Rechnungswesen I (REWE I)

Hier finden Sie veranstaltungsbezogene Informationen zu folgenden Punkten:

Aktuelle Infos

Die konkreten semesterbezogenen Informationen zur Veranstaltung finden Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT.

Veranstaltungstermine und -orte

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Veranstaltungsklassifizierung

Die Veranstaltung ist laut Curriculum wie folgt klassifiziert (eine Erklärung der Begriffe finden Sie unter Lehrveranstaltungen – Veranstaltungsklassifizierung/ECTS):

  • Erster Teil des Moduls „Rechnungswesen (REWE)”
  • 2 SWS (SWS = Semesterwochenstunden)
  • 5 ECTS-Punkte im Rahmen des Moduls REWE (ECTS = European Credit Transfer System)
  • 150 SWL (SWL = Student Workload) im Rahmen des Moduls REWE (ECTS = European Credit Transfer System)
  • Prüfungsleistung im Rahmen des Moduls REWE; wird zusammen abgeprüft mit Rechnungswesen II (REWE II).
Veranstaltungsziele

Die Studierenden lernen die Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens kennen. Zunächst werden die Grundkenntnisse der doppelten Buchführung und der Aufbau des Rechnungswesens vermittelt. Anschließend wird ein Überblick über das externe (Finanz- und Geschäftsbuchhaltung) wie das interne (Betriebsbuchhaltung) Rechnungswesen vermittelt.

Die Studierenden erkennen die Zusammenhänge in der Betriebsbuchhaltung bzw. Kosten- und Leistungsrechnung und lernen die wichtigsten Kalkulationsverfahren kennen.

Die normativen Veranstaltungsziele ergeben sich aus folgender Übersicht:

  • Zu erwerbende Kompetenzarten (ungefähre Anteile):
    • 50 % Fachkompetenz
    • 30 % Methodenkompetenz
    • 10 % Selbstkompetenz
    • 10 % Sozialkompetenz
  • Anzustrebende Lernzielstufe: 3.1
  • Zuordnung im Qualifikationsrahmen
    • HQR: Qualifikationsstufe 1
    • EQR: Qualifikationsstufe 6
    • DQR: Qualifikationsstufe 6
Zielgruppe

Zielgruppen der Veranstaltung sind

  • die Studierenden „B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung” im 3. und 4. Semester sowie
  • alle anderen Studierenden, die eine Wahl(pflicht)veranstaltung besuchen wollen.
Veranstaltungscharakter und Methodik

Die Inhalte werden den Veranstaltungsteilnehmern in Form eines Lehrgesprächs nahe gebracht, sofern die absehbar hohe Teilnehmerzahl dies zulässt. Ansonsten wird sich die Methodik eher auf den Vortrag beschränken. Zwischenfragen der Studierenden werden aufgegriffen und diskutiert bzw. beantwortet.

Das Veranstaltungsskript dient zusammen mit den zur Verfügung gestellten Übungen und dem angebotenen Tutorium als Grundlage der selbstständigen Nachbereitung des Stoffs durch die Studierenden. Die angegebene Literatur soll zur Festigung und Vertiefung der Lehrinhalte genutzt werden.

Veranstaltungsinhalte

Folgende Inhalte sind geplant (Änderungen vorbehalten):

  1. Vorstellung und Einführung, Veranstaltungshinweise
  2. Grundlagen des Rechnungswesens (Ökonomische Größenbegriffe; Kennzahlen betrieblicher Zielrealisation; Eigenmittelrentabilität als Spitzenkennzahl; doppelte Buchführung; betriebliches Rechnungswesen; Abschreibung)
  3. Finanzbuchhaltung (Rechnungslegung; handelsrechtlicher Jahresabschluss; Aufgaben der externen Rechnungslegung)
  4. Betriebsbuchhaltung (Kostenrechnung; Betriebsabrechnungsbogen; Kalkulationsverfahren; Kostenrechnungssysteme)
Bezüge zu anderen Veranstaltungen

