Im Mittelpunkt des Gesprächs standen erste Ideen wie die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen – etwa eines Unternehmer-Treffs – sowie verstärkte Besuche von Schulen aus dem Landkreis Sankt Wendel am Campus. Ziel ist es zudem, den Umwelt-Campus in der Region und über die Bundeslandgrenzen hinaus noch sichtbarer zu machen. Ein möglicher Leitsatz dafür: „Studieren am Umwelt-Campus und Leben in St. Wendel.“
Dabei wurde deutlich, dass der Umwelt-Campus sowohl für Studieninteressierte als auch für Unternehmen aus der Region eine zentrale Rolle spielt. Insbesondere das duale Studium bietet Betrieben die Möglichkeit, ihre Fachkräfte von morgen selbst praktisch auszubilden und die theoretischen Inhalte parallel durch ein Studium am Umwelt-Campus zu ergänzen.
„Der Umwelt-Campus verbindet Nachhaltigkeit mit exzellenter akademischer Ausbildung. Wir zeigen, dass man bei uns zwar in allen Studienfächern einen klaren Nachhaltigkeitsbezug findet, gleichzeitig aber ganz grundständige Fächer wie Informatik, Maschinenbau, Betriebswirtschaftslehre oder Recht studieren kann“, betonte Kanzlerin Claudia Hornig.
Im Anschluss an das Gespräch folgte ein Rundgang über den Campus. Dabei erhielten die Gäste unter anderem Einblicke in das KI-Labor sowie in das Technikum mit seinen vielfältigen industrienahen Robotersystemen.
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