Ziel ist die Einrichtung eines bundesweiten Agroforst-Demonstrationsnetzwerkes mit Praxisflächen mit Leuchtturmcharakter, um zu einem deutlichen Ausbau der Agroforstwirtschaft in Deutschland beizutragen.
Der immer deutlicher werdende Anpassungsdruck der Landwirtschaft an den Klimawandel und dessen Auswirkungen sowie die Notwendigkeit, entsprechende innovative Lösungsansätze für eine weiterhin funktionierende Landbewirtschaftung zu finden, ist die Motivation, die alle Mitglieder des Verbundes verbindet. Die Agroforstwirtschaft bietet in ihrer Vielfältigkeit für viele unterschiedliche Standorte und derzeitig bestehende Problemstellungen Antwortmöglichkeiten. Deutschlandweit gibt es eine zunehmende Tendenz, Agroforstsysteme in die landwirtschaftliche Praxis zu integrieren.
Das Verbundvorhaben MODEMA ermöglicht eine Übertragung auf möglichst viele Standorte und setzt Agroforstwirtschaft in der Fläche um. Die Zusammenarbeit aller Vorhaben im deutschlandweiten AGROFORST-NETZWERK sichert eine enge Verzahnung und Abstimmung und eine durchsetzungsstarke Öffentlichkeitsarbeit.
| Konsortium | DeFAF e.V. (Projektleitung); Institut für angewandtes Stoffstrommanagement, IfaS (Hochschule Trier); Westfälische Wilhelms-Universität Münster; Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg; Deutscher Verband für Landschaftspflege; Universität Freiburg; Universität Hohenheim; Julius Kühn-Institut (JKI); Justus-Liebig-Universität Gießen LFULG Sachsen; TLLLR Thüringen; LWK Niedersachsen; Bioland e.V. |
| Laufzeit | Juni 2024 - Mai 2027 |
| Gefördert durch | Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat über den Projektträger Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) |
| Im Programm | Förderprogramm "Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen" |
| Fördersumme | 3.732.030 €; Anteil der Hochschule Trier 151.388 € |


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