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Opens internal link in current windowTeam | Opens internal link in current windowNewsOpens internal link in current windowCASE ProjectOpens internal link in current windowResearch | Opens internal link in current windowWeiterbildung / Continuing Education | Opens internal link in current windowStudent Info | Opens internal link in current windowTandem@UCBOpens internal link in current windowINTEGRA Projekt

Sprache und Kommunikation | Language and Communication

  • Englisch und Französisch als Fachsprachen | English and French for Specific Purposes
  • Sprachangebote in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und weiteren Sprachen | Language courses in English, French, Italian, Spanish, among others
  • Interkulturelle Kommunikation | Intercultural Communication
  • Internationale Wirtschaftskommunikation & digitale Wirtschaft | International business communication & digital business
  • Angewandte Sprachforschung | Applied Linguistics
  • Internationale Forschungsprojekte zur internationalen Kommunikation | International research projects on international communication
  • Weiterbildungsangebote zu Sprachen & interkultureller Kommunikation | Continuing education in languages & intercultural communication

Anstehende Vorträge und Konferenzen | Upcoming talks and conferences

Erfahren Sie mehr über anstehende Vorträge und Konferenzen sowie andere laufende Forschungsprojekte auf unserer Opens internal link in current windowForschungsseite!

Check out our upcoming talks conferences and more research projects on our Opens internal link in current windowresearch page!

News SK | LC

Neu: | New: Tandem@UCB

Wir freuen uns, allen Sprachenlernern am Campus ein neues Angebot vorstellen zu können | We happily present a new offer for all language learners: Tandem@UCB

Sie möchten Ihre Sprachkenntnisse verbessern? | You would like to improve your language skills?

Durch Tandem haben Sie die Chance, gemeinsam mit einem Lernpartner, der Ihre Zielsprache als Muttersprache hat oder über sehr gute Kenntnisse darin verfügt, Ihre Sprachkenntnisse zu üben und zu verbessern!

With Tandem you have the opportunity to practice and improve your language skills together with a learning partner whose native language is your target language or who has a very high proficiency in your target language.

Tandem in Kürze | Tandem in a nutshell:

  • Ungezwungenes Sprachenüben | Casual language learning
  • Gegenseitiges Profitieren | Both participants profit
  • Flexible Lernzeiten | Flexible learning times
  • Interkultureller Austausch | Intercultural exchange
  • Neue Perspektiven erlangen | Gain new perspectives
  • Neue Leute kennenlernen | Get to know new people

Opens internal link in current windowHier gibt's weitere Infos | Further infos Opens internal link in current windowhere.

Tandem@UCB Info-Veranstaltung | Tande,@UCB Info session

Sie sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen, wenn unser neues Sprachlernprogramm ‘Tandem@UCB’ dieses Semester mit einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 11. April, von 12:15-13:00 Uhr, in 15/SR2 startet!

Please join us when our new language learning program ‘Tandem@UCB’ starts this semester with an info session on Wednesday, 11th April, 12.15 to 1pm in room 15/SR2!

Neu erschienen | New publication: Marie-Louise Brunner & Stefan Diemer “You are struggling forwards, and you don’t know, and then you … you do code-switching…” – Code-switching in ELF Skype conversations

Out now: Brunner, Marie-Louise; and Stefan Diemer. 2018. “You are struggling forwards, and you don’t know, and then you … you do code-switching…” – Code-switching in ELF Skype conversations. Journal of English as a Lingua Franca 7(1): 59-88. DOI: doi.org/10.1515/jelf-2018-0003.

Article homepage Opens external link in new windowhere.

