Laufende Projekte

Individuelle Intervention bei Schülerinnen zur Erkennung und Förderung von MINT-Begabungen (MINTcoach)

Ziele: Das Projekt hat zum Ziel, Schülerinnen der Klassen 6 und 7 für naturwissenschaftliche Fächer, Informatik und Mathematik zu begeistern und so langfristig den Anteil von Frauen in MINT-Studiengängen zu erhöhen. Dazu wird eine MINTcoach-App entwickelt und erprobt, die den Schülerinnen basierend auf Avataren, Aufgabensammlungen, Rätseln, Wettbewerben und weiteren spielerischen Elementen MINT Themen näher bringt. Begleitend werden Exkursionen und Workshops durchgeführt, um Einblicke in MINT-Themen und Berufsfelder zu geben und Wissen zu festigen. Um Eltern und Lehrkräfte dazu zu motivieren, das MINT-Interesse der Schülerinnen zu fördern, werden für sie Workshops mit den Themen Geschlechterstereotype und Medienkompetenz angeboten.
Kooperationspartner: A.U.G.E. Institut der Hochschule Niederrhein
Hector-Institut für empirische Bildungsforschung, Universität Tübingen
Center for Digital Health Interventions, Universität St. Gallen &ETH Zürich
Stadtjugendamt Idar-Oberstein, 7 Schulen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland
Ansprechpartner: Prof. Gisela Sparmann
Laufzeit: 01.07.2017 - 30.06.2020
Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fördersumme: 416.000€

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GREATER GREEN - Umwelttechnik Meta-Cluster der Großregion

Ziele: GREATER GREEN ist das Meta-Cluster der Umwelttechnik in der Großregion. Es entwickelt Informations- und Beratungsdienste für die Umwelttechnikbranche in der Großregion. Explizit steht dabei die Schaffung von neuen Marktzugängen im Mittelpunkt der Bemühungen. Dies geschieht durch eine gezielte gemeinsame Vermarktung der Großregion als Umwelttechnik-Kompetenz-Region. GREATER GREEN agiert als Meta-Cluster in direkter Form mit den Regional-Koordinatoren und den im Netzwerk angeschlossenen Mitglieds-Clustern. Die Angebote dieser Cluster auch über die Grenzen hinweg bekannt zu machen, ist ein positiver Nebeneffekt von GREATER GREEN.
Kooperationspartner: Luxinnovation GIE
Region Grand Est
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Wallonische Agentur für Export und Auslandsinvestitionen
Ansprechpartner: Prof. Dr. Stefan Naumann
Laufzeit: 01.10.2016 - 30.09.2019
Mittelgeber: Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz
Saarländische Staatskanzlei
Region Wallonien
INTERREG-V A Großregion
Fördersumme: 650.000€

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Data Quality Profiling in Informationssystemen

Ziele: Das Projekt untersucht, wie man Anomalien in Daten aus Informationssystemen erkennen und visualisieren kann. Hierzu werden u.a. Testdaten eines Europäischen Einzelhändlers verwendet, die mittels verschiedener Verfahren aus den Bereichen Statistik, künstliche Intelligenz und Data-Mining analysiert werden. Die Ergebnisse der Analysen werden von der entwickelten Testplattform für den Benutzer verständlich aufbereitet und meist in Form von Grafiken und Ergebnislisten präsentiert. Es werden einfache Häufigkeitsberechnungen, Zeitreihen und komplexe Data-Mining Methoden (bspw. Assoziations- und Sequenzanalyse) verwendet, um den Datenbestand zu evaluieren und die für den Benutzer verständlichste Visualisierungstechnik auszuwählen.
Ansprechpartner: Prof. Rolf Krieger

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Dokumentation Subterraner Strukturen

Ziele: Im Rahmen des Projektes wird in einer ersten Phase eine Bestandsanalyse hinsichtlich der vorhandenen Dokumentationssysteme zu Netzinformationen sowie weiterer subterraner Strukturen (z.B. historischer Bergbau) durchgeführt. Zudem werden die dort enthaltenen Daten bezgl. ihrer Qualität (z.B. Lagegenauigkeit, Vollständigkeit, semantische Information) bewertet. In einem zweiten Schritt soll ein Konzept für ein medienübergreifendes Informationssystem zur geeigneten Dokumentation ebendieser Strukturen erarbeitet werden. Letzteres sollte in der Lage sein, dem Nutzer (z.B. Bauunternehmer) vollständige Informationen zu den am jeweiligen Standort vorhandenen subterranen Strukturen online zur Verfügung zu stellen.
Kooperationspartner: Verschiedene Netzbetreiber
Ansprechpartner: Prof. Peter Fischer-Stabel
Laufzeit: 2016-2018

