23.05.2018

Ab sofort ist das Bewerbungsportal für den berufsbegleitenden Master-Studiengang "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln" freigeschaltet. Interessierte können sich bis zum 31.08.2018 online bewerben.

15. Mai 2018

Ab sofort kann unser Imagefilm auch auf dem Youtube-Channel des Umwelt-Campus' angeschaut werden.

Nochmals herzlichen Dank an David Klöckner und Fabian Gaukler, welche entscheidend zum Erfolg dieses herausragenden Projektes beigetragen haben.

www.youtube.com/watch

15. Mai 2018

Neue Social Media Präsenz

Ab sofort informieren wir alle Interessierte und Kooperationspartner auch über Twitter und Xing!

twitter.com/Sust_Ch_

www.xing.com/companies/sustainablechange-vomwissenzumhandeln/updates

06. April 2018

Umfassende Zusammenarbeit zwischen Umwelt-Campus Birkenfeld und saarländischem Umweltministerium vereinbart

Der saarländische Umwelt- und Verbraucherschutzminister Reinhold Jost und der Präsident der Hochschule Trier, Prof. Dr. Norbert Kuhn, haben für den Umwelt-Campus Birkenfeld eine umfassende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Im Rahmen eines Besuches des Umwelt-Campus (UCB) hob der Minister die sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und dem Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht insbesondere bei der Erstellung der saarländischen Nachhaltigkeitsstrategie im Jahre 2016 hervor. Er bedankte sich hierfür noch einmal beim Dekan des Fachbereiches, Prof. Dr. Klaus Helling, der für den UCB die Federführung dieses Projektes innehatte, und seinem Mitarbeiter Michael Matern. Aus dieser Kooperation entwickelte sich auch eine Unterstützung durch das Ministerium für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln“, der seit 2016 am Umwelt-Campus angeboten wird.

Präsident Kuhn machte deutlich, dass sich die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (MUV) auch auf den Nationalpark Hunsrück-Hochwald erstreckt. Von Seiten des Umwelt-Campus gibt es hier seit vielen Jahren begleitende und unterstützende Projekte, die sich u.a. auf Fragen der Biodiversität und des nachhaltigen Tourismus im Nationalpark beziehen. Zudem hat die rheinland-pfälzische Landesregierung erst kürzlich entschieden, dass die neue Nationalparkverwaltung auf dem Gelände des UCB errichtet werden soll. Hiervon verspricht man sich laut Prof. Kuhn zahlreiche Synergieeffekte für alle Partner.

Prof. Dr. Peter Heck, geschäftsführender Direktor des ifas (Institut für Stoffstrommanagement) am UCB, verwies auf die langjährige Zusammenarbeit mit dem Saarland in zahlreichen Projekten. Diese positiven Erfahrungen haben mit dazu beigetragen, dass das Saarland die Projektleitung für das Projekt „Nachhaltige Kommune“ der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) in Bonn an das ifas vergeben hat. Das Projekt wird in den Jahren 2018 und 2019 mehrere saarländische Kommunen dabei unterstützen, ihren Weg in eine nachhaltige Entwicklung zu finden.

Herausragender Teil der Kooperationsvereinbarung ist nach den Worten des Ministers und von Prof. Helling die perspektivische Zusammenarbeit bis in das Jahr 2021 bei der Umsetzung der Ziele des Projektes „Regionale Netzstellen für Nachhaltigkeitsstrategien RENN“. Von den bundesweit vier Netzstellen deckt RENN.west die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland ab. Der UCB ist bundesweit die einzige Hochschule in diesem Projekt und hat insbesondere die Aufgabe, in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland über die deutsche, die rheinland-pfälzische und die saarländische Nachhaltigkeitsstrategie zu informieren, die zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteure über ihre jeweiligen Sektoren hinaus zu vernetzen und die staatlichen Akteure bei der Weiterentwicklung ihrer Strategien zu beraten. Michael Matern, verantwortlicher Projektmitarbeiter für RENN.west, wies in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Schnittmengen von RENN.west mit den anderen genannten Kooperationen hin. Diese können seiner Ansicht nach in den nächsten Jahren noch signifikant erweitert werden.

Minister Jost sicherte hierfür seine volle Unterstützung zu und war sich mit dem Präsidenten der Hochschule einig, dass es sinnvoll ist, diese Projekte der Zusammenarbeit in den Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zu gießen.

                          Abb. 1 v.l.n.r.: Patrick Ginsbach (Ministerium), Prof. Dr. Peter Heck (Direktor ifas),                                                                                  Prof. Dr. Klaus Helling (Dekan), Minister Reinhold Jost, Prof. Dr. Norbert Kuhn 
                                    (Präsident der  Hochschule Trier), Michael Matern M.A. (RENN.west)

11. Januar 2018

Bewerbungszeitraum verlängert!

Der Bewerbungszeitraum für den berufsbegleitenden Master-Studiengang "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln" verlängert sich bis zum 28. Februar 2018.

22. Dezember 2017

 

Der Umwelt-Campus Birkenfeld etabliert sich in den Top Ten der Weltrangliste und ist grünste Hochschule Deutschlands!