Abstract

This article analyzes how code-switching (CS) is used as a key strategy in English as a Lingua Franca (ELF) interaction. We use data from CASE, a corpus of ELF Skype conversations in an informal setting between students from nine European countries. CS in our data is commonly used as a communication strategy. A quantitative analysis shows that it occurs in the majority of conversations and across all nationalities. Participants mostly switch to their own L1, frequently also to their interlocutors’ L1, rarely to other languages. CS co-occurs with other discourse features, in particular other instances of CS and laughter. Based on a qualitative analysis, we distinguish three motivations and functions of CS: On an interpersonal level, CS can underline group membership or cultural identity and create rapport, often in combination with laughter. CS is used to improve communication at the discourse level by conveying concepts that are untranslatable and possibly unknown to the interlocutor, in metalinguistic commentary, or to close lexical gaps. CS can also be used for addressee specification. Through its combined qualitative and quantitative approach, the article aims at contributing to the analysis of the context as well as the motivations and functions of CS in ELF.

Zusammenfassung

Der Artikel analysiert, wie Code-Switching (Sprachwechsel; CS) als häufige Strategie in Englisch als Lingua Franca (ELF)-Interaktionen verwendet wird. Die Datengrundlage für unsere Studie ist CASE, ein Korpus von ELF Skypegesprächen in einer informellen Umgebung zwischen Studierenden aus neun europäischen Ländern. CS wird in unseren Daten häufig als Kommunikations-strategie genutzt. Eine quantitative Analyse von CS in CASE zeigt, dass CS in der Mehrzahl der Konversationen und bei allen Nationalitäten vorkommt. Die Sprechenden wechseln meist zu ihrer eigenen Muttersprache (L1), häufig auch zur L1 der Gesprächspartner/innen, selten zu anderen Sprachen. CS tritt zusammen mit anderen Diskursmerkmalen auf, besonders mit anderem CS und Lachen. Auf der Grundlage einer qualitativen Analyse unterscheiden wir drei Hauptmotivationen und Funktionen von CS: Zwischenmenschlich motiviertes CS kann Gruppenzugehörigkeit oder kulturelle Identität betonen und dem Aufbau emotionaler Verbindungen zwischen den Sprechenden dienen, oft in Kombination mit Lachen. CS wird auch zur Diskursverbesserung genutzt, indem Konzepte vermittelt werden, die unübersetzbar oder möglicherweise für die Gesprächspartner/innen unbekannt sind, in metalinguistischen Kommentaren, oder um lexikalische Lücken zu schließen. CS kann auch der Adressatenspezifizierung dienen. Durch den kombinierten quantitativen und qualitativen Ansatz trägt der Artikel zur Analyse des Kontexts und der Gesprächsfunktionen von CS in ELF bei.

Keywords: code-switching; ELF Skype conversations; computer-mediated discourse; conversation strategies; functions of code-switching

Schlagworte: Code-Switching; Sprachwechsel; Englisch als Lingua Franca Skypegespräche; computergestützter Diskurs; Gesprächsstrategien; Funktionen von Code-Switching

Anmeldung Weiterbildungsprogramm Sprache und Kommunikation im Sommersemester

Unser Weiterbildungsprogramm Sprache und Kommunikation am Umwelt-Campus startet ins nächste Semester!

  • Wählen Sie im Sommersemester 2018 (19. März - 22. Juni) aus einem Angebot aus mehr als 30 Sprachkursen (von Anfänger bis Fortgeschrittene) – alle Kurse schließen mit zertifizierten Sprachniveaus und einem ECTS-Zertifikat der Hochschule Trier ab.
  • Bereiten Sie sich am Campus auf internationale Sprachzertifikate vor.
  • Erwerben Sie berufsbezogene Kenntnisse in unseren Fachkursen (z.B. zu Branding, Präsentieren in Englisch, International Marketing, Digital Business Communication).

Das Programm steht Externen und Studierenden offen.

Kursbeginn ist am 19. März.

Erfahren Sie mehr über unser Angebot auf unserer Opens internal link in current windowWeiterbildungsseite Opens internal link in current windowumwelt-campus.de/sk-weiterbildung

Anmeldung ab 6. März Opens internal link in current windowhier.