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Konzeption und Aufbau eines Forschungsservers für den Nationalpark „Hunsrück-Hochwald“

Ziele: Effizienten Einstieg in die Literatur- und Datenlandschaft des Nationalparks zu ermöglichen, wird im Rahmen des F&E-Projektes ein sogenannter Forschungsserver aufgebaut, der allen Beteiligten als wissenschaftliches Informationsportal zur Verfügung gestellt werden soll. Kostspielige, redundante Datenerhebungen sowie zeitraubende Recherchearbeiten entfallen künftig für einzelne Arbeitsgruppen. Zudem wird die stattfindende Forschung transparenter, mögliche Synergie-Effekte können somit auch eher genutzt werden.
Kooperationspartner: Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft des Landes Rheinland
Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Ansprechpartner: Prof. Peter Fischer-Stabel

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Laufende Projekte Professor Dartman

Projekte: Phoenix
I2EASE
METIS
Sensor Based Localization in Inaccessible Environments
New Waveforms and Applications in Multicarrier Communications
Kooperationspartner: RWTH Aachen
Ansprechpartner: Prof. Guido Dartmann

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Integriertes Semantisches Management von Prozessen und Geschäftsdokumenten zur Unterstützung flexibler Geschäftsabläufe im Mittelstand

Ziele: Prozesse in mittelständigen Unternehmen sind dynamisch und unterliegen häufig Veränderungen. Klassische Workflow-Management Systeme werden diesen Anforderungen nicht gerecht und zielen eher auf statische und klar definierbare Abläufe ab. Mit Semaflex widmen wir uns der Konzeption und der Entwicklung eines dynamisch agierenden Workflowsystemes, dass Abweichungen von einem vordefinierten Ablauf gezielt erlaubt und teilweise durch die Analyse eintreffender Dokumente selbständig erkennt und im weiteren Prozessverlauf berücksichtigt.
Kooperationspartner: F.K. Horn GmbH & Co. KG
Universität Trier
Ansprechpartner: Prof. Norbert Kuhn
Laufzeit: 01.09.2015 - 31.08.2017
Mittelgeber: Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation
Fördersumme: 248.000€

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Umweltforschungsplan: Sustainable Software Design 2015 - Entwicklung einer Methodik zur Bewertung der Ressourceneffizienz von Softwareprodukten

Ziele: In dem Projekt Sustainable Software Design soll auf Basis von geeigneten Kriterien und Indikatoren eine Methodik entwickelt werden, die Umweltwirkungen von Software abzuschätzen und zu bewerten. Die Methodik soll sowohl Entwickler beim Design ressourceneffizienter Software als auch Beschaffer bei der Bewertung bestehender Softwareprodukte unterstützen. Durch die Identifizierung von ambitionierten Mindeststandards sollen darüber hinaus Kriterien für die Kennzeichnung nachhaltiger Softwareprodukte durch ein Umwelt- oder Gütezeichen abgeleitet werden. Das Projekt Sustainable Software Design leistet damit einen Beitrag, den Fokus von „Green IT“ von der Hardware auf die Software auszuweiten.
Kooperationspartner: Öko-Institut, Berlin (http://www.oeko.de)
Universität Zürich, Prof. Lorenz Hilty (http://www.ifi.uzh.ch)
Umweltbundesamt (http://www.umweltbundesamt.de)
Ansprechpartner: Prof. Stefan Naumann
Laufzeit: 01.07.2015 - 30.06.2017
Mittelgeber: Umweltbundesamt

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Kontakt

Adresse
Institut für Softwaresysteme in Wirtschaft, Umwelt und Verwaltung
Campusallee, Gebäude 9925
55768 Hoppstädten-Weiersbach

E-Mail
iss@umwelt-campus.de

Zentraler Ansprechpartner
Eva-Maria Müller, B. Sc.
Forschungskoordination

Tel: 06782 17 1927
Mail: e.mueller@umwelt-campus.de
Gebäude 9925, Raum 132