassen. Herr Genz hat unser Fachgebiet in den letzten zweieinhalb Jahren insbesondere im Bereich Recherche unterstützt und maßgeblich die halbjährlichen Office-Tutorien und die Beratung der Studierenden verantwortet. Wir danken auch auf diesem Weg Herrn Genz für seine wertvolle Mitarbeit.

Die Stelle von Herrn Genz kann vorerst nicht wiederbesetzt werden. Wir bedauern daher, dass wir künftig keine Beratung mehr bei der Anwendung von Office-Produkten leisten können.

2007-05-15: Begabtenförderung mit zusätzlichen Finanzmitteln ausgestattet

Der Bund hat die Begabtenförderung mit zusätzlichen Finanzmitteln ausgestattet, so dass es noch nie so aussichtsreich war, sich um ein Stipendium zu bewerben, wenn man die Voraussetzungen erfüllt. Zu diesen Voraussetzungen – die bei den Studienförderungswerken nur marginal differieren – gehören regelmäßig eine besondere Begabung, herausragende schulische und studienbezogene Leistungen, gesellschaftliches Engagement und ein abgerundetes Persönlichkeitsbild.

Wenn Sie meinen, diese Voraussetzungen zu erfüllen, melden Sie sich bei Prof. Struwe, der Sie über die Studienförderung im Allgemeinen und über die der Friedrich-Ebert-Stiftung im Besonderen gerne informieren wird (siehe auch unsere Informationsseite zur Begabtenförderung).

2007-05-09: Lernplattform Stud.IP

Unser Fachgebiet nutzt das Sommersemester 2007 dazu, die Lernplattform Stud.IP auf ihre Verwendbarkeit für die Zwecke zu nutzen, die bisher diese Website – und speziell ihre veranstaltungsbezogenen Seiten – erfüllt hat. Während dieser Testphase bleiben ausschließlich die Informationen auf unserer Website verbindlich. Es braucht einfach seine Zeit, um allein die Veranstaltungsinformationen nach Stud.IP zu übertragen.

Gleichzeitig interessieren uns natürlich Ihre Fehlerhinweise und Ihre Meinung, ob unsere Website Ihr bevorzugtes Informationsinstrument bleibt oder ob Stud.IP dies werden könnte. Ihre Anmerkungen erreichen uns am besten via E-Mail an Prof. Struwe. In jedem Fall danken wir für Ihr Verständnis, uns das Testen in Stud.IP im Sommersemester 2007 zu erlauben.

2007-03-16: Neue Besetzung

Ab 2007-04-01 wird Dipl.-Ing. (FH) Claudia Müller, die das Fachgebiet Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling seit der Berufung von Prof. Struwe als Mitarbeiterin unterstützt hat, andere Zuständigkeiten wahrnehmen. Frau Müller hat sich mit großem Einsatz um unser Fachgebiet, seine Mitarbeiter und die Studierenden verdient gemacht - dafür sei ihr auch an dieser Stelle gedankt.

Zum gleichen Zeitpunkt tritt Dipl.-Betriebswirtin (FH) Prisca Pickard ihren Dienst an; Frau Pickard wird die Aufgaben von Frau Müller übernehmen.

Prisca Pickard begann nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau ihr Studium European Business (französisch) im Herbst 1994 an der Hochschule Trier. Studienschwerpunkte lagen, neben der sprachlichen Ausbildung, in den Bereichen Bilanzierung und Finanzierung. Nach einem dreisemestrigen Auslandsstudium der sciences économiques mit dem Studienschwerpunkt gestion d’entreprise an der Universität Neuchâtel (Schweiz) wurde das Studium mit dem Doppeldiplom Diplom Betriebswirtin (FH) und licence ès sciences économiques im Jahr 1999 abgeschlossen. Nach dem Studium folgte eine Berufstätigkeit als Unternehmensberaterin für verschiedene Softwareberatungshäuser. Zunächst lag der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der operativen Beratung (Geschäftsprozessoptimierung, Einführungsprojekte SAP R/3) von Industrieunternehmen. Danach folgte eine mehrjährige Tätigkeit im Bereich der Softwareentwicklung und - implementierung eines Kernbankensystems.

