Lehre

Allgemeine Informationen

Veranstaltungsübergreifende Informationen

Für jede Lehrveranstaltung des Fachgebiets finden Sie unter Veranstaltungsübersicht wesentliche Informationen zu folgenden Punkten:

  • Veranstaltungsklassifizierung, Veranstaltungsziele, Zielgruppe, Veranstaltungscharakter und Methodik, Veranstaltungsinhalte, Bezüge zu anderen Veranstaltungen
  • Literatur,
  • Art und Benotung der Studien- oder Prüfungsleistung, Noten
  • Veranstaltungsbeurteilung

Die konkreten, semesterbezogenen Veranstaltungsinformationen werden seit dem SS 2018 über die E-Learning-Plattform OpenOLAT administriert und stehen dort aktualisiert zur Verfügung.

Um die für die jeweiligen Veranstaltungen zur Verfügung gestellten Dateien öffnen zu können, benötigen Sie zumeist Software von Acrobat® oder Microsoft® (Links von Drittanbietern können darüber hinaus weitere Software erfordern). Für diese Programme können Sie über unser Downloadcenter kostenlose Reader/Viewer erhalten.

Zur Qualitätssicherung der Lehre werden alle Veranstaltungen evaluiert. Die Studierenden sind gebeten, eine schriftliche Veranstaltungsbeurteilung ggf. anonym abzugeben. Die Veranstaltungsbeurteilungen werden mit Blick auf Inhalt und Methodik/Didaktik künftiger Veranstaltungen von uns ausgewertet. Verbesserungsvorschläge der Studierenden sind natürlich auch während der Lehrveranstaltungen jederzeit willkommen.

Veranstaltungsklassifizierung/ECTS

Jede Veranstaltung wird durch vier Kriterien klassifiziert:

  1. Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS)
  2. Anzahl der ECTS-Punkte (European Credit Transfer System, ECTS)
  3. Anzahl der aufzuwendenden Arbeitsstunden (Student Workload, SWL)
  4. Studien- oder Prüfungsleistung

Zu 1): Die Anzahl der Semesterwochenstunden gibt an, wie viele Vorlesungsstunden (à 45 min) der Dozent pro Vorlesungswoche für eine Veranstaltung an Vorlesungszeit zur Verfügung hat. Bei einer Veranstaltung von 2 SWS wären dies mithin 90 min reine Vorlesungszeit pro Vorlesungswoche.

Zu 2): Die Anzahl der ECTS-Punkte einer Veranstaltung spiegelt den quantitativen Arbeitsanteil wider, der für diese Veranstaltung im Verhältnis zum geforderten Studienpensum für den erfolgreichen (allerdings nur im Sinne von „bestanden”) Abschluss eines gesamten akademischen Jahres an der Hochschule aufgewendet werden muss; ein akademisches Jahr entspricht dabei zwei aufeinander folgenden Semestern. ECTS berücksichtigt nicht allein den dozentengebundenen Unterricht, sondern das gesamte Studienpensum (Vorlesungen, Tutorien, Exkursionen, Praktika, Selbststudium, Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen usw.), das zum Erfüllen der Prüfungs- oder Studienleistung normalerweise ausreicht.

Bei den ECTS-Punkten handelt es sich um einen relativen und weniger um einen absoluten Wert zur Bestimmung des zu absolvierenden Studienpensums. Der Wert gibt lediglich an, welcher Anteil des Jahrespensums für eine ganz bestimmte Veranstaltung vorgesehen ist. Im Rahmen des ECTS werden für das Studienpensum eines vollen akademischen Jahres 60 ECTS-Punkte und für ein Semester in der Regel 30 ECTS-Punkte zugrunde gelegt. Für eine Veranstaltung, die mit 3 ECTS-Punkten bewertet ist, sollten also etwa 10 Prozent des gesamten durchschnittlichen Arbeitsvolumens eines Semesters zur Verfügung gestellt werden, wenn man sich mit dem bloßen Bestehen zufrieden gibt.

Zu 3): Die Anzahl der aufzuwendenden Arbeitsstunden für eine Veranstaltung gibt an, wie viele Arbeitsstunden (= Zeitstunden à 60 min) der Studierende für das Bestehen der geforderten Prüfungs- bzw. Studienleistung normalerweise und insgesamt – also inkl. Vorlesungsbesuch, Vor- und Nachbereitung etc. – aufwenden muss. Dabei werden folgende Verhältnisse unterstellt:

  • 1.800 Arbeitsstunden pro akademisches Jahr
  • 45 Arbeitswochen pro akademisches Jahr
  • 40 Arbeitsstunden pro Arbeitswoche

Eine Student Workload von 90 SWL bedeutet also, dass mit dem Einsatz von durchschnittlich 90 Arbeits- gleich Zeitstunden gerechnet werden sollte, wenn nur das Bestehen der Prüfungs- bzw. Studienleistung das Ziel ist.

Zu 4): Studien- bzw. Prüfungsleistungen unterscheiden sich im Wesentlichen durch folgende Merkmale (genaue Regelungen finden sich in den Prüfungsordnungen der einzelnen Studiengänge, siehe auch Prüfungen/Wiederholungsprüfungen):

  • Studienleistung: Die Noten der Studienleistungen werden nicht zur Bildung der Gesamtnote herangezogen, können aber auf Antrag der Studierenden in einem Anhang zum Zeugnis aufgeführt werden. Studienleistungen, die nicht mindestens mit „ausreichend” bewertet worden sind oder „bestanden” wurden, können wiederholt werden. Bereits erbrachte Studienleistungen können nicht wiederholt werden.
  • Prüfungsleistung: Die Noten der Prüfungsleistungen werden zur Bildung der Gesamtnote herangezogen und einzeln im Zeugnis ausgewiesen. Prüfungleistungen, die nicht mindestens mit „ausreichend” bewertet worden sind, können zweimal wiederholt werden.

