Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln (M.A.)

Titelfoto Studiengangsseite Sustainable Change (Master)

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Klimawandel, Ressourcenverknappung und demografische Veränderungen stellen unsere Gesellschaft vor wachsende Herausforderungen. Jede Organisation, egal wie groß, ist davon direkt betroffen und muss ihre Strategie an dieser Entwicklung ausrichten, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Diese geänderten Rahmenbedingungen und die damit verbundenen gestiegenen Anforderungen rücken dabei den Mitarbeiter als erfolgskritische Ressource immer mehr in den Fokus: Es bedarf hochqualifizierter, akademisch ausgebildeter Fach- und Führungskräfte mit interdisziplinärem Know-how.

Genau hier setzt der berufsbegleitende Master-Studiengang „Sustainable Change – Vom Wissen zum Handeln“ an:

Das Studium ist interdisziplinär angelegt und bietet mit seinen drei Säulen „Ökologie & Technik“, „Ökonomie“, „Soziologie, Politik & Ethik“ sowie „Studium Generale“ einen Überblick über die Grundlagen der Nachhaltigkeit aus verschiedensten Perspektiven.

Der Studiengang ist international orientiert; ein Teil der Lehrveranstaltungen wird in englischer Sprache angeboten. Zielsetzung ist es, fachspezifische Expertise mit einem hohen Grad an universellem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeit zu vereinigen und somit die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, die notwendigen Veränderungsprozesse in den Unternehmen und der Gesellschaft zu initiieren.

Auf einen Blick

Abschluss
Master of Arts (M.A.)

Studienbeginn
Wintersemester

Regelstudienzeit
4 Semester berufsbegleitend (90 ECTS)
Möglich für Bachelor mit 6 oder 7 Semestern (siehe Studienverlauf)

Zulassungsbeschränkung (N.C.)
nein, beachten Sie aber die Zulassungsvoraussetzungen

Studienort
Umwelt-Campus Birkenfeld

Internationalität
Auslandssemester (freiwillig)

Studiengebühren
2.100 € pro Semester (zzgl. Semesterbeiträge)

News

Kontakt & Beratung

Prof. Dr. Dirk Löhr
Prof. Dr. Dirk Löhr
Professor FB Umweltwirtschaft/-recht - FR Umweltwirtschaft

Kontakt

+49 6782 17-1324
+49 6782 17-1437

Standort

Birkenfeld | Gebäude 9912 | Raum 18

Sprechzeiten

Donnerstag von 15.30 - 16.15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Studieninhalte

Zielsetzung des Studiums ist es, fachspezifische Expertise mit einem hohen Grad an universellem Wissen im Bereich der Nachhaltigkeit zu vereinigen.

Die Universalität soll einerseits durch die Betrachtung der Schwerpunktthemen aus dem Blickwinkel der verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen erfolgen (Ökologie, Ökonomie, Soziales). Andererseits spielt das Studium Generale, das in der vierten Säule festgelegt ist, eine besondere Rolle.

Das Studium soll zu diesem Zwecke einen Überblick über Grundlagen der Nachhaltigkeit aus den verschiedensten Perspektiven bieten. Dabei sollen problemorientierte Zugänge zu den diversen Bereichen eröffnet werden (Problemlösungskompetenz).

Ebenfalls von hervorgehobener Bedeutung ist die Entwicklung von Gestaltungskompetenz. Dies beginnt mit der Studienkultur. Es wird großes Gewicht auf ein selbstorganisiertes Studieren und gestalterisches Engagement gelegt.

Über die Entwicklung der Gestaltungskompetenz sollen die Studierenden dazu angehalten werden, angesichts der existierenden Problemlagen konstruktiv die anliegenden Zukunftsaufgaben mit anzugehen und die Zukunft in nachhaltigkeitspolitischer Hinsicht auf verschiedenen gesellschaftspolitischen Ebenen mit zu gestalten.

