Energie & Klima

Photovoltaic Geographical Information System (PVGIS):
re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/

Photovoltaic Geographical Information System (PVGIS) provides a map-based inventory of solar energy resource and assessment of the electricity generation from photovoltaic systems in Europe, Africa, and South-West Asia. It is a part of theSOLAREC(http://re.jrc.ec.europa.eu/solarec/)action that contributes to the implementation of renewable energy in the European Union as a sustainable and long-term energy supply by undertaking new S&T developments in fields where harmonization is required and requested by customers. 

 

Klimainformationssystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD):
www.dwd.de

Das DWD-Gesetz beauftragt den DWD als nationalen Wetterdienst zu umfangreichen Aktivitäten der Klimaanalyse,-diagnose und -überwachung. Der DWD engagiert sich daher auch auf internationaler Ebene, da die Verantwortung für Klima und Umwelt nicht an Landesgrenzen endet. Daraus ergeben sich umfangreiche und aufwendige Verfahren zur Bearbeitung und sicheren Archivierung der gewonnenen Daten, um sie zukünftigen Generationen verfügbar zu machen und zu erhalten.

 

Atlas für Sonnen- und Windenergie:
www.helmholtz.de/artikel/erster-atlas-fuer-sonnen-und-windenergie-1194/

Sonne und Wind sind die wichtigsten Quellen erneuerbarer Energien, stehen aber nicht überall und andauernd zur Verfügung. Daher ist es für die Planung von Anlagen essentiell, das Potenzial des Standorts realistisch einschätzen zu können. Nun haben die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den weltweit ersten Atlas für Sonnen- und Windenergie vorgestellt.

 

Netatmo Weathermap:
weathermap.netatmo.com

Die Netatmo Weathermap stellt auf einer interaktiven Karten Informationen und Daten zu Wettermessstationen weltweit übersichtlich zusammen. Es können schnell und unkompliziert verschiedene Echtzeitdaten zum Wetter und Klima entnommen werden.

 

ESA Copernicus Programm:
www.esa.int/Applications/Observing_the_Earth/Copernicus

Das Copernicus-Programm der ESA läuft seit 1998 und beschäftigt sich mit der Erdbeobachtung. Durch ein großes Netz an Satelliten, boden-, luft- und seebasierter Messstationen werden große Menge empirischer Daten gesammelt und sehr informativ aufbereitet. Ziel des Programms ist kontinuirlich fundierte globale Daten von hoher Qualität autonom zu sammeln, um Effekte des Klimawandels zu verstehen und die zivile Sicherheit zu gewährleisten. Aufgrund des Zugangs zu den zahlreichen Informationsquellen und der gesicherten Finanzierung sind die Datenbestände der ESA sehr umfangreich.

 

regionale Klimainformationssystem für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (ReKIS):
rekis.hydro.tu-dresden.de

Im Klimainformationssytem werden viele verschiedene Informationen übersichtlich und klar dargestellt. Der Routinebetrieb wurde Anfang 2012 gestartet und ist durch eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL), dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt (MULE), dem Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) und der Technischen Universität Dresden (TUD) geregelt.

Für die Inhalte sind das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU), das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) und die Professur für Meteorologie der Technischen Universität Dresden zuständig.

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