Bei einer 14-wöchigen Veranstaltung wie bspw. Finanzierung und Investition (2 SWS, 2 ECTS, 60 SWL, Studienleistung) heißt das für einen durchschnittlich begabten Studierenden, der sich vom ökonomischen Rationalprinzip der Inputminimierung leiten lässt:

  • Der Studierende sollte mit einem Arbeitsaufwand von etwa 60 Arbeits- gleich Zeitstunden rechnen.
  • Der Studierende kann davon 21 Zeitstunden für den Besuch der Vorlesung abziehen (14 Wochen × 2 SWS/Woche × 0,75 Zeitstunde/SWS).
  • Dem Studierenden bleiben damit noch ca. 39 Zeitstunden für die Nachbereitung der Veranstaltung sowie die Prüfungsvorbereitung.
  • Der Studierende erhält für die bestandene Studienleistung 2 ECTS-Punkte gutgeschrieben; die zwei Punkte entsprechen etwa 6,7 Prozent seines Arbeitspensums in diesem Semester (2 ECTS-Punkte ÷ 30 ECTS-Punkte/Semesterarbeitspensum).
  • Auch wenn die Veranstaltung im prüfungsrechtlichen Sinn „nur” eine Studienleistung darstellt und damit bei Nichtbestehen – theoretisch – beliebig oft wiederholt werden kann, empfiehlt es sich, schon den ersten Anlauf erfolgreich zu nutzen, denn alles andere wäre keine Inputminimierung mehr.
Veranstaltungsziele

Die jeweiligen Veranstaltungsziele werden bei den einzelnen Veranstaltungen gesondert beschrieben.

Ab SS 2007 werden bei jeder Veranstaltung die zu erwerbenden  Kompetenzen  anteilmäßig ausgewiesen (die Definitionen in der Tabelle wurden entnommen der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH der Universität Zürich: „Leistungsnachweise in modularisierten Studiengängen” Zürich 2006, S. 12, und der Redaktionsgruppe des Arbeitskreises DQR: „Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) für Lebenslanges Lernen – Deskriptoren zur Beschreibung der Niveaus des DQR in Kompetenzbereichen”, Berlin 2008, ohne Seitenangabe):

Kompetenzart Definition
Fachkompetenz AfH: Erwerb verschiedener Arten von Wissen und kognitiven Fähigkeiten: Grund- und Spezialwissen aus dem eigenen Fachgebiet und den zugehörigen Wissenschaftsdisziplinen Allgemeinbildung (historisch, kulturell, politisch, gesellschaftlich, philosophisch/ethisch), die in Beziehung zum eigenen Fachgebiet gesetzt werden kann DQR: Fachkompetenz umfasst Wissen und Fertigkeiten. Sie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, Aufgabenstellungen selbständig, fachlich angemessen, methodengeleitet zu bearbeiten und das Ergebnis zu beurteilen.
Methodenkompetenz AfH: Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die es ermöglichen, Aufgaben und Probleme zu bewältigen, indem sie die Auswahl, Planung und Umsetzung sinnvoller Lösungsstrategien ermöglichen. Dazu gehört z. B. Problemlösefähigkeit, Transferfähigkeit, Entscheidungsvermögen, abstraktes und vernetztes Denken sowie Analysefähigkeit. Auch der sichere Umgang mit dem Computer und die Fähigkeit, sich in einer anderen Sprache ausdrücken zu können, kann hier angesiedelt werden. DQR: Methodenkompetenz ist die Fähigkeit, an Regeln orientiert zu handeln. Dazu kann auch die reflektierte Auswahl und Entwicklung von Methoden gehören. Fachkompetenz und personale Kompetenz (= Selbst- und Sozialkompetenz) schließen Methodenkompetenz jeweils mit ein.
Selbstkompetenz AfH: Fähigkeiten und Einstellungen, in denen sich die individuelle Haltung zur Welt und insbesondere zur Arbeit ausdrückt. Selbstkompetenz geht noch über „Arbeitstugend” hinaus, da es sich um allgemeine Persönlichkeitseigenschaften handelt, welche nicht nur im Arbeitsprozess Bedeutung haben. Dazu gehören z. B. Flexibilität, Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Engagement und Motivation. DQR: Selbstkompetenz bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, selbständig und verantwortlich zu handeln, das eigene Handeln zu reflektieren und die eigene Handlungsfähigkeit weiterzuentwickeln.
Sozialkompetenz AfH: Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die dazu befähigen, in den Beziehungen zu Mitmenschen situationsadäquat zu handeln. Neben Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit gehören dazu auch Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit, Rollenflexibilität, Beziehungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen. DQR: Sozialkompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, zielorientiert mit anderen zusammenzuarbeiten und sich mit ihnen rational und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen und zu verständigen sowie die Arbeits- und Lebenswelt mitzugestalten.

Veranstaltungsziel ist i. d. R. nicht das Auswendiglernen von Veranstaltungsinhalten („surface-level-approach”), sondern das Erzeugen von Verständnis („deep-level-approach”); das zuletzt genannte Vorgehen erzeugt mehr dauerhaft vorhandenes und anwendungsbereites Wissen. Dieser Anspruch äußert sich bspw. darin, dass in den Klausuren des Fachgebiets grundsätzlich alle vom Studierenden gewünschten Unterlagen (z. B. Bücher, Skripte, Arbeitsmaterialien, Mitschriften) benutzt werden dürfen (allerdings ist keine fremde persönliche Hilfe zugelassen).

Der Anspruch an die jeweiligen Lernziele kann von Veranstaltung zu Veranstaltung differieren. Daher wird ab SS 2007 bei jeder Veranstaltung das angestrebte Niveau entsprechend der folgenden Lernzieltaxonomie ausgewiesen (Tabelle entnommen aus Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH der Universität Zürich: „Leistungsnachweise in modularisierten Studiengängen” Zürich 2006, S. 14):