Aufbau des Studiums

Das Studium ist unterteilt in vier verschiedene Bereiche:

  • Ökologie & Technik
  • Ökonomie
  • Soziologie, Politik & Ethik
  • Studium Generale

Die ersten beiden Semester setzten sich hauptsächlich aus den Themengebieten "Ökologie & Technik", "Ökonomie" sowie"Soziologie, Politik & Ethik" zusammen und werden durch ein Studium Generale ergänzt.

Unter Berücksichtigung der eigenen Präferenzen wählen die Studierenden aus einem Pool von drei bzw. vier Schwerpunkten ihr bevorzugtes Wahlpflichtmodul für das dritte bzw. vierte Semester aus.
Zur Auswahl stehen folgende Module:

  • Klima und Energie
  • Ressourcen
  • Zukunftsfähige Mobilität oder Stoffstrommanagement

Den Abschluss des Studiums bilden die Master-Thesis und das Kolloquium.

Internationale Ausrichtung

Dank des weit verzweigten Netzwerks der Hochschule Trier/Umwelt-Campus Birkenfeld sowie der Europäischen Akademie Otzenhausen besteht die Möglichkeit, Auslandserfahrung bei internationalen Partnern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen zu sammeln. Diese werden bei entsprechender Ausrichtung als äquivalente Leistung zu einzelnen Modulen anerkannt. 

Eine entsprechende Übersicht unseres Netzwerks finden Sie im Bereich Kooperationspartner.

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen für Bewerber mit erstem Hochschulabschluss

Zulassungsvoraussetzungen für den berufsbegleitenden Master "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln":

  • schriftlicher Antrag
    der Antrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers muss bis 31. August eingegangen sein.
     
  • Nachweis über einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss

 

Darüber hinaus müssen folgende besondere Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein:

  • Vorliegen eines Motivationsschreibens der Bewerberin oder des Bewerbers
     
  • englische Sprachkenntnisse
    erforderlich sind englische Sprachkenntnisse auf B2-Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER), welche ggf. im Rahmen der Vorauswahl in geeigneter Weise  abgeprüft werden, z.B. durch ein persönliches Gespräch.

    Der Nachweis kann z.B. erfolgen durch:
     
  • einen anerkannten Sprachtest (z.B. TOEFL, TOEIC),
  • ein Auslandssemester
  • ein Praktikum im englischsprachigen Ausland
  • oder den Leistungskurs Englisch während der Schulzeit.
     
  • Nachweis über eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung
    der Nachweis über eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung von in der Regel einem Jahr, die nach dem ersten Hochschulabschluss absolviert wurde. Hierunter ist eine entweder im Rahmen einer Berufstätigkeit oder durch Berufspraktika erworbene berufspraktische Erfahrung mit hinreichenden inhaltlichen Zusammenhängen mit dem gewählten Studiengang (z.B. im Bereich Abfallwirtschaft, Klimaschutz, Consulting, Öffentliche Hand).

Zulassungsvoraussetzungen für Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss

Zulassungsvoraussetzungen für den berufsbegleitenden Master "Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln":

  • schriftlicher Antrag
    der Antrag der Bewerberin bzw. des Bewerbers muss bis 15. Februar eingegangen sein.
     
  • Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung gem. §35 HochSchG
     
  • Nachweis über ausreichende und für das Studium qualifizierende Berufserfahrung
    Die berufliche Tätigkeit muss hinreichende inhaltliche Zusammenhänge mit dem Studium aufweisen und über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren ausgeübt worden sein.
     

 
Darüber hinaus müssen folgende besondere Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein:

  • Vorliegen eines Motivationsschreibens der Bewerberin oder des Bewerbers
     
  • englische Sprachkenntnisse
    erforderlich sind englische Sprachkenntnisse auf B2-Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER), welche ggf. im Rahmen der Vorauswahl in geeigneter Weise  abgeprüft werden, z.B. durch ein persönliches Gespräch.