An unserem Fachgebiet wird Frau Pickard künftig Prof. Struwe in Forschung Lehre unterstützen; speziell wird sie bei den E-Learning-Aktivitäten des Fachgebiets die Feder führen. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Frau Pickard einen guten Start.

2007-03-01: Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Hans-Böckler-Stiftung informieren über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der ideellen und materiellen Studienförderung. Sie erfahren alles über das Bewerbungs-und Auswahlverfahren, die Stipendien und sonstige Förderungsmöglichkeiten.

>Die Veranstaltung ist terminiert für den 2007-04-26 (Do.), 18:00 bis 19:30 Uhr, in Raum 9915-040. Ihre Gesprächspartner sind Prof. Struwe, FES-Vertrauensdozent, und Prof. Matheis, HBS-Vertrauensdozent, sowie Stipendiaten und Stipendiatenvertreter.

Erste Informationen zur Begabtenförderung durch die FES Sie hier.

2007-02-09: Zugriffszahlen Website

Wir möchten uns bei allen Nutzern bedanken, die im vergangenen Jahr unsere Website besucht haben. Für das Jahr 2006 können wir folgende Zugriffszahlen vermelden (2005 in Klammern, wegen eines Rechnerumzugs im Mai 2005 hochgerechnet auf Basis der anderen elf Monate):

  • Unsere Website wurde 2006 von insgesamt 16.512 (21.832) Sites (Standorten, also unterschiedlichen Rechnern bzw. IP-Adressen) aufgerufen. Jeder Abruf von einer IP-Adresse wird dabei nur einmal pro Monat gezählt.
  • Die Zahl der Visits liegt mit insgesamt 33.599 (35.723) Besuchen in 2006 deutlich über dem Site-Wert, da hier die Time-Outs mitzählen (wenn ein Internet-Nutzer vom gleichen Standort im gleichen Monat ein weiteres Mal eine Seite abruft und der entsprechende Time-Out-Wert abgelaufen ist, dann zählt er als neuer Besuch).
  • Insgesamt 214.920 (196.553) Pages (Seiten) wurden in dem betrachteten Zeitraum aufgerufen, macht pro Tag immerhin 589 (539) Webseiten (*.htm, *.html, *.php, *.asp ohne Berücksichtung eingebetteter Objekte). Da die Website im letzten Jahr im Schnitt 115 (95) Webpages umfasste, bedeutet das, dass jede einzelne Seite im Durchschnitt gut fünf (knapp sechs) Mal pro Tag angewählt wurde.
  • Die Jahressumme der Files (Dateien) beträgt 154.578 (220.349) Anforderungen (424 bzw. 604 pro Tag). Hier werden – im Gegensatz zu den Hits – echte Dateien auf Nutzeranforderung vom Server geliefert (gemeint sind bspw. in Webseiten eingebettete Grafikdateien; der Aufruf von serverbasierenden Scripten zählt hier nicht mit).
  • 387.727 (437.162) Hits (Treffer, sämtliche Anforderungen an den Server) waren in 2006 zu verzeichnen (1.062 bzw. 1.198 im Tagesdurchschnitt). Zu den Hits zählen alle Elemente einer Webpage inklusive Grafiken, Sounds, Video u. ä., die ein Nutzer bei der Anforderung einer Website anspricht (dazu gehören auch Skripte, die auf dem Server gestartet werden).

Wir freuen uns einmal mehr über das rege Interesse an unserer Website. Dass manche Zahlen kleiner als die Vorjahreszahlen ausfallen, ist wohl dem Forschungssemester von Prof. Struwe zuzuschreiben: Im WS 2006/2007 wurden keine Veranstaltungen angeboten, was den Besuch unserer Website für viele Studierende entbehrlich machte.

Wir dürfen uns bei all denjenigen bedanken, die durch ihre Tipps dazu beigetragen haben, die Website noch attraktiver für ihre Nutzer zu machen. Ihre Verbesserungsvorschläge erreichen uns auch weiter unter j.struwe@umwelt-campus.de.