Stufe Merkmal Beschreibung
1 Sich an Informationen erinnern: Wiedergeben Der eigenständige kognitive Beitrag des/der Lernenden ist im Vergleich zu höheren Operationen (Informationsverarbeitung und -erzeugung) gering. Er besteht im Prozess, gelerntes Material wieder zu erkennen oder unverändert zu reproduzieren. Da sowohl Inhalt als auch Struktur der Prüfungsaufgabe gegenüber der vorausgehenden Lernsituation unverändert sind, kann aus der Lösung der Prüfungsaufgabe nicht mit Sicherheit bestimmt werden, ob vorausgehend der inhaltliche Sinn verstanden wurde und nicht bloss mechanisches Memorieren stattgefunden hat.
1.1 Wiedererkennen: Gelernte Informationen in einem veränderten Umfeld wieder erkennen.  
1.2 Wiedergeben: Gelernte Informationen unverändert reproduzieren (nennen, aufzählen, nachvollziehen etc.).  
2 Informationen verarbeiten: Verstehen und anwenden Der eigenständige kognitive Beitrag des/der Lernenden ist von mittlerer Intensität. Zuvor gelernte Informationen werden so geprüft, dass erkennbar ist, ob deren inhaltlicher Sinn erfasst wurde. Die Struktur der Aufgabenlösung ist gleich wie die der vorausgehenden Lernsituation: Die Lösung stellt keine neue Information dar und ist meist wenig umfassend und abschließend.
2.1 Sinn erfassen: Gelernte Informationen sinngemäss „abbilden” (beschreiben, erklären, interpretieren, begründen, verstehen etc.).  
2.2 Anwenden: Gelernte Struktur auf einen sprachlich neuartigen, strukturell gleichen Inhalt übertragen.  
3 Informationen erzeugen: Probleme bearbeiten Der eigenständige kognitive Beitrag des/der Lernenden ist hoch. Prozesse der Stufe stehen für die Fähigkeiten zur systematischen Problembearbeitung. Informationen aus vorausgehenden Lernsituationen sind zwar als Grundlagenwissen notwendig, können aber bei der Problembearbeitung kaum unverändert übernommen werden. Es müssen für spezifische Sachverhalte selbstständig neue Strukturen geschaffen werden. Eine umfassende, möglichst abschließende und deshalb meist umfangreiche Bearbeitung schafft für den/die Lernende/n neue Informationen. Die Lösung ist meist nicht die einzig sinnvolle und verlangt eine differenzierte Beurteilung.
3.1 Analysieren: Einen Sachverhalt umfassend und systematisch untersuchen, wobei die dazu nötige Kriteriumsstruktur neu zu schaffen ist.  
3.2 Synthese: Einzelne Informationen zu einem neuartigen Ganzen verknüpfen.  
3.3 Beurteilen: Einen Sachverhalt umfassend und systematisch bewerten, wobei die dazu nötige Kriteriumsstruktur neu zu schaffen ist.  
     
     
Curriculare Veranstaltungen

Das Fachgebiet bietet in regelmäßigem Turnus elf curriculare Pflichtveranstaltungen an (hier fokussiert dargestellt für die B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung und die M. Sc. Business Administration and Engineering mit Studienstart ab WS 2012/2013):

Lehrveranstaltung Bestandteil des Moduls Qualifikationsstufe regelmäßig angeboten im Teilnahme empfohlen für Winterstarter in ihrem Teilnahme empfohlen für Sommerstarter in ihrem
Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI) Grundlagen ökonomischen Handelns und betriebswirtschaftliche Methoden (GRUOEKBET) Bachelor (B. Sc. WI) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 1. Semester 2. Semester
Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET) Grundlagen ökonomischen Handelns und betriebswirtschaftliche Methoden (GRUOEKBET) Bachelor (B. Sc. WI) Sommersemester (Mär. bis Aug.) 2. Semester 1. Semester
Rechnungswesen I (REWE I) Betriebliches Rechnungswesen (REWE) Bachelor (B. Sc. WI) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 3. Semester 2. Semester
Rechnungswesen II (REWE II) Betriebliches Rechnungswesen (REWE) Bachelor (B. Sc. WI) Sommersemester (Mär. bis Aug.) 4. Semester 3. Semester
Finanzierung und Investition (FININV) Finanzierung, Investition und Management von Projekten (FIMP) Bachelor (B. Sc. WI) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 3. Semester 2. Semester
Projektmanagement und -controlling (PROMACO) Finanzierung, Investition und Management von Projekten (FIMP) Bachelor (B. Sc. WI) Sommersemester (Mär. bis Aug.) 4. Semester 3. Semester
Rechnungswesen III (REWE III) Bilanzierung und Controlling (BILCON) Master (M. Sc. BAE) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 1. Semester 2. Semester
Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) Bilanzierung und Controlling (BILCON) Master (M. Sc. BAE) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 1. Semester 2. Semester
Unternehmensführung (UNTFUEH) Unternehmensführung (UNTFUEH) Master (M. Sc. BAE) Wintersemester (Sep. bis Feb.) 1. Semester 2. Semester
Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO) Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO) Master (M. Sc. BAE) Sommersemester (Mär. bis Aug.) 2. Semester 1. Semester
Umweltökonomie (UMWOEK) Umweltökonomie (UMWOEK) Master (M. Sc. BAE) Sommersemester (Mär. bis Aug.) 2. Semester 1. Semester
Wahl(pflicht)veranstaltungen

Die folgenden curricularen Veranstaltungen stehen allen Studierenden als Wahl(pflicht)veranstaltung zur Teilnahme offen:

Die übrigen curricularen Veranstaltungen

werden in Seminarform, als Projekt oder als Planspiel veranstaltet; teilweise werden Exkursionen durchgeführt. Daher stehen diese Veranstaltungen nur dann als Wahl(pflicht)veranstaltung zur Verfügung, wenn alle Studierende, die aus curricularen Gründen eine dieser Veranstaltungen besuchen müssen, versorgt und anschließend noch Plätze frei sind.

Das Fachgebiet bietet darüber hinaus nach Möglichkeit zusätzliche Wahl(pflicht)veranstaltungen aus seinem Kompetenzspektrum an. Dazu gehören bspw. folgende Themen:

  • Betriebliches Personalwesen (BETPERS); angeboten in den Sommersemestern 2006, 2007 und 2009
  • Finanzmathematik mit Microsoft Excel® (FINMATH); angeboten im Wintersemester 2007/2008
  • Internationale Rechnungslegung (INTRECH); angeboten im Sommersemester 2003 und im Wintersemester 2004/2005
  • Jahresabschlussanalyse (JAHRAB); angeboten im Wintersemester 2002/2003
  • Kulturtechniken (KULTEC); angeboten in den Sommersemestern 2009 und 2010
  • Projektmanagement und -controlling mit Microsoft Project® und Microsoft Excel® (PROMACO); angeboten im Wintersemester 2004/2005

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass an einer Wahl(pflicht)veranstaltung nur dann sinnvoll teilgenommen werden kann, wenn die Voraussetzungen (siehe jeweils unter „Bezüge zu anderen Veranstaltungen”) erfüllt sind. Andernfalls fehlen höchstwahrscheinlich die Kenntnisse, die für einen erfolgreichen Veranstaltungsbesuch bereits mitgebracht werden sollten.