Die Veranstaltung hat Bezüge zu folgenden anderen curricularen Veranstaltungen am Umwelt-Campus (verlinkt sind nur die vom Fachgebiet selbst angebotenen und bereits einmal durchgeführten Veranstaltungen):

Voraussetzung Aufgeführte Veranstaltungen sollten vorher besucht werden Ergänzung Aufgeführte Veranstaltungen können parallel besucht werden. Vertiefung Aufgeführte Veranstaltungen können bzw. sollten anschließend besucht werden.
Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI) Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET) Rechnungswesen II (REWE II)
  Finanzierung und Investition (FININV) Rechnungswesen III (REWE III)
    Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
    Unternehmensführung (UNTFUEH)
Literatur

Zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Veranstaltung wird folgende Literatur empfohlen:

  • Rechnungswesen allgemein
    • Wolfgang Britt: „Rechnungswesen kompakt”, Freiburg im Breisgau 2016
    • Guido Eilenberger, Marc Toebe: „Betriebliches Rechnungswesen”, München 2013
    • Wolfgang Eisele, Alois Paul Knobloch: „Technik des betrieblichen Rechnungswesens”, München 2011
    • Oliver Michaelis: „Buchführung/Jahresabschluss/Rechnungswesen – Fachbegriffe & Erläuterungen”, Würzburg 2012
    • Armin Müller: „Umweltorientiertes betriebliches Rechnungswesen”, München, Wien 2010
    • Siegfried Schmolke, Manfred Deitermann: „Industrielles Rechnungswesen IKR”, Darmstadt 2016
    • Volker Schultz: „Basiswissen Rechnungswesen – Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Controlling”, München 2014
    • Harald Wedell, Achim A. Dilling: „Grundlagen des Rechnungswesens – Buchführung und Jahresabschluss. Kosten- und Leistungsrechnung”, Herne, Berlin 2015
    • Werner Zimmermann, Hans-Peter Fries, Gero Hoch: „Betriebliches Rechnungswesen”, München, Wien 2010
  • Externes Rechnungswesen
    • Thomas Barth, Julian Nassadil, Fabian Werner: „Jahresabschlussanalyse mit Bilanzkennzahlen”, Stuttgart 2013
    • Günter Bauch, Andreas Oestreicher: „Handels- und Steuerbilanz”, Heidelberg 2003
    • Dirk Baukmann, Udo Mandler: „International Accounting Standards. IAS und HGB im Konzernabschluss”, München, Wien 1998
    • Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch: „Externes Rechnungswesen”, München 2012
    • Michael Bitz, Dieter Schneeloch, Wilfried Wittstock, Guido Patek: „Der Jahresabschluss: Nationale und internationale Rechtsvorschriften, Analyse und Politik”, München 2014
    • Wolfgang Blödtner, Kurt Bilke, Rudolph Heining: „Lehrbuch Buchführung und Bilanzsteuerrecht”, Herne 2015
    • Karin Breidenbach: „Jahresabschluss kompakt”, München 2014
    • Gerrit Brösel: „Bilanzanalyse Unternehmensbeurteilung auf der Basis von HGB- und IFRS-Abschlüssen”, Berlin 2012
    • Gerrit Brösel, Christian Zwirner: „IFRS-Rechnungslegung”, München 2009
    • Rainer Buchholz: „Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IFRS”, München 2013
    • Rainer Buchholz: „Internationale Rechnungslegung: Die wesentlichen Vorschriften nach IFRS und neuem HGB – mit Aufgaben und Lösungen”, Berlin 2012
    • Anton Burger: „Jahresabschlussanalyse”, München, Wien 1995
    • Jana Eberlein: „Betriebliches Rechnungswesen und Controlling”, München 2010
    • Carl-Christian Freidank, Patrick Velte: „Rechnungslegung und Rechnungslegungspolitik – Eine handels-, steuerrechtliche und internationale Einführung für Einzelunternehmen sowie Personen- und Kapitalgesellschaften”, München 2014
