Service

Begabtenförderung

Allgemeine Infos

Prof. Struwe ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung zur Förderung begabter Studierender und des wissenschaftlichen Nachwuchses (Stipendienstiftung) des Landes Rheinland-Pfalz sowie Mitglied des Auswahlausschusses der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

Das gemeinsame Portal der Begabtenförderungswerke im Hochschulbereich verschafft Ihnen darüber hinaus einen Überblick über die Förderungsvoraussetzungen und -möglichkeiten aller 13 deutschen Studienförderungswerke, die von der Bundesrepublik Deutschland, speziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Auswärtigem Amt (AA), unterstützt werden.

Im Jahr 2016 waren rund 28.900 Studierende (etwa 1 Prozent aller Studierenden) Stipendiaten eines dieser Begabtenförderungswerke (so das BMBF). Die gestiegenen Fördermittel sowie geänderte Förderungsbestimmungen lassen eine Bewerbung von Fachhochschülern aussichtsreicher denn je erscheinen.

Neben den genannten 13 öffentlich finanzierten Begabtenförderungswerken gibt es in Deutschland weitere etwa 1.750 Stiftungen (einen Überblick und eine Suchfunktion finden Sie in der Stipendien-Datenbank des BMBF), die aus privaten Mitteln Stipendien vergeben und damit ca. ein zweites und drittes Hundertstel aller Studierenden fördern.

Das 2010 beschlossene Deutschlandstipendium unterstützt ab Sommersemester 2011 besonders begabte Studierende an allen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Zu den Förderkriterien zählen neben herausragenden Leistungen auch das gesellschaftliche Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, zum Beispiel in Vereinen, in politischen Organisationen, in der Familie oder im sozialen Umfeld. Besondere biografische Hürden, die sich aus der familiären Herkunft ergeben, können ebenfalls berücksichtigt werden. Die einkommensunabhängige Förderung in Höhe von monatlich 300 €/M unterstützte 2017 knapp 26.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten (= 0,9 % aller Studierenden, Destatis, Fachserie 11 Reihe 4.6 - 2017 vom 17.05.2018). Die Stipendien werden dabei hälftig von privaten Geldgebern, die die Hochschulen einwerben, und vom Bund gemeinsam finanziert.

Dienstleistungen

Angebotene Dienstleistungen

Sie haben zwei Möglichkeiten, unsere Dienste in Anspruch zu nehmen:

  • Kommt es Ihnen eher darauf an, Ihre betriebswirtschaftlichen Probleme grundlegend und interdisziplinär ohne größeren Zeitdruck gelöst zu bekommen, bietet sich die Möglichkeit der Drittmittelforschung  an.
  • Haben Sie eher Interesse an unmittelbaren Leistungen des Fachgebietsleiters ohne Notwendigkeit der Nutzung von Hochschulressourcen, empfiehlt sich ein Besuch von  www.struwe-beratung.de.

Hier finden Sie das Profil des Fachgebiets, hier ein  Portrait des Fachgebietsleiters, aus denen Sie unsere Kernkompetenzen entnehmen können.

Sprechen Sie uns an, und wir überlegen gemeinsam, was wir auf welchem Weg für Sie tun können!

Rechtliche Rahmenbedingungen

Bei der Drittmittelforschung wird zwischen Ihnen und uns ein Projektvertrag ausgehandelt, der von Ihnen und der Hochschule Trier als den jeweiligen Vertragspartnern unterschrieben wird.

Gegenstand des Projektvertrags wäre der Forschungsauftrag, den Sie uns erteilen: Leistungen, Kosten und Termine würden detailliert geregelt. Mehrere Fälle sind dabei zu unterscheiden:

  1. Forschungstätigkeiten, die dem hoheitlichen Bereich zuzurechnen sind, sind nicht steuerbar und damit faktisch umsatzsteuerbefreit. Was dem hoheitlichen Bereich zuzurechnen ist, kann anhand folgender Kriterien abgeprüft werden (alle Fragen müssen bejaht werden können):

     

    • Fördert der Drittmittelgeber uneigennützig die Forschung in einem bestimmten Fachgebiet?
    • Forscht die Hochschule nicht für den Drittmittelgeber, sondern auf der Grundlage ihrer Arbeit für die Allgemeinheit?
    • Werden die Forschungsergebnisse kurzfristig allgemein zugänglich gemacht?
    • Verbleiben die im Rahmen der Forschung entstandenen Schutz-, Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrechte bei der Hochschule?