Die Universität Indonesia veröffentlichte jüngst das Ergebnis des jährlichen GreenMetric World University Rankings. In diesem Jahr nahmen insgesamt 619 Universitäten, 104 mehr als im vergangenen Jahr, aus 76 Ländern am GreenMetric Ranking teil. Für das Ranking wurden sechs Indikatoren mit unterschiedlicher Gewichtung zur Bewertung herangezogen: Infrastruktur (15%), Energie und Klimaschutz (21%), Abfallmanagement (18%), Wasser (10%), Mobilität (18%) und Ausbildung (18%). Seit 2010 führt die Universitas Indonesia das weltweit führende und international stark beachtete Ranking rund um Nachhaltigkeitsbemühungen von Hochschulen durch.

Der Umwelt-Campus Birkenfeld hat es als erste deutsche Hochschule überhaupt unter die weltweit 10 grünsten Hochschulen geschafft! Gegenüber dem Vorjahr (Platz 21) verbesserte sich der Umwelt-Campus auf Platz 10 und ist somit die beste deutsche Hochschule im Greenmetric-Ranking 2017.

In der Kategorie „Energie und Klima“ ist der Umwelt-Campus – wie bereits im Vorjahr sogar weltweit  Nr. 1. Das Zero-Emission-Konzept wird damit als globales Vorbild bestätigt. Aufgrund dessen erhielten die Verantwortlichen eine Einladung, die Maßnahmen und Aktivitäten im April 2018 auf dem 4th International Workshop on UI Greenmetric (IWGM) in Indonesien vorzustellen. 

Weitere Informationen zum GreenMetric-Ranking finden Sie unter:  http://greenmetric.ui.ac.id/overall-ranking-2017/

08. Dezember 2017

 

Im Rahmen des Masterstudiengangs „Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln“ veranstaltet der Umwelt-Campus Birkenfeld gemeinsam mit seinem Partner, der Europäische Akademie Otzenhausen, eine Podiumsdiskussion mit folgenden Gästen:

Prof. Dr. Klaus Helling, Dekan des Fachbereichs Umweltrecht/Umweltwirtschaft am Umwelt-Campus Birkenfeld

Prof. Dr. Dirk Löhr, Studiengangsbeauftragter „Sustainable Change“, Umwelt-Campus Birkenfeld

Dr. Antje Schönwald, Ressortleiterin Nachhaltigkeit, Europäische Akademie Otzenhausen

Stefan Mörsdorf, Umweltminister des Saarlandes a.D.

Moderation: Michael Matern M.A., Umwelt-Campus Birkenfeld

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss sind sie herzlich zu einem Imbiss und Umtrunk eingeladen!

Für Mitarbeiter und Studierende des UCB organisieren wir Mitfahrgelegenheiten vom Campus nach Otzenhausen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

15. November 2017

Gesucht: 20 Pioniere des Wandels

Am 15. November 2017 ist die Bewerbungsphase für den dritten Jahrgang gestartet. Auch dieses Mal werden wieder 20 Pioniere des Wandels gesucht, um mit Ihnen gesellschaftliche sowie unternehmensbedingte Schieflagen zu analysieren und dementsprechend Löungsansätze zu erarbeiten.

04.-08. September 2017

Studiengang "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln" in neuem Gewand

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des berufsbegleitenden Masterstudiengangs "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln" wurde die vorlesungsfreie Sommerzeit für ein Update der Außendarstellung genutzt.

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 1 Dreharbeiten auf dem Campusdach. Foto: Marcel Klomfaß

Im Fokus der Arbeiten stand der Dreh eines neuen Imagefilms, welcher innerhalb von fünf Tagen am Umwelt-Campus Birkenfeld, der Europäischen Akademie Otzenhausen und dem Nationalpark Hunsrück-hochwald aufgenommmen wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. In dem rund 3-minütigen Film geben Studenten einen Einblick, was sie dazu bewegt hat, sich mit der Thematik der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen und welche Erfahrungen sie während ihres Studiums gesammelt haben. Ebenso veranschaulichen die Dozenten den Inhalt sowie den Ablauf des Studiums.

Abb. 2 Filmaufnahmen an der Akademie. Foto: Marcel Klomfaß

Ergänzend zur Filmproduktion fand eine den Benutzerbedürfnissen angepasste Aktualisierung des Studiengangsbereiches auf der Homepage statt. Mit dem Ziel die Onlinepräsenz weiter auszubauen, wird der Studiengang in naher Zukunft ebenfalls auf den Karriereportalen Xing und Linked-In vertreten sein. Auch im Printbereich wird es Neuerungen geben. So steht die Neuauflage des Infolyers kurz vor dem Abschluss.

Abb. 3 Filmaufnahmen während der Präsenzphase. Foto: David Roger Klöckner

Hintergrund der medialen Aktualisierung ist die am 15. November startende Bewerbungsphase für den dritten Jahrgang.

11. - 13. März 2016

„Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln (M.A.)“ – erfolgreicher Start für neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang!

