Pressemitteilung

Informatik-Forschung am Umwelt-Campus bundesweit auf Platz zwei bei der Drittmitteleinwerbung

Auch in der Fachrichtung Informatik fanden die Vorlesungen überwiegend online statt. Labore und Übungen dürfen aber unter strengen Hygienevorkehrungen auch in Präsenz stattfinden. Foto: Jannik Scheer

Aktuelles Ranking zeigt Forschungsstärke und gute Unterstützung beim Studienstart

Der Umwelt-Campus Birkenfeld ist nicht nur Deutschlands nachhaltigster Hochschulstandort, sondern dort verbinden sich auch innovative Informatik-Forschung mit einer guten Betreuungssituation der Studierenden, insbesondere zum Studienstart. Dies schlägt sich auch im aktuellen Hochschul-Ranking der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ nieder. Dem Umwelt-Campus Birkenfeld, Standort der Hochschule Trier, wird hier im Bereich Informatik in der Rubrik „eingeworbene Drittmittel pro Professur“ mit knapp 160.000 Euro bei den Hochschulen für angewandte Wissenschaften bundesweit Platz zwei und damit eine Spitzenposition bescheinigt. „Auf dieses Ergebnis der Fachrichtung Informatik können wir mit Recht sehr stolz sein, es unterstreicht die Bedeutung von Lehre und Forschung in diesem hoch innovativen Fachgebiet“, so der auch für den Umwelt-Campus zuständige Forschungsvizepräsident der Hochschule, Prof. Dr. Stefan Diemer.

Die Forschungsprojekte am Umwelt-Campus zeichnen sich dabei durch einen starken Anwendungsbezug aus. Häufig sind Unternehmen der Region eingebunden, was eine Win-win-Situation für Wirtschaft und Wissenschaft schafft. Auch in 2021 konnten die Forschenden am Umwelt-Campus bereits mehrere Informatik-Projekte einwerben, so z.B. das Projekt PINOT, bei dem es um den Einsatz von künstlicher Intelligenz für eine „künstliche Nase“ im Weinbau geht. Generell fragt die Industrie vermehrt nach Spezialisten im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Hochschule reagiert auf die Nachfrage und startet im nächsten Wintersemester den Studiengang „Angewandte Informatik und Künstliche Intelligenz“, der die vorhandenen Angebote im Bereich Medien- und Umwelt-/Wirtschaftsinformatik verstärken wird.

Der Fachrichtungsleiter Informatik, Prof. Dr. Stefan Naumann, betont hierbei, dass „wir immer gezielt darauf achten, dass unsere Forschungstätigkeiten unmittelbar der Lehre und den Studierenden zugutekommen, und gleichzeitig auch der Region“. So könnten Studierende bereits ab dem ersten Semester in der Forschung mitarbeiten. Und nach abgeschlossenem Studium arbeiten mittlerweile immer mehr Studierende am Umwelt-Campus an ihrem Doktorhut. So promovieren derzeit neun Studierende in dem Informatik-Forschungskolleg „Al-based Self-Adaptive Cyber-Physical Process Systems“ kooperativ mit der Universität Trier.

Des Weiteren sind laut Ranking die aktuellen Informatik-Studierenden am Hochschulstandort Umwelt-Campus Birkenfeld besonders zufrieden mit der Studienorganisation sowie der räumlichen Ausstattung. Zugleich erfahren sie eine sehr gute Unterstützung beim Studienanfang. Dies gilt auch für die Herausforderungen durch Corona-bedingte Einschränkungen: Hier begrüßten die Studierenden überwiegend die gute Organisation und Flexibilität der Online- und auch der Präsenz-Veranstaltungen.

Am 22.06.2021 von 16:30 – 19:30 Uhr bietet der Umwelt-Campus Birkenfeld studieninteressierten Schüler*innen und Eltern die Gelegenheit sich über alle Studiengänge und das Leben am Campus virtuell zu informieren.

Weitere Informationen zum Informatik-Studium am Umwelt-Campus sowie zur Forschung finden sich unter www.umwelt-campus.de/iss bzw. www.umwelt-campus.de/fachrichtung-informatik/

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