    • Horst Gräfer: „Bilanzanalyse. Mit Aufgaben, Lösungen und einer Fallstudie”, Herne, Berlin 2012
    • Horst Gräfer: „Rechnungslegung: Der Jahresabschluss nach HGB”, Herne, Berlin 2016
    • Herbert Grümberger: „IFRS – Eine Einführung – Mit Fallbeispielen und Lösungen”, Wien 2014
    • Monika Haunerdinger: „Der Weg in die internationale Rechnungslegung: Grundlagen der Bilanzierung nach HGB und IFRS”, Wiesbaden 2004
    • Michael Heinhold: „Der Jahresabschluss”, München, Wien 2007
    • Jörg Henkes: „Der Jahresabschluss kommunaler Gebietskörperschaften: Von der Verwaltungskameralistik zur kommunalen Doppik”, Berlin 2008
    • Wolf-Dieter Hoffmann, Norbert Lüdenbach: „IAS/IFRS – Texte 2013/2014”, Herne, Berlin 2013
    • Werner Holzmayer, Ursula Ley, Werner Metzen: „IFRS Jahresabschluss – Erstellung und Prüfung 2013/14”, Bonn 2014
    • Harald Horschitz, Walter Groß, Bernfried Frank, Jürgen Kirschbaum: „Bilanzsteuerrecht und Buchführung”, Stuttgart 2016
    • Institut der Wirtschaftsprüfer: „International Financial Reporting Standards IRFS”, Düsseldorf 2014
    • Hanno Kirsch: „Einführung in die Internationale Rechnungslegung nach IFRS”, München 2013
    • Norbert Lüdenbach: „IFRS: Der Ratgeber zur erfolgreichen Umstellung von HGB auf IAS/IFRS. Einführungsplan. Gegenüberstellung HGB-IAS: die wichtigsten Unterschiede auf den Punkt gebracht.”, Freiburg im Breisgau 2013
    • Christian Lüdenbach: „IFRS Essentials”, Hamm 2012
    • Claus Meyer, Carsten Theile: „Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht”, Hamm 2016
    • Hans Peter Möller, Bernd Hüfner: „Buchführung und Finanzberichte”, München 2009
    • Thomas Müller-Marquès Berger: „Internationale Rechnungslegung für den öffentlichen Sektor (IPSAS): Überblick und Anwendung Grundlagen und Einzeldarstellungen”, Stuttgart 2008
    • Andreas Oestreicher: „Handels- und Steuerbilanzen: HGB, IAS/IFRS, US-GAAP, EStG und BewG; mit Tabellen sowie 13 Übersichten”, Heidelberg 2003
    • Franz Xaver Ortlieb: „Bilanzen und Bilanzanalysen. Übungsaufgaben mit Lösungen”, Bad Wörishofen 2011
    • Franz Xaver Ortlieb: „Internationalisierung der HGB-Rechnungslegung durch BilMoG”, Hamm 2013
    • Peter Oser, Peter Wollmert: „Bilanz Check-up 2014”, Freiburg 2013
    • Bernhard Pellens, Rolf Uwe Fülbier, Joachim Gassen, Thorsten Sellhorn: „Internationale Rechnungslegung: IFRS 1 bis 8, IAS 1 bis 41, IFRIC-Interpretationen, Standardentwürfe. Mit Beispielen, Aufgaben und Fallstudie”, Stuttgart 2011
    • Karl Petersen, Florian Bansbach, Eike Dornbach: „IFRS Praxishandbuch”, München 2013
    • Günter Pfleger: „Bilanz-Lifting – Legale und illegale Praktiken zur Schönung von Bilanzen”, Freiburg im Breisgau 2001
    • Holger Pooten, Jochen Langenbeck: „Kompakt-Training Bilanzanalyse”, Ludwigshafen am Rhein 2016
    • Gerhard Prachner, Beate Butollo, Mirjam Schmidt-Karall: „IFRS/IAS – US-GAAP – HGB, Rechnungslegung im Vergleich”, Wien 2006
    • Heinz Rehkugler, Thorsten Poddig: „Bilanzanalyse”, München, Wien 1998
    • Carola Rinker, Johannes Ditges, Uwe Arendt: „Bilanzen”, Ludwigshafen am Rhein 2016
    • Eberhard Scheffler: „Bilanzen richtig lesen. Rechnungslegung nach HGB und IAS/IFRS”, München 2016
    • Gerhard Scherrer: „Rechnungslegung nach neuem HGB – Eine anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen”, München 2013
