
Das FuE-Kooperationsprojekt MobileFabs entwickelt mobile, sprinterverladbare Mikro-Fabriken auf Basis standardisierter Basismodule. Ziel ist es, Produktionskapazitäten flexibel, ortsunabhängig und bedarfsgerecht bereitzustellen. Die Module integrieren mechanische Struktur, Energieversorgung, Steuerung und Safety und lassen sich über standardisierte mechanische, elektrische und digitale Schnittstellen zu vollständigen Produktionssystemen kombinieren. Jedes Modul besitzt eine digitale Verwaltungsschale (AAS), die Fähigkeiten, Energiebedarf, Sicherheitsparameter und Zustandsdaten beschreibt. Dadurch werden automatische Erkennung, semantische Integration und KI-gestützte Orchestrierung ermöglicht. Ergänzend werden Assistenz- und Traceability-Funktionen integriert, um Bedienung, Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit zu verbessern.
Die technische Machbarkeit wird anhand eines Demonstrators mit Zuführ-, Montage- und Testmodulen nachgewiesen. MobileFabs adressiert insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, verteilte Produktionssysteme, mobile Werkstätten, Forschungsszenarien und den Katastrophenschutz
| Konsortium | ed Sciences, Hochschule Trier (Umwelt-Campus Birkenfeld) |
| Gefördert durch | Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand |
| Im Programm | Smart Green Robotics |
| Laufzeit | April 2026 – März 2028 |


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