     

  2. Auftragsforschung, für die die auch nur eins der unter Zif. 1 genannten Kriterien nicht erfüllt wird, ist immer umsatzsteuerpflichtig (Steuersatz nach § 12 Abs. 1 UStG, seit 01.01.2007 19 %).
  3. Weiterbildungsveranstaltungen, bei denen es kein Wettbewerbsverhältnis zu privaten Anbietern gibt, sind ebenfalls nicht steuerbar, da sie dem hoheitlichen Bereich zugerechnet werden.
  4. Weiterbildungsveranstaltungen, bei denen es einen Wettbewerb mit privaten Anbietern gibt, sind nach § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit, wenn beide folgenden Bedingungen erfüllt sind:

     

    • Die Vorträge, Kurse und anderen Veranstaltungen müssen wissenschaftlicher oder belehrender Art sein.
    • Die Einnahmen müssen überwiegend zur Deckung der Kosten verwendet werden.

Downloadcenter

Utilities

Hier erhalten Sie kostenlose Hilfsprogramme, mit denen Sie die von uns angebotenen Dateien – bei allerdings teilweise eingeschränkter Funktionalität – öffnen können, wenn Sie nicht über die Vollversionen verfügen:

Studiengänge

Hier finden Sie die Links zu den detaillierten Informationen über die Studiengänge, in denen das Fachgebiet hauptsächlich und regelmäßig curriculare Veranstaltungen anbietet:

Veranstaltungsskripte

Unsere Veranstaltungsskripte werden im Zuge des Erkenntnisfortschritts, aber auch aufgrund Ihrer Veranstaltungsbeurteilungen kontinuierlich weiterentwickelt; sie ändern sich daher in der Regel von Semester zu Semester.

Die Veranstaltungsskripte sind kennwortgeschützt; die Kennwörter werden immer in der jeweils ersten Veranstaltung bekannt gegeben.

Die Veranstaltungsskripte können Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT herunterladen.

Arbeitsmaterialien

Die Arbeitsmaterialien dienen zur Veranschaulichung der Lehrinhalte und sind teilweise kennwortgeschützt. Das Copyright liegt bei den jeweiligen Herausgebern.

Arbeitsmaterialien können Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT herunterladen.

Erfahrungsberichte von Absolventen

Erfahrungsberichte
Name Abschluss Studienbeginn Studienende
Isabel Karadeniz B. Sc., M. Sc. WS 2009/2010 WS 2014/2015
Philipp Roth B. Sc., M. Sc. WS 2009/2010 SS 2015
Carolin Wagner B. Sc. WS 2010/2011 WS 2014/2015
Carsten Dörr B. Sc., M. Sc. WS 2007/2008 WS 2012/2013
Katharina Gossen B. Sc., M. Sc. WS 2006/2007 WS 2011/2012
Rolf Brenner Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2004/2005 SS 2009
Jens Hardick Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), M. Sc. WS 2003/2004 WS 2008/2009
Christian Koch B. Sc. WS 2007/2008 SS 2010
Grischka Friedrich Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2004/2005 WS 2008/2009
Jörg Theiß Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) SS 2003 WS 2007/2008
Marco Weber Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2001/2002 SS 2006
Sebastian Schmidt Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2002/2003 SS 2006
Andreas Duckart Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2001/2002 WS 2005/2006
Mike Dietrich Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2000/2001 WS 2004/2005
André Lahr Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2000/2001 WS 2004/2005
Jörg Linnemann Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) WS 2000/2001 WS 2004/2005