2007-02-05: Unterstützung und Durchführung verschiedener E-Learning-Vorhaben

Das Fachgebiet sucht mehrere betriebswirtschaftlich und informationstechnisch interessierte Studierende zur Unterstützung und Durchführung verschiedener E-Learning-Vorhaben. Im Einzelnen sollen bis Ende SS 2007 folgende Projekte durchgeführt werden:

  1. Die Website des Fachgebiets soll hinsichtlich der Vor- und Nachteile einer Migration auf das Content-Managementsystem Typo3 überprüft werden. Je nach Prüfungsergebnis soll die Website anschließend überführt werden (Vorarbeiten sind vorhanden).
  2. Die Webpages der Lehrveranstaltungen sollen ab SS 2007 mit RSS-Feeds ausgestattet werden. Das gleiche gilt für die Webpage „Bekanntmachungen”.
  3. Vorhandene WebCT-Tutorien zu einzelnen Veranstaltungen des Fachgebiets sollen auf Integration in hochschulspezifische Lernplattformen überprüft und anschließend soll ggf. eine Migration durchgeführt werden. Für das Vorhaben „Aufbau und Integration von WebCT-Tutorien und Lecturnity-Vorlesungsaufzeichnungen in die Präsenzlehre, Untersuchung zur Migration des bisherigen Online-Angebots des Fachgebiets auf eine der Standardplattformen (Stud.IP, ILIAS, movii)” stehen Fachberatung und zusätzliche Mittel zur Verfügung.

Die drei Projekte können getrennt, aber auch gemeinsam bearbeitet werden. Die Projektmitarbeiter haben die Wahl zwischen

  • einer Anerkennung als praxisorientierte Arbeit,
  • einer Anerkennung als Projekt oder
  • dem Abschluss eines vergüteten Hiwi-Vertrags.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Prof. Struwe.

2007-01-01: Zum Neuen Jahr

Zum Neuen Jahr und in einer Zeit, in der einmal mehr religiöse Gründe vorgeschoben werden, um Mord, Folter, Vertreibung und anderes zu bemänteln, tut es gut, sich an die gemeinsamen Wurzeln dreier Weltreligionen zu erinnern. In der zweiten Sure des Korans („al-Baqara – Die Kuh”) heißt es in Vers 136:

Sprecht: „Wir glauben an Allah und an das, was uns herab gesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herab gesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben.” [2:136]

Im Namen eines Gottes wurde und wird unermessliches Elend über Männer, Frauen und Kinder gebracht. Kein Glaube sollte so verabsolutiert werden, dass andere Menschen darunter leiden, und kein Glaube rechtfertigt, sich über Andersgläubige zu stellen. Es sollte uns gleich sein, ob ein Mensch Christ, Muslim oder Jude (oder anderen Glaubens oder auch „ungläubig”) ist – man sollte jeden an seinen Taten messen.

Auch in unserem Kulturkreis werden Unterschiede gemacht: in den Medien gibt es den „jüdischen” Kaufmann, den „muslimischen” Studenten, aber keinen „evangelischen” Zahnarzt. Der – welcher? – Glaube allein macht keinen guten oder schlechten Menschen, und wir sollten uns hüten, alten Feindbildern neue hinzuzufügen und Angehörige bestimmter Bevölkerungsgruppen bzw. Glaubensgemeinschaften unter Generalverdacht zu stellen. Schauen wir also auf den einzelnen Menschen.

In diesem Sinn: Ihnen ein gutes, ein tolerantes Neues Jahr!

2006

2006-12-16: Einführungs- und Fortgeschrittenenkurse zum Erlernen der gebräuchlichsten Office-Programme

In der vorlesungsfreien Zeit zwischen WS 2006/2007 und SS 2007 werden Einführungs- und Fortgeschrittenenkurse zum Erlernen der gebräuchlichsten Office-Programme angeboten (Teilnehmerzahl auf jeweils 19 Studierende begrenzt):

  • Einführungskurse
    • 05. bis 2007-02-07: Microsoft Excel®
    • 08. und 2007-02-09: Microsoft PowerPoint®
    • 12. bis 2007-02-14: Microsoft Word®
  • Fortgeschrittenenkurse
    • 26. bis 2007-02-28: Microsoft Excel®
    • 01. und 2007-03-02: Microsoft PowerPoint®
    • 05. bis 2007-03-07: Microsoft Word®

Informationen zu den Office-Kursen erhalten Sie bei unserem zuständigen Tutor Michael Genz; bei ihm können Sie sich auch anmelden.