Neu erschienen | New publication: Marie-Louise Brunner, Stefan Diemer & Selina Schmidt: "I mean ... we have good coffee in Italy ... why do we need Starbucks?" (Kopie 1)

Out now: Brunner, Marie-Louise; Stefan Diemer; and Selina Schmidt. 2018. "I mean ... we have good coffee in Italy ... why do we need Starbucks?" (Pop) Cultures on the Move: Transnational Identifications and Cultural Exchange Between East and West, ed. by Astrid M. Fellner; Tetjana Ostapchuk; and Bärbel Schlimbach, 17-33 [Saravi Pontes 8]. Saarbrücken: universaar - Saarland University Press. Full text Opens external link in new windowhere.

Neu erschienen | New publication: Stefan Diemer & Marie-Louise Brunner, Das britische und das amerikanische Frühstück: Kulturelle Konturen und interkulturelle Funktionen

In: A. Wierlacher (Hg.). 2018. Kulinaristik des Frühstücks – Breakfast across cultures. München: Iudicium.

Neu erschienen | New publication: Marie-Louise Brunner & Stefan Diemer: The British and American breakfast – Cultural contours and intercultural functions

In: Jahrbuch Kulinaristik 1(2017).

INTEGRA-Projekt am UCB macht Flüchtlinge fit fürs Studium

Flüchtlinge bereiten sich am Umwelt-Campus auf ein Studium in Deutschland vor

Foto: Helen Werner, Umwelt-Campus Birkenfeld

In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Sprachkurs am Umwelt-Campus Birkenfeld lernen zurzeit 17 Flüchtlinge aus Syrien und dem Iran Deutsch, um sich auf ein Studium in Deutschland vorzubereiten. Viele der jungen Männer und Frauen hatten in ihren Hei-matländern bereits ein Studium begonnen, mussten es jedoch wegen des Bürgerkriegs abbrechen. Die Bandbreite der Fächer reicht dabei von BWL und Ingenieurswissenschaften über Pharmazie bis hin zu englischer Litera-tur. Natürlich haben sie eine genaue Vorstellung davon, wie es weitergehen soll: das Studium erfolgreich abschließen, eine Karriere im gewählten Feld einschlagen. Doch das ist nicht so leicht, denn die sprachlichen Anforderungen an ausländische Studienbewerber sind hoch.

Wie in jedem Deutschkurs müssen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen natürlich auch am Umwelt-Campus sowohl Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen trainieren als auch Grammatik und Wortschatz meistern. Dabei liegt jedoch ein Schwerpunkt auf Fertigkeiten, die sie im studentischen All-tag benötigen: So müssen sie etwa ein Motivationsschreiben verfassen, sich im Referieren üben und intensiv mit wissenschaftlichen Texten und Grafi-ken arbeiten. Aber auch Alltagssituationen – vom Gespräch mit den Kom-militonen bis hin zum Anruf bei der Studienberatung – werden eingeübt. Daneben bietet der Campus auch die Chance, das Studentenleben in Deutschland schon einmal näher kennenzulernen und Kontakte zu knüp-fen. Am Ende des neunmonatigen Kurses steht im Mai 2018 die TestDaf-Prüfung, die für die meisten Universitäten Zulassungsvoraussetzung ist. 

Was die KursteilnehmerInnen sagen

„Ich habe mich für den Deutschkurs beworben, damit ich mich schnell an einer Uni einschreiben kann und weil es ein intensiver Kurs ist. Mein Ziel ist, Biologie an einer Uni oder Fachhochschule zu studieren. Die Atmosphä-re des Kurses hat mir gefallen und die Zahl der Teilnehmer ist nicht zu hoch. Außerdem sind die Materialien und der Lernplan sehr gut.“ (Huzaifa, 21)

„Mir gefällt der Kurs am Campus, weil ich hier meine Sprachkenntnisse wei-terentwickeln und neue Ideen sammeln kann. Ich möchte mich auch hier bewerben und mein Fach (Pharmatechnik) bis zum Abschluss studieren. Hier erlebt man das studentische Klima und fühlt sich, als ob man schon ein Student wie die anderen wäre.“ (Abdulrahman, 22)