Diplom, Bachelor, Master

Aufgrund europäischer Vereinbarungen („Bologna-Prozess”) wurden deutschlandweit die Studienabschlüsse von den früheren Diplomen auf Bachelor- und Mastergrade umgestellt. Aufgrund des Starts der neuen Studiengänge konnten Studierende am Fachbereich Umweltplanung/Umwelttechnik letztmalig zum Sommersemester 2005 einen Diplomstudiengang beginnen. Ab Wintersemester 2005/2006 starteten die bis dahin akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge.

Unser Fachgebiet bietet ab diesem Zeitpunkt zwar in vielen dieser Studiengänge einzelne Veranstaltungen an, ist aber hauptsächlich bei den folgenden Studiengängen engagiert:

Anerkennung von Leistungen

Zur Anerkennung von an Hochschulen oder außerhalb von Hochschulen erbrachten Leistungen stellen wir Ihnen ein Informationspaket zur Anerkennung von Leistungen (ZIP, 9,5 MB) zur Verfügung. Dieses enthält folgende Veröffentlichungen bzw. Formulare:

  • HRK: „Auf dem Weg zu einer positiven Anerkennungskultur” vom 27.04.2016
  • Klaus Peter Kratzer: „Lernergebnisse als Basis für die Anerkennung”
  • HRK: „Rechtliche Grundlagen und Vorgaben der Anerkennung hochschulischer Leistungen” vom 27.04.2016
  • HRK: „Institutionalisierung und Gestaltung von Anerkennungsverfahren” vom 27.04.2016
  • Klaus Peter Kratzer: „Die Übertragung von Noten”
  • HRK: „Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen” vom 27.04.2016
  • Umwelt-Campus Birkenfeld: „Allgemeine Hinweise zur Anerkennung von Leistungen am Umwelt-Campus Birkenfeld”
  • Fachbereich Umweltplanung/Umwelttechnik: „Antrag auf Anerkennung von Leistungen”
  • Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union: „ECTS-Leitfaden 2015”

Vor der Beantragung einer Anerkennung empfehlen wir Ihnen die Durchsicht dieser Unterlagen.

Prüfungen/Wiederholungsprüfungen

Die erste Prüfung in einem Fach („Erstprüfung”) steht immer im unmittelbaren Zusammenhang mit der besuchten Veranstaltung. Teilweise werden Erstprüfungen veranstaltungsbegleitend – bspw. als Projektgruppen- oder Hausarbeiten – abgenommen. In anderen Veranstaltungen werden unmittelbar im Anschluss Klausuren oder mündliche Prüfungen angeboten.

Solange es die Prüfungsbelastung erlaubt, werden Wiederholungsprüfungen in jedem Semester angeboten (dies gilt für alle Fächer, die über Klausuren oder über mündliche Prüfungen abgeprüft werden). Allerdings wird darauf hingewiesen, dass eine Wiederholungsprüfung allein nach der Bedeutung des Wortes „eine Prüfung wiederholt”. Das heißt, dass dieser Wiederholungsprüfung eine „reguläre”, aber eben erfolglose Erstprüfung vorausgegangen ist. Die Erfahrung zeigt, dass Wiederholungsprüfungen insbesondere bei größerem zeitlichen Abstand zum Veranstaltungsbesuch wenig erfolgreich sind. Dies liegt zum einen daran, dass die Erinnerung an das Gelernte zumeist doch verblasst, zum anderen aber auch daran, dass sich zwischenzeitig Lehrinhalte geändert haben und natürlich auch die neuen Lehrinhalte abgeprüft werden. Es wird daher eindringlich empfohlen, Prüfungen unmittelbar im Zusammenhang mit der besuchten Veranstaltung abzulegen und sich ernsthaft auf diesen Erstversuch vorzubereiten.

Grund für diese Empfehlung ist auch die Beobachtung, dass ein erheblicher Teil der Studierenden sich offensichtlich nicht ausreichend auf Prüfungen vorbereitet. Wenn im Schnitt 20 bis 40 % (!) der angemeldeten Klausurteilnehmer nicht zur Klausur erscheinen oder nur leere Blätter abgeben, muss die Frage nach der Effizienz einer solchen Prüfungsvorbereitung und der Legitimität der Ressourceninanspruchnahme erlaubt sein. Derartige Herangehensweisen führen dazu, dass wir teilweise Prüfungsteilnehmer haben, die (bei Studienleistungen) ihren siebten (!) Versuch unternehmen. Wir halten dies für eine Verschwendung studentischer, professoraler und letztlich auch volkswirtschaftlicher Ressourcen, die im eigenen Interesse vermieden werden sollte.

Noten

Noten stellen eine quantitative Aussage in Form eines Messwerts über eine individuelle und abgrenzbare Leistung bzw. Leistungsfähigkeit dar. Leistungsbeurteilungen sind damit an den üblichen Testgütekriterien zu messen:

  • Validität (Gültigkeit): Die Note misst genau die Leistung, die gemessen werden soll und nichts anderes.
  • Reliabilität (Zuverlässigkeit): Die Note drückt in ihrer absoluten Höhe das aus, was tatsächlich an „Leistungsfähigkeit” vorhanden ist.
  • Objektivität: Die Note ist unabhängig von der Person, die die Prüfung durchführt.
  • Chancengerechtigkeit: Die Note ist Ergebnis einer Prüfung, die alle Prüflinge unter den gleichen Bedingungen durchlaufen haben.
  • Ökonomie: Die Note wurde in einer Prüfung festgestellt, die bei geringstmöglichem Aufwand ein faires Verfahren garantiert.

Wir bemühen uns, in unserer Notengebung diese Kriterien einzuhalten. Dies beginnt bspw. bei der Klausurkonzeption, die von mindestens einem Prüfungsberechtigen und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter hinsichtlich Angemessenheit, Verständlichkeit und Lösbarkeit überprüft wird. Und es endet darin, dass die Notengebung unter Beachtung prüfungsrechtlicher Vorschriften insbesondere bei Zweifelsfällen vor der Notenbekanntgabe von einem weiteren Sachverständigen gegengelesen wird.