2006-09-30: Ratgeber für Anschriften und Anreden

Wir erhalten tagaus, tagein E-Mails von Studierenden, in denen es bei der Anrede (wenn überhaupt eine benutzt wird) drunter und drüber geht: mal mit, mal ohne akademischen Grad, nur mit „Dr.” oder nur mit „Prof.” und ab und an mit beidem, abgekürzt oder ausgeschrieben – kurzum, es herrscht ein ziemliches Durcheinander.

Auch für diese Lebenslage gibt es in Deutschland eine Hilfestellung: den 169-seitigen (!) Ratgeber für Anschriften und Anreden des Bundesministeriums des Innern – Protokoll Inland (hier speziell die S. 20 f.). Unter www.protokoll-inland.de finden Sie im Übrigen alles, was Sie immer schon zu diesem Thema (oder zur Beflaggung, zu nationalen Gedenk- und Feiertagen, zu Rang und Titulierung, zu staatlichen Symbolen oder Staatsakten) wissen wollten.

Unsere Meinung dazu: Da wir als Hochschulangehörige – egal ob Lehrende oder Lernende – grundsätzlich untereinander satisfaktionsfähig sein sollten, reicht uns ein einfaches Herr oder Frau XY. So viel Zeit sollte allerdings immer sein …

2006-09-08: „Berufe im Spiegel der Statistik: Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 1999 – 2005”

Das Institut für Arbeitmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hat über „Berufe im Spiegel der Statistik: Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 1999 – 2005” berichtet. Für Sonstige Ingenieure (inkl. Wirtschaftsingenieure) hält das IAB fest (1999 = 100):

  1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 100 107 113 117 120 123 130
Arbeitslose mit diesem Zielberuf 100 87 72 63 63 58 54
2006-09-01: Forschungssemester von Prof. Struwe

Das Forschungssemester von Prof. Struwe umfasst das WS 2006/2007. Damit ist Prof. Struwe im heute beginnenden Wintersemester von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen freigestellt.

Die Betreuung laufender Projekt- oder Diplomarbeiten wird durch Einzelabsprachen mit den jeweiligen Studierenden sichergestellt. Die curricularen Veranstaltungen des WS 2006/2007, die unser Fachgebiet dann normalerweise anbieten würde, werden wie folgt organisiert:

zu ersetzende Veranstaltung ersetzende Veranstaltung Dozent  
BEVOWI BEVOWI Prof. Dr. Dirk Löhr  
OEKOCON Controlling (Unternehmensplanung und -steuerung) Prof. Dr. Kai Heuer  
PLANSEM PLANSEM Prof. Dr. Marott Bronder Prof. Dr. Thomas Geib Prof. Dr.-Ing. Percy Kampeis  
REWE II Kostenrechnung Prof. Dr. Kai Hauer  
UMWOEK UMWOEK Prof. Dr. Dirk Löhr  

Fragen im Zusammenhang mit diesen Veranstaltungen beantworten Ihnen die aufgeführten Professoren.

2006-07-10: Einführungs- und Fortgeschrittenenkurse zum Erlernen der gebräuchlichsten Office-Programme

Im kommenden Wintersemester werden Einführungs- und Fortgeschrittenenkurse zum Erlernen der gebräuchlichsten Office-Programme angeboten (Teilnehmerzahl auf jeweils 19 Studierende begrenzt):

  • Einführungskurse
    • 04. bis 2006-09-06: Microsoft Excel®
    • 07. bis 2006-09-08: Microsoft Word®
    • 11. bis 2006-09-13: Microsoft PowerPoint®
  • Fortgeschrittenenkurse
    • 18. bis 2006-09-20: Microsoft Excel®
    • 21. bis 2006-09-22: Microsoft Word®
    • 25. bis 2006-09-27: Microsoft PowerPoint®

Informationen zu den Office-Kursen erhalten Sie bei unserem zuständigen Tutor Michael Genz; bei ihm können Sie sich auch anmelden.

2006-05-23: Ausbildungserfordernisse und Beschäftigungschancen von Wirtschaftsingenieuren

Die Ausbildungserfordernisse und Beschäftigungschancen von Wirtschaftsingenieuren werden beim Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt (ISA) näher beleuchtet; hier finden Sie einige neue Aussagen und interessante Links:

2006-02-18: Hilfen zur Existenzgründung

Wir werden immer wieder mal von Studierenden aller Studiengänge angesprochen, die sich selbstständig machen wollen oder – neben ihrem Studium – schon gemacht haben. Aus diesem Grund haben wir für alle Interessierten einige Hilfen zur Existenzgründung zusammengetragen; Sie finden diese Verweise in unserem Downloadcenter unter den nützlichen Links.