    Der Nachweis kann z.B. erfolgen durch:
     
  • einen anerkannten Sprachtest (z.B. TOEFL, TOEIC),
  • ein Auslandssemester,
  • ein Praktikum im englischsprachigen Ausland
  • oder den Leistungskurs Englisch während der Schulzeit.
     
  • Bestehen der Eignungsprüfung
    Durch die von der Hochschule Trier vorgenommene Eignungsprüfung soll festgestellt werden, ob die berufliche Qualifikation als gleichwertig mit der eines abgeschlossenen grundständigen Studiums anzusehen ist.

Die Zulassung kann mit Auflagen verbunden werden. 

Über das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen sowie über Auflagen entscheidet der Zulassungsausschuss.

Finanzierung & Zeitmanagement

Ein berufsbegleitendes Studium setzt neben einem hohen zeitlichen Engagement ebenso finanzielle Ressourcen vorraus. Um diese Herausforderungen effektiv zu bewältigen, beinhaltet der folgende Abschnitt Empfehlungen, die sowohl zu einem kostengünstigeren als auch entspannteren Lernen führen.

Ratenzahlung und Lehrveranstaltungen am Wochenende

Das Modell dieses Studienganges berücksichtigt den enormen zeitlichen wie auch finanziellen Aufwand. Aus diesem Grund finden Lehrveranstaltungen weitestgehend an Wochenenden statt, um somit zur Erholung eingeplante Urlaubstage möglichst nicht zu beanspruchen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Semestergebühren in Form vonRatenzahlungen zu begleichen. 

Steuerrückerstattung

Ein bedeutender Teil der Kosten kann mit Hilfe der Steuererklärung zurückerstattet werden. Diesbezüglich bietet es sich an, Sonderausgaben oder Werbungskosten wie beispielsweise Studiengebühren, Prüfungsgebühren, Lernmaterialien sowie Fahrt- und Übernachtungspauschalen geltend zu machen. Ebenso sollten eventuell anfallende Zinsen von Studienkrediten einbezogen werden.

Studienkredite

Ist eine Unterstützung mittels Stipendien nicht realisierbar oder reicht nicht aus, stellen Studienkredite eine sinnvolle Option dar. Als eine der bekanntesten Institutionen ist in diesem Zusammenhang die KfW-Bank zu nennen. Vorteilhaft ist insbesondere die Unabhängigkeit der Finanzierung in Verbindung zum eigenen Einkommen sowie dem Einkommen der Eltern. Eine erste Übersicht bietet das folgende Merkblatt:

KfW-Merkblatt

Unterstützung des Arbeitgebers

Ergänzend zu den bereits dargestellten Perspektiven sollte die Unterstützung des Arbeitgebers ebenso in Betracht gezogen werden. Dieser kann zum einen in Form von Sonder- und Bildungsurlaub, sowie einem jährlichen Pauschalbetrag die Bemühungen genauso honorieren wie durch angepasste Arbeitszeitregelungen oder durch die Teilerstattung der Kosten im Falle eines erfolgreichen Abschlusses. 


Alle hier aufgeführten Vorschläge sind als exemplarische Empfehlung zu verstehen und sollten vor Beginn des Studiums individuell geprüft werden.

Dozentinnen / Dozenten
Prof. Dr. Klaus Helling, Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Umweltmanagement
Prof. Dr. Susanne Hartard, Professur für Industrial Ecology
Prof. Dr. Kathrin Nitschmann, Allgemeines und Besonderes Verwaltungsrecht sowie Verwaltungsprozessrecht
Prof. Dr. Dirk Löhr, Professur für Steuerlehre und Ökologische Ökonomik
Prof. Dr. Oliver Braun, Professur für Quantitative Betriebswirtschaftslehre
Michael Matern, M.A., Politikwissenschaftler, Projektmitarbeiter RENN-West
Eva Wessela, M.A., Leiterin des Ressorts Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung, Entwicklungspolitik
Dr. Antje Schönwald, Leiterin des Ressorts Nachhaltige Entwicklung an der Europäischen Akademie Otzenhausen
Stefan Mörsdorf, Umweltminister des Saarlandes a.D.
Dr. Hannes Petrischak, Leiter Naturschutz, Heinz-Sielmann-Stiftung
Kooperationspartner