    • Eberhard Schult: „Bilanzanalyse – Möglichkeiten und Grenzen externer Unternehmensbeurteilung”, Berlin 2007
    • Michael Wehrheim, Matthias Gehrke, Anette Renz: „Die Handels- und Steuerbilanz: Bilanzierung, Bewertung und Gewinnermittlung”, München 2016
    • Michael Wehrheim, Thorsten Schmitz: „Jahresabschlussanalyse”, Stuttgart 2009
    • Günter Wöhe, Heinz Kußmaul: „Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik”, München 2012
    • Günter Wöhe, Sebastian Mock: „Die Handels- und Steuerbilanz – Betriebswirtschaftliche, handels- und steuerrechtliche Grundsätze der Bilanzierung”, München 2010
    • Jakob Wolf: „Grundwissen Bilanz und Bilanzanalyse”, München 1997
    • Jens Wüstemann, Sonja Wüstemann: „Bilanzierung case by case”, Frankfurt am Main 2013
  • Internes Rechnungswesen
    • Christian Bleis: „Kostenrechnung und Kostenrelevanz – Praxisanwendungen, Aufgaben, Lösungen”, München, Wien 2007
    • Ulrich Brecht: „Kostenmanagement – Neue Tools für die Praxis”, Wiesbaden 2005
    • Wolfgang Britt: „Rechnungswesen kompakt”, Freiburg 2015
    • Anton Burger: „Kostenmanagement”, München, Wien 1999
    • Klaus-Dieter Däumler, Jürgen Grabe: „Kostenrechnung 1 – Grundlagen”, Herne, Berlin 2013
    • Klaus-Dieter Däumler, Jürgen Grabe: „Kostenrechnung 2 – Deckungsbeitragsrechnung”, Herne, Berlin 2013
    • Klaus-Dieter Däumler, Jürgen Grabe: „Kostenrechnung 3 – Plankostenrechnung und Kostenmanagement”, Herne, Berlin 2015
    • Joachim Deuker: „Kostenrechnung für Praktiker”, München 2001
    • Jana Eberlein: „Betriebliches Rechnungswesen und Contolling”, München, Wien 2010
    • Guido Eilenberger, Marc Toebe: „ Betriebliches Rechnungswesen”, München 2014
    • Markus Exler: „Controllingorientiertes Finanz- und Rechnungswesen”, Hamm 2015
    • Carl-Christian Freidank: „Kostenrechnung”, München, Wien 2013
    • Carl-Christian Freidank, Sven Fischbach: „Übungen zur Kostenrechnung”, München, Wien 2012
    • Birgit Friedl: „Kostenorientierte Produktplanung in der Praxis- Kostenmanagement konkret”, Konstanz 2013
    • Gunther Friedl, Christian Hofmann, Burkard Pedell: „Kostenrechnung – Eine entscheidungsorientierte Einführung”, München 2017
    • Michael Griga, Raymund Krauleidis: „Buchführung und Bilanzierung für Dummies”, Darmstadt 2017
    • Michael Griga: „Übungsbuch Kosten- und Leistungsrechnung für Dummies”, Weinheim 2014
    • Manfred K. Götzinger, Horst Michael: „Kosten- und Leistungsrechnung – eine Einführung”, Heidelberg 1993
    • Gerhard Janes : „Kostenrechnung – Für Studium und Praxis”, Stuttgart 2018
    • Wolfgang Kilger: „Einführung in die Kostenrechnung”, Wiesbaden 2012
    • Hans-Ulrich Küpper, Gunther Friedl, Christian Hofmann, Burkard Pedell: „Übungsbuch zur Kosten- und Erlösrechnung”, München 2017
    • Roman Macha: „Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung”, München 2010
    • Klaus Olfert: „Kostenrechnung”, Ludwigshafen am Rhein 2013
    • Peter R. Preißler, Gerald J. Preißler: „Entscheidungsorientierte Kosten- und Leistungsrechnung”, München/Wien 2015
    • Marcell Schweitzer, Hans-Ulrich Küpper, Gunther Friedl, Christian Hofmann, Burkhard Pedell: „Systeme der Kosten- und Erlösrechnung”, München 2015
    • Hans-Werner Stahl: „Schnelleinstieg Kostenrechung (mit CD)”, Planegg 2006
    • Joachim Weber: „Kosten- und Finanzplanung”, München 1992
    • Edgar Wenz: „Kosten- und Leistungsrechnung mit einer Einführung in die Kostentheorie”, Herne, Berlin 1992

