Software

tagesaktuelle GIS-Softwareübersicht: https://www.geobranchen.de/mediathek/gis-software-verzeichnis/category/gis-softwarekategorie 

 

GNSS Analysis and Positioning Software:
www.gaps.gge.unb.ca/index.html 

GAPS bietet dem Benutzer eine genaue Satellitenpositionierung mit einem einzigen GNSS-Empfänger sowohl im statischen als auch im kinematischen Modus. Durch die Verwendung von präzisen Orbitprodukten und Zeiten, die von Quellen wie dem International GNSS Service (IGS) und Natural Resources Canada (NRCan) bereitgestellt werden, ist es möglich, bei ausreichender Konvergenzzeit eine Positionierung auf Zentimeter-Ebene im statischen Modus und auf Dezimeter-Ebene im kinematischen Modus zu erreichen.

 

Canadian Spatial Reference System Precise Point Positioning (CSRS-PPP):
www.webapp.geod.nrcan.gc.ca/geod/tools-outils/ppp.php?locale=en 

CSRS-PPP ist eine Online-Anwendung für das Post-Processing von GNSS-Daten (Global Navigation Satellite Systems). Es verwendet präzise Satellitenbahn-, Zeit- und Bias-Korrekturen, die von einem globalen Netzwerk von Empfängern abgeleitet werden, um genaue Benutzerpositionen überall auf der Welt zu bestimmen, unabhängig von der Nähe zu Referenzstationen. Senden Sie Beobachtungsdaten im Receiver INdependent Exchange (RINEX)-Format von Einzel- oder Doppelfrequenzempfängern, die im statischen oder kinematischen Modus arbeiten, über das Internet ein und erhalten Sie verbesserte Positionsgenauigkeiten im North American Datum von 1983 des kanadischen räumlichen Referenzsystems (NAD83(CSRS)) oder im internationalen terrestrischen Referenzrahmen (ITRF).

 

Simba-Simulationsprogramm:
www.ifak.eu/de/produkte/simba-classroom 

Seit den ersten Anfängen im Jahr 1994 begleitet das Simulationswerkzeug SIMBA nunmehr seit 25 Jahren weltweit die Forschung und Anwendung im Bereich der Modellierung und Simulation von Kläranlagen, Kanalnetzen, Fließgewässern und landwirtschaftlichen Biogasanlagen. In den ersten Jahren war SIMBA eine Toolbox zu dem in der Wissenschaft weit verbreiteten Softwarewerkzeug MATLAB/Simulink. Seit 2013 ist SIMBA eine technisch eigenständige Entwicklung und auch bestens für Ingenieuranwendungen geeignet.

 

GPS-X-Simulationsprogramm:
www.hydromantis.com 

GPS-XTM war der erste kommerziell erhältliche dynamische Kläranlagensimulator. Es ist das fortschrittlichste auf dem Markt erhältliche Werkzeug für die mathematische Modellierung, Steuerung, Optimierung und Verwaltung von Kläranlagen. GPS-XTM bietet eine benutzerfreundliche, robuste, anpassbare Hochgeschwindigkeitsplattform mit kalibrierten Modellen und der umfassendsten Suite von Anlagenprozessen. Es beinhaltet die führenden Tools Influent Advisor, Advanced Controllers, Optimizer, Sensitivitätsanalyse, Scenario Manager und statistische Analyse.

 

Augmented Reality Toolkit:
www.artoolkitx.org 

Mit dem ARToolKitX wird dem Nutzer einer riesige Bandbreite an Tools zur Entwicklung von Augmented Reality Umgebungen an die Hand gegeben. Das Toolkit ist komplett Open Source und steht somit jedem frei zur Verfügung und wird stets durch eine aktive Community weiterentwickelt. Es bindet verschiedene Frameworks wie das Apple ARKit und das Google ARCore mitein, sodass auch plattformübergreifende Anwendungen realisiert werden können.

 

 

 

Geoinformationssysteme - Tools und Software

Open Source Geospatial Foundation
www.osgeo.org/

Die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) ist eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, die weltweite Einführung offener Geodatentechnologie zu fördern, indem sie eine Software-Stiftung ist, die sich einer offenen Philosophie und einer partizipativen, von der Gemeinschaft getriebenen Entwicklung verschrieben hat.