„In der Zukunft möchte ich Chemie an einer Uni studieren. Dazu brauche ich einen ausreichenden Wortschatz. Um meine Sprachkenntnisse zu ver-tiefen, habe ich mich für den Deutschkurs beworben. Danach habe ich als Ziel, eine gute Arbeit zu finden. Am Kurs gefallen mir die interaktiven Me-thoden. Wir lernen Wortschatz durch Spielen, Kreuzworträtsel und so wei-ter. So kann man sich besser neue Wörter merken.“ (Elena, 29)

 „Ich habe mich für den Deutschkurs beworben, weil ich studieren möchte. Wenn ich die C1-Prüfung bestanden habe, möchte ich Physik studieren. Am Kurs gefällt mir, dass ich mit Studenten Kontakt haben kann und man be-nutzen kann, was man gelernt hat.“ (Ammar, 21)

© Hochschule Trier, Sprache und Kommunikation, 10.01.2018. Weitergabe und Verwendung für Pressezwecke ist ausdrücklich gestattet.

Lehrpreis der Hochschule Trier für Aloisia Sens, Sprache und Kommunikation

Preisträgerin 2017: Frau Aloisia Sens, Lehrkraft für besondere Aufgaben Französisch / Italienisch

Mit dem jährlich vergebenen und mit 3000€ dotierten Lehrpreis möchte die Hochschule Trier die Qualität der Lehre sichern und stetig ausbauen, die Arbeit engagierter Lehrender honorieren, und innovative und spannende Lehrideen der Öffentlichkeit vorstellen. Die Abteilung für Sprache und Kommunikation gratuliert unserer diesjährigen Preisträgerin. Hier die Begründung des Auswahlgremiums:

Frau Sens hat mit Ihrem Kurs „Französisch A2 – Online-Rallye in OpenOLAT“ unter hohem persönlichen Einsatz ein Blended-Learning-Konzept entwickelt und umgesetzt, das mit einem Gamefication-Ansatz dazu beträgt, vorhandenes Schulwissen zu verfestigen und zu erweitern und insbesondere berufsbezogenes Französisch-Vokabular zu erwerben. Hierzu absolvieren die Studierenden ein fiktives, virtuelles Praktikum beim berühmten Modeschöpfer Carlos Pretapporter in der Weltstadt Paris.  Die Arbeitsaufträge in Form von Videos, Sprachnachrichten oder Mails erhalten sie direkt von Carlos oder seiner persönlichen Assistentin Nathalie. Diese gilt es nicht nur zu erfüllen, sondern Ziel ist es, besser zu sein als seine Praktikanten-Kollegen. Verlorengegangene Punkte können in Sonder- und Bonusactivities wie z.B. Kahoot Quiz zur Landeskunde wettgemacht werden. Die Rallyeergebnisse werden wöchentlich aktualisiert und neben dem individuellen Punktestand erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der  Highscoreliste ihr momentanes Ranking im Vergleich zu ihren Mitpraktikantinnen und Mitpraktikanten.

Neu erschienen | New publication: “... okay so good luck with that ((laughing))?” - Managing rich data in a corpus of Skype conversations.

Brunner, Marie-Louise; Stefan Diemer; and Selina Schmidt. 2017. “... okay so good luck with that ((laughing))?” - Managing rich data in a corpus of Skype conversations. Studies in Variation, Contacts and Change in English 19 [Big and Rich Data in English Corpus Linguistics: Methods and explorations, ed. by Turo Hiltunen; Joe McVeigh; and Tanja Säily]. Helsinki: Varieng. ISSN: 1797-4453. Full text available Opens external link in new windowhere.