Die Benotung aller Leistungen wird auf der Grundlage von

  • § 14 Abs. 1 Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge bzw.
  • § 16 Abs. 1 Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge

vorgenommen. Danach sind für die Bewertung folgende (absolute) Noten zu verwenden:

  • sehr gut (Abstufungen 1,0 – 1,3) für eine hervorragende Leistung
  • gut (Abstufungen 1,7 – 2,0 – 2,3) für eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt
  • befriedigend (Abstufungen 2,7 – 3,0 – 3,3) für eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht
  • ausreichend (Abstufungen 3,7 – 4,0) für eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt
  • nicht ausreichend (5,0) für eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt

Ab 2004 werden die Leistungen zusätzlich nach der ECTS grading scale ausgewiesen, sofern mindestens zehn Studierende zu benoten sind. Wir machen darauf aufmerksam, dass unser Ausweis auf

basiert (allerdings ohne Berücksichtigung vorhergehender Jahrgänge als Kohorte). Die §§ 14 Abs. 5 Bachelorprüfungsordnung und 16 Abs. 5 Masterprüfungsordnung beziehen sich auf die Regelungen der Kultusministerkonferenz.

Die ECTS-Bewertungsskala gliedert die Studierenden nach statistischen Gesichtspunkten. Die erfolgreichen Studierenden (Gesamtnote 4,0 und besser) erhalten eine der folgenden – normalverteilten und damit relativen – ECTS grades („passed grades”):

  • A (Excellent – outstanding performance with only minor errors) die besten 10 Prozent
  • B (Very Good – above the average standard but with some errors) die nächstbesten 25 Prozent
  • C (Good – generally sound work with a number of notable errors) die wiederum nächstbesten 30 Prozent
  • D (Satisfactory – fair but with significant shortcomings) die wiederum nächstbesten 25 Prozent
  • E (Sufficient – performance meets the minimum criterias) die wiederum nächstbesten 10 Prozent

Die erfolglosen Studierenden erhalten eine der beiden absoluten ECTS grades (die Differenzierung hat allein nachrichtliche Bedeutung):

  • FX (Fail – some more work required to pass), falls
    • in einer Klausur weniger als 50, mindestens aber 40 Punkte erreicht wurden
    • in einem Seminar der gewichtete Notendurchschnitt gleich oder besser als 4,0 ist, ein oder mehrere Teilleistungen aber mit 5,0 benotet wurden
  • F (Fail – considerable further work required), falls
    • in einer Klausur weniger als 40 Punkte erreicht wurden
    • in einem Seminar der gewichtete Notendurchschnitt schlechter als 4,0 ist

Die ECTS grades lassen sich international vergleichen und – bspw. bei einem Auslandsstudium – mit Hilfe eines Transcript of Records übertragen.

Semesterbezogene Informationen

Abgeschlossene Lehrveranstaltungen

Ab SS 2018 werden die abgeschlossenen Lehrveranstaltungen zur E-Learning-Plattform OpenOLAT verlinkt. Die Verlinkung zu früheren Lehrveranstaltungen wurde aus Datenschutzgründen aufgehoben.

Im Sommersemester 2018 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

Im Wintersemster 2017/2018 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2017 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2016/2017 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2016 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2015/2016 befand sich Prof. Struwe im Forschungssemester und war von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen befreit. Die curricularen Lehrveranstaltungen wurden wie folgt angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI) durch Prof. Dr. Christian Kammlott
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) durch Dr. Jürgen Stierle
  • Finanzierung und Investition (FININV) durch Helena Diring, B. A.
  • Planungsseminar (PLANSEM) durch Kollegium UP/UT
  • Rechnungswesen I (REWE I) durch Prof. Dr. Christian Kammlott/Dipl.-Betriebswirt (VWA) Reinhard Steffens
  • Rechnungswesen III (REWE III) durch Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach
  • Unternehmensführung (UNTFUEH) durch Prof. Dr. Klaus Rick und Prof. Dr. Alfons Matheis

Im Sommersemester 2015 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2014/2015 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) durch Dr. Jürgen Stierle
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2014 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2013/2014 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) durch Dr. Jürgen Stierle
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2013 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2012/2013 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) durch Dr. Jürgen Stierle
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO) zusammen mit Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Frank Knapp
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2012 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2011/2012 befand sich Prof. Struwe im Forschungssemester und war von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen befreit. Die curricularen Lehrveranstaltungen wurden wie folgt angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI) durch Prof. Dr. Dirk Löhr
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON) durch Dr. Jürgen Stierle
  • Planungsseminar (PLANSEM) durch Prof. Dr. Michael Bottlinger und Prof. Dr. Ulrich Bröckel
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)durch Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Frank Knapp
  • Rechnungswesen II (REWE II) durch Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach
  • Rechnungswesen III (REWE III) durch Dipl.-Kauffrau Arabella Quirmbach
  • Unternehmensführung (UNTFUEH) durch Dr. Maximilian-Günter Monzel

Im Sommersemester 2011 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2010/2011 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2010 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Kulturtechniken (KULTEC)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2009/2010 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Rechnungswesen III (REWE III)
  • Unternehmensführung (UNTFUEH)

Im Sommersemester 2009 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Betriebliches Personalwesen (BETPERS)
  • Kulturtechniken (KULTEC)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2008/2009 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)
  • Rechnungswesen III (REWE III)

Im Sommersemester 2008 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)

Im Wintersemester 2007/2008 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Finanzmathematik mit Microsoft Excel® (FINMATH)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Rechnungswesen II (REWE II)

Im Sommersemester 2007 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebliches Personalwesen (BETPERS)
  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Wintersemester 2006/2007 befand sich Prof. Struwe im Forschungssemester und war von seinen Lehr- und Prüfungsverpflichtungen befreit. Die curricularen Lehrveranstaltungen wurden wie folgt angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI), ersetzt durch die gleichnamige Veranstaltung von Prof. Dr. Dirk Löhr
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON), ersetzt durch die Veranstaltung Controlling (Unternehmensplanung und -steuerung) von Prof. Dr. Kai Heuer
  • Planungsseminar (PLANSEM), ersetzt durch die gleichnamige Veranstaltung von Prof. Dr. Marott Bronder, Prof. Dr. Thomas Geib und Prof. Dr.-Ing. Percy Kampeis
  • Rechnungswesen II (REWE II), ersetzt durch die Veranstaltung Kostenrechnung von Prof. Dr. Kai Heuer
  • Umweltökonomie (UMWOEK), ersetzt durch die gleichnamige Veranstaltung von Prof. Dr. Dirk Löhr