2006-02-10: Zugriffszahlen Website

Wir möchten uns bei allen Nutzern bedanken, die im vergangenen Jahr unsere Website besucht haben. Für das Jahr 2005 können wir – wegen eines Rechnerumzugs im Mai hochgerechnet auf Basis der anderen elf Monate – folgende Zugriffszahlen vermelden (2004 in Klammern):

  • Unsere Website wurde 2005 von insgesamt 21.832 (13.741) Sites (Standorten, also unterschiedlichen Rechnern bzw. IP-Adressen) aufgerufen. Jeder Abruf von einer IP-Adresse wird dabei nur einmal pro Monat gezählt.
  • Die Zahl der Visits liegt mit insgesamt 35.723 (23.443) Besuchen in 2005 deutlich über dem Site-Wert, da hier die Time-Outs mitzählen (wenn ein Internet-Nutzer vom gleichen Standort im gleichen Monat ein weiteres Mal eine Seite abruft und der entsprechende Time-Out-Wert abgelaufen ist, dann zählt er als neuer Besuch).
  • Insgesamt 196.553 (109.039) Pages (Seiten) wurden in dem betrachteten Zeitraum aufgerufen, macht pro Tag immerhin 539 (298) Webseiten (*.htm, *.html, *.php, *.asp ohne Berücksichtung eingebetteter Objekte). Da die Website im letzten Jahr im Schnitt 95 (80) Webpages umfasste, bedeutet das, dass jede einzelne Seite im Durchschnitt knapp sechs (vier) Mal pro Tag angewählt wurde.
  • Die Jahressumme der Files (Dateien) liegt mit 220.349 (167.391) Anforderungen (604 bzw. 457 pro Tag) spürbar höher, weil hier – im Gegensatz zu den Hits – echte Dateien auf Nutzeranforderung vom Server geliefert werden (gemeint sind z. B. in Webseiten eingebettete Grafikdateien; der Aufruf von serverbasierenden Scripten zählt hier nicht mit).
  • 437.162 (253.065) Hits (Treffer, sämtliche Anforderungen an den Server) waren in 2005 zu verzeichnen (1.198 bzw. 691 im Tagesdurchschnitt). Zu den Hits zählen alle Elemente einer Webpage inklusive Grafiken, Sounds, Video u. ä., die ein Nutzer bei der Anforderung einer Website anspricht (dazu gehören auch Skripte, die auf dem Server gestartet werden).

Wir freuen uns über das rege und gegenüber früheren Jahren abermals deutlich gewachsene Interesse an unserer Website. Insbesondere dürfen wir uns bei all denjenigen bedanken, die durch ihre Tipps dazu beigetragen haben, die Website noch attraktiver für ihre Nutzer zu machen.

Ihre Verbesserungsvorschläge erreichen uns auch weiter unter j.struwe@umwelt-campus.de.

2006-01-01: Zum Neuen Jahr

Zum Neuen Jahr fasst man normalerweise gute Vorsätze. Angesichts von über 50 Hausarbeiten, die in den letzten Wochen aus verschiedenen Veranstaltungen durchgesehen und korrigiert wurden, und der dabei gemachten, betrüblichen Feststellung, dass etliche Studierende wissenschaftliches Arbeiten mit Kopieren aus dem Internet verwechseln, möchten wir Ihnen eine Erkenntnis von Immanuel Kant (in: Logik, Kapitel IX. D, erstmals 1800, zitiert nach Basis-Ausgabe: Akad. 1905 ff., S. IX:76) mit auf den Weg nach 2006 geben, die u. E. als guter Vorsatz für eine erfolgreiche wissenschaftliche Ausbildung dienen kann:

Aber die Trägheit sehr vieler Menschen macht, daß sie lieber in Anderer Fußtapfen treten als ihre eigenen Verstandeskräfte anstrengen. Dergleichen Menschen können immer nur Copien von Andern werden, und wären alle von der Art, so würde die Welt ewig auf einer und derselben Stelle bleiben.

In diesem Sinn: Ihnen ein erfolgreiches, produktives Neues Jahr!