Europäische Akademie Otzenhausen

Die Europäische Akademie in Otzenhausen ist ein staatlich anerkannter freier Träger der außerschulischen Erwachsenenbildung. Sie arbeitet überparteilich und überkonfessionell und wendet sich an Menschen aller gesellschaftlichen Gruppen ab einem Mindestalter von 16 Jahren. Gegründet als eingetragener Verein, ist sie heute eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Zweck der Gesellschaft ist es, Informations-, Bildungs- und Forschungsarbeit im Bereich von Gesellschaft und Politik zu betreiben und die Einigung Europas auf freiheitlicher und föderativer Grundlage zu fördern.

Asko Europa-Stiftung

Der Sitz der Asko Europa-Stiftung liegt inmitten der europäischen Kernregion SaarLorLux und somit unweit der europäischen Entscheidungszentren Straßburg, Luxemburg und Brüssel. Als Stiftungszweck stehen die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Volks- und Berufsbildung im Mittelpunkt. Mit Hilfe von geeigneten Veranstaltungen, Projekten und Förderungen soll die Philosophie, weite Teile der Gesellschaft für die Verwirklichung und Stärkung eines geeinten, demokratischen, nachhaltigen, friedlichen und freien Europa zu gewinnen, realisiert werden.      

Forum für Verantwortung Stiftung

Die Stiftung widmet sich auf wissenschaftlicher Basis Grundfragen des Lebens und großen gesellschaftlichen Herausforderungen. In ihrem Auftrag stellen international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den aktuellen Forschungsstand allgemein verständlich dar und zeigen Handlungsoptionen auf. Seit 2004 tritt das Thema Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus der Stiftungsaktivitäten.

Gemeinsam mit der ASKO EUROPA-Stiftung und der Europäischen Akademie Otzenhausen rief die Stiftung Forum für Verantwortung 2006 die Bildungsinitiative „Mut zur Nachhaltigkeit“ ins Leben.

Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung sorgt mir ihren Projekten dafür, dass Menschen die Natur erleben können. Besonders Kindern und Jugendlichen wird somit der Zugang zum facettenreichen Naturerlebnis ermöglicht. Zusätzliche Arbeitsfelder der Stiftung bestehen in dem Erhalt der Artenvielfalt, der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und der Bewahrung des filmischen Erbes des Namensgebers.

Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald liegt im Südwesten Deutschlands und verbindet die Bundesländer Rheinland-Pfalz und das Saarland. Neben der facettenreichen Tier-und Pflanzenwelt zeichnet sich die "Hotspot-Region für biologische Vielfalt" vor allem durch das europaweit größte Wildkatzenvorkommen aus. Ergänzend zum Naturschutz stehen Forschung, Umweltbildung sowie die Entwicklung der Region im Fokus.

Institute for Social & Sustainable Oikonomics

ISSO steht für Institute for Social & Sustainable Oikonomics. Das Institut bildet eine zentrale Anlaufstelle für die Zusammenarbeit von Hochschulen, Unternehmen und Kommunen sowie für die Nachhaltigkeits- und Gründerszene in der Region Koblenz/Mittelrhein. Im Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten steht das Anliegen, den Geist eines demokratischen Miteinanders und die Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft zu stärken. Dabei bringt das ISSO-Institut neue thematische Perspektiven ein, trägt durch interdisziplinäre Projekte zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zur Integration von nachhaltigkeitsorientierter Forschung in die Anwendung bei und entwickelt im Rahmen des Praxislabors Innovationen für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften.

Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west)

Die Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west) fördert die Kommunikation über Nachhaltigkeitskonzepte und gestaltet mit Diskursergebnissen Nachhaltigkeitsprozesse in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und auf Bundesebene mit. Unser Ziel ist es, durch aktive Vernetzungs- und Informationsarbeit eine nachhaltige Entwicklung in unserer Region gelebte Praxis werden zu lassen. Mit unseren Veranstaltungen entwickeln wir innovative Ideen und zukunftsweisende Lösungsansätze für eine sozial-ökologische Transformation, machen diese bekannt und bringen sie in Nachhaltigkeitsdiskurse ein. In einem kontinuierlichen und lösungsorientierten Dialog bündeln wir Ideen und Konzepte und geben damit Impulse zur Weiterentwicklung der deutschen Nachhaltigkeitsarchitektur.

Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz - Saarland

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ist eine oberste Verwaltungsbehörde. Es setzt sich insbesondere dafür ein, dass die natürlichen Lebensgrundlagen und Ressourcen in ihrer vielfältigen Ausgestaltung geschützt werden. Durch die Schaffung von Rahmenbedingungen trägt es dazu bei, dass belastende Umwelteinwirkungen auf den Menschen, die Natur und die Landschaft minimiert werden. Es ist zuständig für die Agrarförderung, die Entwicklung des ländlichen Raumes sowie den Natur- und Tierschutz und den Forst. Auch der Technische Umweltschutz und die Geoinformation gehören zu seinen Aufgaben.

Standort

Der Umwelt-Campus Birkenfeld liegt in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der "Hotspot-Region für biologische Vielfalt" (Bundesamt für Naturschutz, 2011). 

Die Europäische Akademie Otzenhausen hat ihren Standort nur 20 km vom Umwelt-Campus Birkenfeld entfernt im St. Wendeler Land in der Gemeinde Nonnweiler, inmitten der europäischen Modellregion SaarLorLux und nahe den europäischen Hauptstädten Luxemburg, Straßburg und Brüssel.

Unsere Region bietet unterschiedlichste Sehenswürdigkeiten und Freitzeitgestaltungsmöglichkeiten: So können Sie beispielweise einen Tag am Bostalsee verbringen, Bergwerke besichtigen (z.B. Besucherbergwerk Herrenberg oder Kupferbergwerk Fischbach), mittelalterliche Idyllen oder greifbare keltische und römische Geschichte (z.B. die Keltensiedlung Altburg, das Vicus Belginum bei Morbach oder der keltische Ringwall bei Otzenhausen) erleben. Auf der Deutschen Edelsteinstraße finden sich darüber hinaus Attraktionen wie das Fachwerkstädtchen Herrstein oder das Wildfreigehege Wildenburg zu Füßen der gleichnamigen Burg. Herrliche Fernsichten genießen Sie von den Burgen der Region, von Aussichtsplattformen wie dem Idarkopfturm oder auch vom Erbeskopf, dem höchsten Berg in Rheinland-Pfalz. Sommerrodelbahn und Waldseilklettergarten sorgen ebenfalls für Spaß und Action in der Nationalparkregion!

Oder Sie genießen die Stille der Natur, folgen gemeinsam mit einem Ranger den Spuren der scheuen Wildkatze und kommen ruhig einmal vom Weg ab - im Nationalpark Hunsrück-Hochwald kann nicht nur die "Natur Natur sein", sondern es finden auch Einheimische und Besucher eine "grüne Oase" im hektischen Alltag.

Studiengangskoordination

Stefan Stumm
Stefan Stumm
Assistent FB Umweltwirtschaft/-recht - FR Umweltwirtschaft

Kontakt

+49 6782 17-1581

Standort

Birkenfeld | Gebäude 9912 | Raum 21

Frag die Studies

Unsere Studierenden standen einmal vor den gleichen Herausforderungen wie Sie. Sie möchten lieber auf deren Erfahrungen zurückgreifen und Ihre Fragen direkt an Studierende stellen? Kein Problem, schreiben Sie einfach eine E-Mail an:

frag-die-studies(at)umwelt-campus.de

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