Im Sommersemester 2006 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Betriebliches Personalwesen (BETPERS)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Rechnungswesen I (REWE I)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)

Im Wintersemester 2005/2006 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Sommersemester 2005 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Rechnungswesen (RECH)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)

Im Wintersemester 2004/2005 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Controlling/Ökocontrolling (OEKOCON)
  • Internationale Rechnungslegung – HGB, US-GAAP und IAS/IFRS (INTRECH)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Projektmanagement und -controlling (PROMACO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Sommersemester 2004 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Rechnungswesen (RECH)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)

Im Wintersemester 2003/2004 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Recycling- und Entsorgungslogistik (REENLO)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Im Sommersemester 2003 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET)
  • Finanzierung und Investition (FININV)
  • Planungsseminar (PLANSEM)
  • Rechnungswesen (RECH)
  • Internationale Rechnungslegung – HGB, US-GAAP, IAS/IFRS (INTRECH)

Im Wintersemester 2002/2003 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen (BEVOWI)
  • Investitionsrechnung (INVEST)
  • Jahresabschlussanalyse (JAHRAB)
  • Umweltökonomie (UMWOEK)

Praxisorientiertes Arbeiten

Praxisorientierte Studienphase

Die Prüfungsordnung der Bachelorstudiengänge bestimmt in § 3 Abs. 7, dass u. a. eine praktische Studienphase mit insgesamt 15 ECTS-Punkten absolviert werden muss. Die Modulhandbücher bestimmen zur praktischen Studienphase, dass „Gegenstand des als Vorleistung zu erbringenden Praxisorientierten Arbeitens ... Aufgabenstellungen (sind), die praxisnahe, soziale, gruppen- und projektorientierte sowie organisatorische Inhalte haben, z. B.

  • Teilnahme an den Erstsemestereinführungstagen,
  • Betreuung der Erstsemestereinführungstage,
  • Aufbau innerer Strukturen,
  • Unterstützung der Lehre,
  • Tutorien,
  • Mitarbeit bei Forschungs- oder Entwicklungsprojekten,
  • Vorbereitung/Organisation von Veranstaltungen/Tagungen.”
Freie Arbeiten
Arbeit Zeitraum Bewertung  
Allgemeine Zuarbeit als wissenschaftliche Hilfskraft (Hiwi) ab sofort 2 ECTS-Punkte  
Überarbeitung der Website des Fachgebiets und Integration von RSS-Feeds in einzelne Webpages ab sofort 2 ECTS-Punkte  
Unterstützung der E-Learning-Vorhaben des Fachgebiets ab sofort 2 ECTS-Punkte  
Überarbeitung eines Glossars betriebs- und volkswirtschaftlicher Begriffe ab sofort 2 ECTS-Punkte  
Durchführung des BEVOWI-Tutoriums jedes Wintersemester 3 ECTS-Punkte  
Durchführung des BETMET-Tutoriums jedes Sommersemester 3 ECTS-Punkte  
Durchführung des FININV-Tutoriums jedes Wintersemester 3 ECTS-Punkte  
Durchführung des REWE I-Tutoriums jedes Wintersemester 3 ECTS-Punkte  
Durchführung des REWE II-Tutoriums jedes Sommersemester 3 ECTS-Punkte  

Projekt- und Abschlussarbeiten

Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten

Über die Technik wissenschaftlichen Arbeitens können Sie sich u. a. in folgenden Büchern informieren:

  • Axel Bänsch, Dorothea Alewell: „Wissenschaftliches Arbeiten”, München, Wien 2013
  • Hanno Beck: „Recherchieren, Strukturieren, Präsentieren – So überzeugen Sie in Abschlussarbeiten, Artikeln, Reports und Vorträgen”, München 2014
  • Alfred Brink: „Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten – Ein prozessorientierter Leitfaden zur Erstellung von Bachelor-, Master- und Abschlussarbeiten in acht Lerneinheiten”, München, Wien 2013
  • Heiko Burchert, Sven Sohr: „Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens – Eine anwendungsorientierte Einführung”, München, Wien 2015
  • Ariane Charbel: „Schnell und einfach zur Diplomarbeit – Der praktische Ratgeber für Studenten”, Nürnberg 2008
  • Hans Corsten, Joachim Deppe: „Technik des wissenschaftlichen Arbeitens – Wege zum erfolgreichen Studieren”, München, Wien 2008
  • Georg Disterer: „Studienarbeiten schreiben: Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften”, Heidelberg 2014
  • Umberto Eco: „Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt: Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften”, Heidelberg 2010
  • Harald Jele: „Wissenschaftliches Arbeiten: Zitieren”, München, Wien 2012
  • Kurt Wolfgang Koeder: „Studienmethodik – Selbstmanagement für Studienanfänger”, München 2012
  • Wolfgang Lück, Michael Henke: „Technik des wissenschaftlichen Arbeitens – Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation”, München, Wien 2009
  • Andreas Preißner: „Wissenschaftliches Arbeiten”, München, Wien 2012
  • Wolfram E. Rossig, Joachim Prätsch: „Wissenschaftliche Arbeiten – Ein Leitfaden für Haus-, Seminar-, Examens- und Diplomarbeiten”, Bremen 2011
  • Berit Sandberg: „Wissenschaftlich Arbeiten von Abbildung bis Zitat – Lehr- und Übungsbuch für Bachelor, Master und Promotion”, München 2017
  • Werner Sesink: „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten – Internet, Textverarbeitung, Präsentation, E-Learning, Web 2.0”, München 2012
  • Christine Stickel-Wolf, Joachim Wolf: „Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken: Erfolgreich studieren – gewusst wie!”, Wiesbaden 2016
  • Manuel René Theisen: „Wissenschaftliches Arbeiten: Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit”, München 2017
  • Rödiger Voss: „Wissenschaftliches Arbeiten …leicht verständlich!”, Stuttgart 2018

Wir machen an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass wir zur Sicherstellung einer guten wissenschaftlichen Praxis Seminar-, Projekt- und Abschlussarbeiten grundsätzlich auf Plagiate untersuchen. Vorbeugend wird auf die Folgen nach § 14 Abs. 4 der Bachelorprüfungsordnungen und § 16 Abs. 4 der Masterprüfungsordnungen des Fachbereichs hingewiesen.