Spoken computer-mediated communication (CMC) presents a complex challenge for corpus creation. While big-data approaches work well with written data, rich conversation corpora pose major problems at the recording, transcribing, annotation and querying stages (Diemer, Brunner & Schmidt 2016). Many features of spoken and especially audio-visual corpora are not covered by current transcription standards (Nelson 2008). They may be a matter of debate (e.g. gestures and gaze, Adolphs & Carter 2013) and raise organizational issues. This article presents examples of rich data from CASE, the Corpus of Academic Spoken English (forthcoming), compiled at Saarland University, Germany , Germany and Trier University of Applied Sciences, Environmental Campus Birkenfeld. CASE consists of Skype conversations between speakers of English as a Lingua Franca (ELF). CASE data allows research on a wide range of linguistic features of informal spoken academic CMC discourse. Its multimodal nature illustrates both benefits and challenges of rich data, particularly during transcription and annotation. The article presents the organisation and transcription scheme developed for CASE. CASE is designed with multiple layers, including a discourse-oriented basic layer, as well as XML, orthographic, and part-of-speech-tagged layers. The paper discusses the challenges and limitations of transcription and annotation in view of the audiovisual corpus data, especially with regard to paralinguistic (e.g. laughter) and non-verbal (e.g. gestures) discourse features. We illustrate the advantages of the proposed organisation and transcription scheme with regard to the multimodal data set in the context of several quantitative and qualitative case studies.

Full text available Opens external link in new windowhere.

Gesprochene computergestützte Kommunikation (computer-mediated communication, CMC) stellt eine komplexe Herausforderung für die Erstellung von Korpora dar. Während Big Data-Ansätze mit geschrieben Daten gut funktionieren, ergeben sich bei komplexen Gesprächskorpora erhebliche Probleme bei Aufnahme, Transkription, Annotierung und Datensuche (Diemer, Brunner & Schmidt 2016). Viele Merkmale gesprochener und besonders audiovisueller Korpora werden nicht durch aktuelle Transkriptionsstandards abgedeckt. Ihre Behandlung ist strittig (z.B. der Umgang mit Gesten und Blickrichtung, Adolphs & Carter 2013) und wirft organisatorische Fragen auf. Dieser Artikel stellt Beispiele komplexer Daten aus CASE vor, das Corpus of Academic Spoken English (in Vorbereitung), kompiliert an der Universität des Saarlandes und der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld. CASE besteht aus Skype-Gesprächen in Englisch als Lingua Franca (ELF). Die Daten in CASE erlauben Forschung zu einer Vielzahl linguistischer Variablen im Bereich des informellen gesprochenen computergestützten Diskurses. Die multimodale Natur des Korpus illustriert sowohl Vorteile von als auch Herausforderungen durch komplexe Daten, besonders während der Transkription und Annotierung. Der Artikel stellt das für CASE entwickelte Organisations- und Transkriptionsschema vor. CASE ist auf mehreren Ebenen angelegt und beinhaltet eine grundliegende Ebene mit Schwerpunt auf diskursiven Merkmalen sowie XML, orthographische und satzteilannotierte Ebenen. Der Artikel erörtert die Herausforderungen und Grenzen von Transkription und Annotierung im Hinblick auf audiovisuelle Korpusdaten. Wir illustrieren die Vorteile des vorgeschlagenen Organisations- und Transkriptionsschemas im Hinblick auf die multimodale Datengrundlage im Kontext mehrerer quantitativer und qualitativer Fallstudien.

Volltext (auf Englisch) Opens external link in new windowhier verfügbar.

Neu erschienen | New publication: Marie-Louise Brunner, Interkomprehensionsdidaktik in der Praxis

In ihrem neuesten Artikel, erschienen in der Opens external link in new windowZeitschrift für interkulturellen Fremdsprachenunterricht (ZIF), behandelt Marie-Louise Brunner, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Bereich Sprache und Kommunikation, praktische Aspekte der Fremdsprachendidaktik.

Der Artikel untersucht die didaktische Methode der Sieben Siebe der romanischen Interkomprehension (Stegmann & Klein 2000) basierend auf einer Analyse von Lautdenkprotokollen, die im Hinblick auf angewendete Strategien sowie auftretende Probleme untersucht werden. Die Analyse zeigt, dass die Teilnehmenden mithilfe von bekannten Sprachen, Kontext/Weltwissen sowie im Unterricht vermittelten Grundkenntnissen über sprachliche Besonderheiten Rückschlüsse über Texte in ihnen unbekannten romanischen Sprachen ziehen können. Die vermittelte Methode zum interkomprehensiven Verstehen findet in der Praxis Anwendung und erleichtert das Erschließen unbekannter Sprachen. Die Ergebnisse untermauern die didaktische Realisierbarkeit von interkomprehensiven Ansätzen zur Erweiterung der individuellen Mehrsprachigkeit an Universitäten und analog auch an Schulen.