 

Geospatial Data Abstraction Library
www.gdal.org/

GDAL ist eine Übersetzungsbibliothek für Raster- und Vektor-Geodatenformate, die von der Open Source Geospatial Foundation unter einer Open-Source-Lizenz im X/MIT-Stil veröffentlicht wird. Als Bibliothek stellt sie der aufrufenden Anwendung ein einziges abstraktes Rasterdatenmodell und ein einziges abstraktes Vektordatenmodell für alle unterstützten Formate zur Verfügung. Außerdem enthält sie eine Reihe von nützlichen Kommandozeilen-Utilities für die Datenübersetzung und -verarbeitung.

 

Geotools - Open Source Java GIS Toolkit
www.geotools.org/

GeoTools ist eine quelloffene (LGPL) Java-Code-Bibliothek, die standardkonforme Methoden für die Manipulation von Geodaten bereitstellt, zum Beispiel zur Implementierung von Geografischen Informationssystemen (GIS). Die GeoTools-Bibliothek implementiert die Spezifikationen des Open Geospatial Consortium (OGC), sobald sie entwickelt werden.

 

OpenJUMP - Open Source Geographic Information System
www.openjump.org/

OpenJUMP ist ein quelloffenes Geografisches Informationssystem (GIS), das in der Programmiersprache Java geschrieben ist. Es wird von einer Gruppe von Freiwilligen aus der ganzen Welt entwickelt und gepflegt. OpenJUMP begann als JUMP GIS, das von Vivid Solutions entwickelt wurde.

 

GrassGIS
www.grass.osgeo.org/

Das Geographic Resources Analysis Support System (https://grass.osgeo.org/), allgemein als GRASS GIS bezeichnet, ist ein Open Source Geographisches Informationssystem, das leistungsstarke Raster-, Vektor- und Geodatenverarbeitungsfunktionen bietet. Es kann entweder als eigenständige Anwendung oder als Backend für andere Softwarepakete wie QGIS und R oder in der Cloud verwendet werden. Es wird frei unter den Bedingungen der GNU General Public License (GPL) verteilt. GRASS GIS ist ein Gründungsmitglied der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo).

 

QGIS
www.qgis.org/de/site/

QGIS ist ein benutzerfreundliches Open-Source geographisches Informationssystem (GIS), das unter der GNU General-Public-License steht. QGIS ist ein offizielles Mitglied der Open-Source-Geospatial-Foundation (OSGeo). Es läuft unter Linux, Unix, Mac OSX, Windows und Android und unterstützt eine Vielzahl von Vektor-, Raster- und Datenbankformaten und -funktionen.

 

Geoserver
www.geoserver.org/

GeoServer ist ein Java-basierter Server, mit dem Benutzer Geodaten anzeigen und bearbeiten können. Durch die Verwendung offener Standards, die vom Open Geospatial Consortium (OGC) festgelegt wurden, ermöglicht GeoServer eine große Flexibilität bei der Erstellung von Karten und der gemeinsamen Nutzung von Daten.

 

Mapserver
www.mapserver.org/

MapServer ist eine in C geschriebene Open-Source-Rendering-Engine für geografische Daten. Über das Durchsuchen von GIS-Daten hinaus ermöglicht MapServer das Erstellen von "geografischen Bildkarten", d. h. von Karten, die Benutzer zu Inhalten führen können. Zum Beispiel bietet der Minnesota DNR Recreation Compass den Benutzern mehr als 10.000 Webseiten, Berichte und Karten über eine einzige Anwendung. Dieselbe Anwendung dient als "Kartenmaschine" für andere Teile der Website und liefert bei Bedarf räumlichen Kontext.

 

PostGIS Datenbank
www.postgis.net

PostGIS ist ein räumlicher Datenbank-Extender für die objekt-relationale Datenbank PostgreSQL. Es fügt die Unterstützung für geografische Objekte hinzu, wodurch Standortabfragen in SQL ausgeführt werden können.
Zusätzlich zur grundlegenden Ortskenntnis bietet PostGIS viele Funktionen, die in anderen konkurrierenden räumlichen Datenbanken wie Oracle Locator/Spatial und SQL Server kaum zu finden sind.