Umfangreiche Informationen zur Plagiatsproblematik und zu den – auch von uns genutzten – Bekämpfungsmöglichkeiten finden Sie bspw. bei der Universität Bielefeld oder der HTW Berlin.

Projektarbeiten

Die Studierenden führen während ihres Studiums verschiedene Projektarbeiten durch (die Angaben stammen aus den jeweiligen Curricula, eine Erklärung der Abkürzungen finden Sie unter Lehrveranstaltungen – Veranstaltungsklassifizierung/ECTS):

Studiengang Projekt Fachprojekt Interdisziplinäres Projekt
Diplom P Studienbeginn bis SS 2005 2 ECTS-Punkte 60 SWL Studienleistung   4 ECTS-Punkte120 SWL Prüfungsleistung
Bachelor WI Studienbeginn zwischen WS 2005/2006 und SS 2012   6 ECTS-Punkte 180 SWL Studienleistung 6 ECTS-Punkte 180 SWL Prüfungsleistung
Bachelor WI Studienbeginn ab WS 2012/2013   5 ECTS-Punkte 150 SWL Prüfungsleistung 5 ECTS-Punkte 150 SWL Prüfungsleistung
Master BAE Studienbeginn zwischen WS 2008/2009 und SS 2012     10 ECTS-Punkte 300 SWL Prüfungsleistung
Master BAE Studienbeginn ab WS 2012/2013     5 ECTS-Punkte 150 SWL Prüfungsleistung

Durch Projektarbeiten wird die Fähigkeit zur Teamarbeit und insbesondere zur Entwicklung, Durchsetzung und Präsentation von Konzepten nachgewiesen. Die Studierenden sollen nachweisen, dass sie an einer größeren Aufgabe Ziele definieren sowie interdisziplinäre Lösungsansätze und Konzepte erarbeiten können (§ 9 Abs. 4 Diplomprüfungsordnung, § 10 Abs. 1 Bachelorprüfungsordnung, § 12 Abs. 1 Masterprüfungsordnung).

Das Urheberrecht an einer Projektarbeit liegt gemeinsam bei den Bearbeitern und der Hochschule Trier, diese vertreten durch den Betreuer bzw. Erstkorrektor. Bearbeiter und Betreuer entscheiden daher gemeinsam über eine etwaige Veröffentlichung einer Arbeit; Sperrvermerke – auch von dritter Seite, z. B. von Unternehmen zur Wahrung von Betriebsgeheimnissen – sind dabei zu beachten.

Projektarbeiten, die an unserem Fachgebiet geschrieben werden, sind als Datei (Microsoft Word® für Korrekturzwecke) abzugeben.

Abschlussarbeiten

Die Studierenden müssen am Ende ihres Studiums eine Abschlussarbeit bewältigen (die Angaben stammen aus den jeweiligen Curricula, eine Erklärung der Abkürzungen finden Sie unter Lehrveranstaltungen – Veranstaltungsklassifizierung/ECTS):

Studiengang Diplomarbeit Bachelorthesis Masterthesis  
Diplom P Studienbeginn bis SS 2005 30 ECTS-Punkte 900 SWL Prüfungsleistung      
Bachelor WI Studienbeginn zwischen WS 2005/2006 und SS 2012   12 + 4 ECTS-Punkte 360 + 120 SWL Prüfungsleistung    
Bachelor WI Studienbeginn ab WS 2012/2013   15 ECTS-Punkte 450 SWL Prüfungsleistung    
Master BAE Studienbeginn zwischen WS 2008/2009 und SS 2012     24/30 ECTS-Punkte 720/900 SWL Prüfungsleistung  
Master BAE Studienbeginn ab WS 2012/2013     20 ECTS-Punkte 600 SWL Prüfungsleistung  

Die Abschlussarbeit soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Fachproblem selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten (§ 10 Abs. 1 Diplomprüfungsordnung, § 11 Abs. 1 Bachelorprüfungsordnung, § 13 Abs. 1 Masterprüfungsordnung).

Das Urheberrecht an einer Abschlussarbeit liegt gemeinsam bei dem Bearbeiter und der Hochschule Trier, diese vertreten durch den Betreuer bzw. Erstkorrektor. Bearbeiter und Betreuer entscheiden daher gemeinsam über eine etwaige Veröffentlichung einer Arbeit; Sperrvermerke – auch von dritter Seite, z. B. von Unternehmen zur Wahrung von Betriebsgeheimnissen – sind dabei zu beachten.

Abschlussarbeiten, die an unserem Fachgebiet geschrieben werden, sind in vierfacher Ausfertigung (gebundene Druckversion für Erst- und Zweitkorrektor, Prüfungsamt und UCB-Bibliothek) und als Datei (Microsoft Word® für Korrekturzwecke) abzugeben.

Freie Themen

Das Fachgebiet Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling hat an der Bearbeitung der anschließend aufgelisteten Themen Interesse. Bei Abschlussarbeiten ist das jeweilige Thema für einen Studierenden gedacht, die Projektarbeiten sind in der Regel als Gruppenarbeiten konzipiert:

Thema Art der Arbeit Beginn empfohlen für
Controllingsysteme bei Windprojektentwicklern Abschlussarbeit bei der STEAG New Energies GmbH offen Bachelor WI Master BAE
Ausgestaltung von Kennzahlensystemen bei Windprojektentwicklern Abschlussarbeit bei der STEAG New Energies GmbH offen Bachelor WI Master BAE
Erfassung diffuser Staub-Emissionen, Definition von Abstellmaßnahmen, Beurteilung anhand der bestverfügbaren Technik (BVT) und betriebswirtschaftliche Bewertung der Umsetzung Abschlussarbeit bei der Ergocast Guss GmbH offen Bachelor WI Master BAE
IAS/IFRS und IPSAS bei öffentlichen Ver- und Entsorgern Abschlussarbeit am Fachgebiet URC offen Master BAE
Going Public bei öffentlichen Unternehmen Abschlussarbeit am Fachgebiet URC offen Master BAE
Beteiligungsmanagment und -controlling für öffentliche Unternehmen Abschlussarbeit am Fachgebiet URC offen Master BAE
Kommunales Beteiligungsmanagement - Instrumente zur Unterstützung der kommunalen Vertreter in Aufsichtsgremien der Beteiligungsunternehmen Abschlussarbeit am Fachgebiet URC offen Master BAE
Next Level Controlling in an International High-Tech Company - Einführung eines effizienten Kostenstellencontrollings bei Oerlikon Balzer Coating Germany: Ausprägung, Konzept & Implementierung Abschlussarbeit bei der Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH offen Master BAE

Bei Prof. Struwe erhalten Sie zu allen Themen weitere Informationen; dort können Sie sich auch anmelden. Sie sind darüber hinaus herzlich eingeladen, sich mit eigenen Themenvorschlägen an uns zu wenden (j.struwe(at)umwelt-campus.de).