 

Semesterapparat

Ein Semesterapparat mit vielen Literaturempfehlungen steht als Präsenzbestand bzw. Kopiervorlage in der UCB-Bibliothek bis zum Ende der Vorlesungen zur Verfügung.

Arbeitsmaterial

Arbeitsmaterial können Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT herunterladen.

Veranstaltungsskript

Das Veranstaltungsskript können Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT herunterladen.

Buchführungsübung

Es wird eine Buchführungsübung angeboten, die in die grundlegenden Buchungsvorgänge der (einfachen und) doppelten Buchführung einführt. Die Teilnehmer sollen anschließend in der Lage sein,

  • Einnahmeüberschussrechnungen und doppelte Buchführung als Methoden der Finanzbuchhaltung systematisch zu unterscheiden,
  • die Struktur standardisierter Kontenrahmen und betriebsindividueller Kontenpläne zu erfassen,
  • die wichtigsten Bücher (Journal, Hauptbuch, Nebenbücher) zu unterscheiden,
  • Begriffe wie Inventur, Inventar, Anlagenspiegel, Eigenkapitalspiegel, Summen- und Saldenlisten, Kreditoren-/Debitorenbuchhaltung zu erläutern,
  • die zentralen Bestands- und Erfolgskonten benennen und der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung zuordnen zu können,
  • eine einfache Eröffnungsbilanz zu erstellen,
  • Umsatzsteuer zu verbuchen,
  • Rechnungsabgrenzungen vorzunehmen,
  • den Gewinn mit Hilfe des Vermögensvergleichs und der Ertrags- und Aufwandssaldierung zu ermitteln,
  • einen einfachen Jahresabschluss zu erstellen.

In den Übungsstunden werden die oben aufgezählten Punkte durch Fallbeispiele und Buchungsaufgaben erläutert, gefestigt und vertieft. Jeder Teilnehmer, der sich im Prüfungsverwaltungssystem QIS für die Veranstaltung Buchführungsübung BUCHFUE anmeldet und mindestens sechs Termine besucht (eine Anwesenheitsliste wird geführt, und es werden jetzt noch nicht ausgewiesene Zusatztermine mit den Studierenden vereinbart), kann die Teilnahme an der Buchführungsübung als Wahlfach im Zeugnisanhang bescheinigt bekommen.

Die konkreten semesterbezogenen Informationen zur Veranstaltung finden Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT.

Tutorium

Sie haben die Möglichkeit, den Vorlesungsstoff selbstständig via E-Learning nachzuarbeiten; den Zugang zu dem Online-Tutorium erhalten Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT.

Findet sich ein geeigneter Tutor, wird ein Präsenztutorim angeboten. Die konkreten semesterbezogenen Informationen zur Veranstaltung finden Sie über die E-Learning-Plattform OpenOLAT.

Prüfungsleistung

Bei den Studierenden „B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung” und den Studierenden, die REWE I als Wahl(pflicht)fach gewählt haben (siehe Zielgruppe), wird die Prüfungsleistung anhand einer benoteten Klausur im Rahmen der Modulprüfung REWE (zusammen mit den Inhalten der Veranstaltung „Rechnungswesen II (REWE II)”) bewertet. Die Prüfungsleistung gilt als erbracht, wenn sie bzw. die Klausur mit mindestens „ausreichend” (Note 4,0) bewertet wird.