 

Mapbender
www.mapbender.org/

Die Software zur Erstellung von webbasierten Kartenanwendungen bietet mächtige Werkzeuge zur Erfassung, Anzeige, Bearbeitung und Verwaltung von Geodaten. Wie ein Content-Management-System (CMS) für Geodaten und Geodienste verfügt Mapbender über eine komfortable Oberfläche, um nach gängigen Workflows mit Karten und Geodaten zu arbeiten.  Komfortable Suchen, konfigurierbares Routing und umfangreiche Druckfunktionen sind einige der Highlights des Funktionsumfangs.

 

OpenLayers
www.openlayers.org/

OpenLayers macht es einfach, eine dynamische Karte in jede Webseite einzubauen. Es kann Kartenkacheln, Vektordaten und Marker anzeigen, die aus beliebigen Quellen geladen werden. OpenLayers wurde entwickelt, um die Nutzung von geografischen Informationen aller Art zu fördern. Es ist komplett frei, Open Source JavaScript, veröffentlicht unter der 2-Klausel BSD Lizenz (auch bekannt als FreeBSD).

 

 

 

Virtual Reality - Tools und Software

Autodesk:
www.autodesk.com

Autodesk stellt den Nutzer eine sehr breite Palette an CAD-, Simulations- und Animationssoftware zur Verfügung und gilt als einer der Marktführer in diesem Segment. Die Programme werden von zahlreichen Firmen weltweit eingesetzt. Mit Autodesk können verschiedene Systeme vor Realisierung unter realistischen Bedigungen getestet und optimiert werden.

 

Maxon Simulationssoftware:
www.maxon.net/de/ 

DIe Maxon-Software ist eine 3D-Software-Suite, die ihren Fokus auf Animation und Simulation setzt. Es ist das Produkt einer deutschen Firma und wird seit den 90er-Jahren eingesetzt.

 

Blender:
www.blender.org 

Blender ist die wahrscheinlich bekannteste freie und quelloffene 3D-Creation-Suite. Es unterstützt die gesamte 3D-Pipeline - Modellierung, Rigging, Animation, Simulation, Rendering, Compositing und Motion Tracking, Videobearbeitung und 2D-Animationspipelines.
 

 

Unreal Engine:
www.unrealengine.com/en-US/ 

Die Unreal Engine ist eine Spiel-Engine von Epic Games, die vor allem bei der Entwicklung von Konsolen- und Computerspielen eingesetzt wird. Seit der ersten Veröffentlichung 1998 wurde die Spiel-Engine in zahlreichen Spielen verwendet und auf diverse Betriebssysteme und Spielkonsolen portiert, auch Spiele für den Browser können damit geschrieben werden.

 

Unity:
www.unity.com 

Unity ist eine Laufzeit- und Entwicklungsumgebung vor allem für Spiele des Unternehmens Unity Technologies mit Hauptsitz in San Francisco. Zielplattformen sind neben PCs auch Spielkonsolen, mobile Geräte und Webbrowser. Die Entwicklungsumgebung, die die Entwicklung von Computerspielen und anderer interaktiver 3D-Grafik-Anwendungen ermöglicht, gibt es für Windows, Linux (nur Beta) und macOS.

 

Cry Engine:
www.cryengine.com 

Das erste Spiel, das diese Engine verwendete, war das ebenfalls vom Unternehmen Crytek entwickelte Far Cry, das im Jahr 2004 erschien. Die CryEngine besaß eine für die damaligen Verhältnisse herausragende Grafikqualität, basierend auf Techniken wie Bumpmapping, Pixel-Shader 2.0 sowie Vertex-Shader 2.0. Sie zeichnete sich besonders durch ihre Wasserdarstellung und die große Sichtweite aus. Die Engine wurde in Verbindung mit dem Far-Cry-Spiel schrittweise erweitert; mit Patches kamen Merkmale wie High Dynamic Range Rendering, Geometrie-Instanziierung, Unterstützung von 64-Bit-CPUs, Offsetmapping und Unterstützung für neuere Shader-Versionen (Shader-Modell 2.0b und 3.0) hinzu. Für die Verwendung in der Technologie-Demo The Project wurde auch ein Schärfentiefe-Effekt hinzugefügt.

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