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Können nachhaltige Produkte mit Hilfe additiver Fertigung erzeugt werden?

Filamente 3D-Druck
Filamente 3D-Druck

Förderprogramm "Our Common Future – Schüler, Lehrer, Wissenschaftler forschen für die Welt von morgen"

Dies ist die große Frage, mit denen sich 19 Schülerinnen und Schüler des Johannes Kepler Gymnasium und Studierende am Standort Umwelt-Campus Birkenfeld beschäftigen.

Mit dem Förderprogramm "Our Common Future – Schüler, Lehrer, Wissenschaftler forschen für die Welt von morgen" unterstützt die Robert Bosch Stiftung das gemeinsame Forschungsprojekt von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Wissenschaftlern zum Themenfeld Nachhaltigkeit.

In dem Projekt selbst steht das Selbermachen und Erforschen im Vordergrund. Um ein Verständnis zur Additiven Fertigung - bzw. der Bauteilfertigung mittels 3D-Druck zu bekommen, bauten die SchülerInnen deshalb aus Bausätzen eigene 3D-Drucker auf und optimierten diese mit Unterstützung der Studierenden. So lernen sie die Geräte bis zum letzten Endlagenschalter kennen.

In einem nächsten Schritt werden verschiedene Kunststoffe (z.B. Abfälle aus dem 3D Druck, Verpackungsmaterialien) sortenrein in einem Schredder zerkleinert und auf die entsprechende Korngröße gesiebt. Danach können die Partikel in einem Extruder aufgeschmolzen und zu neuem Filament für den 3D Druck extrudiert zu werden. Im weiteren Projektverlauf werden durch die SchülernInnen insbesondere Ersatzteile nachkonstruiert bzw. eingescannt und mittels Recyclingfilament das entsprechende Funktionsteil ausgedruckt.

Kontakt

Prof. Dr. Henrik te Heesen
Prof. Dr. Henrik te Heesen
Professor FB Umweltplanung/-technik - FR Maschinenbau

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+49 6782 17-1908

Standort

Birkenfeld | Gebäude 9925 | Raum 12

Sprechzeiten

nach Vereinbarung per E-Mail/by arrangement via mail

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Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
Institut für Betriebs- und Technologiemanagement (IBT)
Campusallee 9925
55768 Hoppstädten-Weiersbach

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