Klausur

Die Klausur prüft alle Veranstaltungsteile ab. In der Klausur können – mit Ausnahme fremder persönlicher Hilfe – alle gewünschten Hilfsmittel benutzt werden (z. B. Veranstaltungsskript, Mitschriften, Fachbücher). Die Klausur ist allerdings so aufgebaut, dass weniger die Wiedergabe von Fachwissen, sondern mehr dessen Verständnis gefragt ist.

Maximal sind 100 Punkte (letztmalig im WS 2015/2016) bzw. 200 Punkte (im Rahmen der Modulprüfung REWE, zusammen mit den Inhalten der Veranstaltung „Rechnungswesen II (REWE II)”) erreichbar. Die Klausur ist bestanden, wenn mindestens 50 bzw. 100 Punkte erreicht werden.

Noten

Die Benotung wird auf der Grundlage der für die einzelnen Studiengänge geltenden Prüfungsordnungen vorgenommen. Einzelheiten finden Sie bei der Erläuterung der Notenskalen.

Die Klausurbenotung (letztmalig im WS 2015/2016 bzw. bei alleiniger Prüfung der REWE I) richtet sich nach folgendem Punkteschema:

Punkte                      
von:   50 55 60 65 70 75 80 85 90 95
bis: 49 54 59 64 69 74 79 84 89 94 100
Note 5,0 4,0 3,7 3,3 3,0 2,7 2,3 2,0 1,7 1,3 1,0

Zu Ihrer Orientierung sind hier die Ergebnisse der letzten Prüfungen zusammengefasst; Ihre individuelle Note erfahren Sie im Prüfungsverwaltungssystem QIS.

Prüfung Median der Note Anteil "Nicht bestanden"
SS 2015 3,4 25,0 %
SS 2015 (Informatiker) 5,0 100,0 %
WS 2014/2015 5,0 75,0 %
WS 2014/2015 (Informatiker) 2,4 25,0 %
SS 2014 4,0 36,4 %
SS 2014 (Informatiker) 3,7 42,9 %
WS 2013/2014 5,0 61,8 %
WS 2013/2014 (Informatiker) 5,0 85,7 %
SS 2013 5,0 54,8 %
SS 2013 (Informatiker) 5,0 66,7 %
WS 2012/2013 5,0 70,2 %
SS 2012 5,0 72,0 %
WS 2011/2012 5,0 78,9 %
SS 2011 5,0 84,3 %
WS 2010/2011 5,0 73,6 %
SS 2010 5,0 72,8 %
WS 2009/2010 5,0 63,6 %
SS 2009 5,0 59,6 %
WS 2008/2009 5,0 78,1 %
SS 2008 5,0 78,8 %
WS 2007/2008 5,0 71,3 %
SS 2007 5,0 66,9 %
SS 2006 5,0 68,1 %
Veranstaltungsbeurteilung

Zur Veranstaltungsbeurteilung laden Sie bitte das Beurteilungsformular (DOCX-Datei, 26 KB) herunter und schicken das ausgefüllte Formular als E-Mail-Anhang bis spätestens eine Woche nach Veröffentlichung der Noten an j.struwe@umwelt-campus.de.

Der übliche, geringe Rücklauf an Veranstaltungsbeurteilungen und zahlreiche Rückfragen bei Studierenden nach dem Grund geben Anlass zu folgendem Hinweis: Wir freuen uns über jede konstruktive Kritik; sie trägt dazu bei, unsere Veranstaltung noch mehr an Ihren Bedürfnissen (natürlich unter Berücksichtigungen der Notwendigkeiten) auszurichten. Erhalten wir keine Veranstaltungsbeurteilungen, gehen wir davon aus, dass Sie mit der gesamten Veranstaltung sehr zufrieden waren und uns keine Änderungen empfehlen können. Andernfalls nutzen Sie die Gelegenheit, uns Ihre Meinung zu schreiben – Ihre Nachfolger werden Ihnen danken!