Vom 11. - 13. März 2016 fand die erste Präsenzveranstaltung des neuen, berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln“ an der Europäischen Akademie in Otzenhausen im Rahmen des Kolloquiums für den wissenschaftlichen Nachwuchs statt.

Abb. 1: Die ersten Erstsemester. Foto: Hannes Petrischak.

Insgesamt 15 Studierende haben das Studium zum Sommersemester 2016 aufgenommen und konnten gleich zu Beginn ein Highlight erleben: Die Teilnahme am dreitägigen Kolloquium für den wissenschaftlichen Nachwuchs zum Thema „Wege aus der Wachstumsgesellschaft“ in der Europäischen Akademie Otzenhausen bot die Möglichkeit, Vorträge von herausragenden Persönlichkeiten zu hören.

Besonders anregend war der Vortrag von Prof. Dr. Harald Welzer, dem Direktor von „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ und wissenschaftlichen Leiter der Veranstaltung, der unter dem Titel „Weniger ist weniger“ nachdenklich stimmende Geschichten über unseren oft geradezu absurden Umgang mit scheinbaren Wachstumszwängen erzählte.

Abb. 2: Prof. Dr. Harald Welzer. Foto: Hannes Petrischak.

Prof. Dr. Hartmut Rosa begeisterte die Zuhörer in einem Abendvortrag mit seinen Ausführungen über Resonanz als Baustein einer Soziologie des guten Lebens: Was uns im Innern anspricht, Emotionen auslöst und uns wirklich wichtig ist, entspricht gerade nicht dem alles beschleunigenden Wachstumsdogma. Rosa lehrt Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Universität Jena und ist Direktor des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt.

Prof. Dr. Hans Diefenbacher, stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft am Institut für interdisziplinäre Forschung e.V. (FEST) in Heidelberg, referierte am zweiten Tag über das „Arbeiten in der Postwachstumsgesellschaft“, Prof. Dr. Niko Paech vom Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM) an der Universität Oldenburg schloss die Vortragsreihe mit seinem Beitrag über Postwachstumsökonomie ab. Paech stellt als wohl konsequentester Protagonist der Postwachstums-Wissenschaftler den Prosumenten ins Zentrum seiner Betrachtungen einer zukunftsfähigen Welt, der neben einer deutlich reduzierten Erwerbsarbeit unter anderem auf die Eigenreparatur langlebiger Produkte sowie das Teilen und den Austausch mit Nachbarn und Freunden setzt.

Inspiriert von den Vorträgen, präsentierten die Arbeitsgruppen aus Doktoranden und Masterstudierenden vieler verschiedener Hochschulen im Kolloquium erarbeitete Ideen zum Übergang in die Postwachstums-Gesellschaft. Klaus Wiegandt, Stifter und Vorstand von Forum für Verantwortung und ehemaliger Sprecher des Vorstandes der METRO AG, wird mit seiner Stiftung nach dieser bereits zum 5. Mal ausgerichteten Veranstaltung auch im kommenden Frühjahr wieder ein solches Kolloquium in der Europäischen Akademie Otzenhausen ausrichten.

Abb. 3: Klaus Wiegandt. Foto: Hannes Petrischak.

Parallel zum Programm des wissenschaftlichen Kolloquiums erarbeiteten die Master-Studierenden erste inhaltliche Aspekte und erhielten einen Überblick über die Themen der Module des ersten Semesters, die in den insgesamt vier Präsenzphasen des Sommersemesters behandelt werden:

  • In Modul 1 „Das System Erde“ erlangen die Studierenden Kenntnisse über die globalen Ökosysteme und deren Bedeutung für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Modulverantwortlicher ist Dr. Hannes Petrischak.
  • In Modul 2 „Ökonomische Systeme“ erarbeiten die Studierenden, unter Leitung der Herren Prof. Dr. Klaus Helling und Prof. Dr. Dirk Löhr, Möglichkeiten, wie Unternehmen und wirtschaftspolitische Institutionen nachhaltig gestaltet werden können.
  • In Modul 3 „Soziopolitische Systeme“ ergänzt Michael Matern schließlich den politischen Aspekt und behandelt grundsätzliche Fragestellungen der politischen Philosophie.
  • Modul 4 „Mut zur Nachhaltigkeit“, ebenfalls unter Leitung von Herrn Dr. Hannes Petrischak und Michael Matern, basiert auf der Initiative „Mut zur Nachhaltigkeit“, einer bundesweit angelegten Bildungsinitiative, die die Menschen zu einem verantwortungsvollen Handeln im Umgang mit unserer Erde bewegen soll und mehrfach als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) ausgezeichnet wurde.

 

Abb. 4: Die Dozenten der ersten Präsenzphase Dr. Hannes Petrischak, Michael Matern,
Prof. Dr. Löhr und Prof. Dr. Helling (v.l.). Foto: Yvonne Riefer.

Im folgenden Wintersemester erhalten die Studierenden dann die Möglichkeit, die Themen zu vertiefen und einen Schwerpunkt für das dritte Semester zu wählen. Inhaltlich werden bei den Modulen Nachhaltige Techniksysteme, Ökonomischer Wandel, Soziopolitischer Wandel sowie gemeinsame Exkursionen im Fokus stehen.

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