Der Artikel ist im Volltext Opens external link in new windowhier verfügbar.

In her newest article in the German-language Journal for Intercultural Language Teaching (Opens external link in new windowZeitschrift für interkulturellen Fremdsprachenunterricht, ZIF), Marie-Louise Brunner, doctoral researcher at the center for Language and Communication, examines practical aspects of language didactics.

The article analyzes the didactic method of the Seven Sieves of Romance Intercomprehension (Stegmann & Klein 2000) based on an analysis of think-aloud protocols. The protocols were analyzed with regard to employed strategies and occurring problems. The analysis shows that participants draw conclusions about texts written in unknown Romance languages based on known languages, context/general knowledge, and basic knowledge about linguistic characteristics taught in class. Stegmann’s & Klein’s intercomprehension approach is thus applied to a practical task, facilitating the comprehension of unknown languages. These results support the didactic practicability of intercomprehensive approaches to extend individual multilingualism at university and, by extension, also at school.

Full text (in German) available Opens external link in new windowhere.

Weiterbildungsprogramm Sprache und Kommunikation zum WiSe 17/18 erfolgreich gestartet!

Unser Weiterbildungsprogramm ist zum Wintersemester 17/18 erfolgreich mit über 30 Kursen gestartet. Unser Angebot umfasst insbesondere Sprach- und Fachsprachenkurse sowie Themen aus dem Bereich der internationalen Kommunikation umfasst. 

Im Bereich Sprachen haben wir dabei verschiedene Niveaustufen und auch neue Sprachen im Angebot (z.B. Portugiesisch und Chinesisch), daneben gibt es Fachkurse wie Business Communication, Digital Marketing, Branding, und sowie Einführungen in Kultur, Arbeitswelt (z.B.der spanischsprachigen Welt) und berufliche Kommunikation auf Englisch, Französisch und Spanisch.

Die Anmeldung fürs Wintersemester ist bereits abgeschlossen - das nächste Weiterbildungssemester startet im März 2018; eine Anmeldung ist voraussichtlich ab Februar möglich. Sie können sich bis dahin informieren, welche Kurse wir dieses Mal im Opens internal link in current windowWeiterbildungsprogramm anbieten – das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut.

Französisch am Campus

Ici on se débrouille bien! - Erfahren Sie mehr über das Opens external link in new windowFranzösischangebot am Campus.

 

 

Lehrende und Forschende | Faculty

 Externe Lehrende | Adjunct Faculty

  • Opens internal link in current windowNicole Häffner (Französisch, Spanisch, Deutsch)
  • Opens internal link in current windowZhou Li (Chinesisch)
  • Christoph Platzer (Englisch, Deutsch)
  • Jochen Schäfer (Englisch)
  • Oliver Thewes (Englisch)

 DoktorandInnen | Doctoral Researchers

 Hilfskräfte | Student and Graduate Researchers

  • Pauline Balke (WUR), Michael Junk (UPT), Rimma Semenova (SBT), Juline Willems (WUR), Yasmin Younis (UWR)
  • Contact: Room 16/042 or mail sk@umwelt-campus.de.

Neu: | New: Tandem@UCB

Wir freuen uns, allen Sprachenlernern am Campus ein neues Angebot vorstellen zu können | We happily present a new offer for all language learners: Opens internal link in current windowTandem@UCB

Unsere Weiterbildung startet ins Sommersemester!

Sprachkurse, Fachkurse und Testvorbereitung

Kursbeginn 19. März.

Mehr über unser Angebot auf unserer Opens internal link in current windowWeiterbildungsseite

Anmeldung ab 6. März Opens internal link in current windowhier.