Themen in Bearbeitung

Zurzeit werden folgende Themen am Fachgebiet bearbeitet (geordnet nach Beginn, älteste zuerst):

Thema Art der Arbeit Beginn Bearbeiter
Entwicklung und Ausgestaltung einer Analysemethode und eines Assessments für Projektmanager Masterthesis bei der Invensity GmbH 2018-10-29 Mathias Thull
Potentiale von Energiehecken in der Nationalpark-Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf, Ermittlung von Potentialflächen mittels GIS-Analyse und Planung einer Muster-Energiehecke Masterthesis am Fachgebiet URC 2018-11-08 Lara Hoffmann
Abgeschlossene Arbeiten

Folgende Arbeiten wurden bisher abgeschlossen (jüngst abgegebene bzw. geprüfte zuerst):

Thema Art der Arbeit Abgabe Bearbeiter
Erstellung eines Kennzahlensystems als Basis zur energetischen Optimierung von kühlschmierstoffgestützten Prozessen Bachelorthesis bei der Robert Bosch GmbH, Werk Homburg 2018-11-14 Philipp Kasputtis
Konzeptionierung und Bewertung der Möglichkeiten zur vollautomatischen Erfassung der Warenbewegung von Bodenrollern am Beispiel der Materialversorgung der Montage des Injektors CRI 2-20 der Robert Bosch GmbH, Werk Homburg Bachelorthesis bei der Robert Bosch GmbH, Werk Homburg 2018-06-07 Daniel Klemm
Datenmanagement und Arbeitsorganisation in einem Dachverband – Organisationsstrukturierung am Beispiel des hlb Hochschullehrerbundes e. V. Fachprojekt 2018-01-19 Manuel Barth, Christian Bier, Pascal Georg
Technische Überarbeitung der Website des Fachgebiets Unternehmensführung, Rechnungswesen und Controlling Fachprojekt 2018-01-11 Mathias Schöben, Viktoria Taskaev
Einfluss des Auktionssystems im EEG 2017 auf die Entwicklung von Windenergieprojekten Bachelorthesis bei der STEAG New Energies GmbH 2017-09-28 Philipp Reichardt
Webbasierte Lernunterstützung in der BWL Interdisziplinäre Projektarbeit 2017-09-01 Anna Druckenmüller, Hanaa Iraamane, Mareike Pink
Entwicklung einer Präqualifikation für den Einkauf des Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche unter Beachtung des Prinzips der Nachhaltigkeit Bachelorthesis bei der Hoffmann-La Roche Ltd. 2016-07-14 Raphael Binz
Methoden zur Detektion defekter Kondensatabscheider und Untersuchung des durch Reduzierung von Dampfverlusten möglichen Einsparpotentials am Beispiel der Firma Treofan GmbH Bachelorthesis bei der Treofan GmbH 2015-12-16 Dominik Klingner
Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) am Beispiel des Türaußengriffs Audi R8 Bachelorthesis bei der BRS YMOS GmbH 2015-10-14 Jürgen Hopp
Controlling in einem Dachverband – Implementation von Controlling-Werkzeugen am Beispiel des hlb Hochschullehrerbundes e. V. Masterthesis bei der hlb Hochschullehrerbund Bundesvereinigung e. V. 2015-03-05 Philipp Roth
Cash Management in einem Dachverband – Einführung einer Liquiditätsplanung und -steuerung am Beispiel des hlb Hochschullehrerbundes e. V. Bachelorthesis bei der Masterthesis bei der hlb Hochschullehrerbund Bundesvereinigung e. V. 2015-03-05 Andreas Christmann
Entwicklung eines Businessplans „Mobile Gastronomie” Interdisziplinäres Projekt 2015-02-25 Lars Vogler
Ermittlung der Investitions- und Betriebskosten einer schlüsselfertigen DeVeTec-ORC-Anlage und Herleitung von Optimierungspotenzialen Bachelorthesis bei der DeVeTec GmbH 2014-12-12 Tobias Scholl
Kennzahlen und Benchmarks in der kommunalen Wasserwirtschaft Fachprojekt 2014-08-31 Alexander Bach, Sebastian Scheid
Kostenrechnung in einem Dachverband – Auswertung von Kostendaten und Bildung von Verrechnungssätzen am Beispiel des hlb Hochschullehrerbundes e. V. Bachelorthesis bei der hlb Hochschullehrerbund Bundesvereinigung e. V. 2014-07-01 Lukas Sandle
ADAC, Stiftung Warentest, TÜV – Wie Institutionen ihre Glaubwürdigkeit verspielen Interdisziplinäres Projekt 2014-06-28 Alexander Bach, Moritz Lukas, Sebastian Berger
E-Learning in der Betriebswirtschaft Fachprojekt 2014-06-22 Philipp Adam, Max Becker, Eduard Nikolaus, Roman Pinkhos
Status Quo der regenerativen Energieversorgung bei klein- und mittelständischen Unternehmen im Vogtlandkreis Bachelorthesis 2013-10-17 Christian Vogler
Public Corporate Governance Kodex als Instrument zur Verbesserung der Governance-Strukturen in den öffentlichen Unternehmen – Bestandsaufnahme der aktuellen Entwicklung auf kommunaler Ebene Fachprojekt 2013-10-13 Ina Gaus, Dominika Klosek
Strategische Ausrichtung von „Erneuerbare Energien”- und Energieeffizienz-Geschäftsfeldern – Positionsbestimmung bei der KLE Energie GmbH Masterthesis bei der KLE Energie GmbH 2013-08-21 Christian Koch
Kommunale Ver- und Entsorgungsunternehmen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland – Entwicklung einer Datenbank mit MS Access Fachprojekt 2013-08-05 Fabian Siess
Kooperationen zwischen Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen in Deutschland – eine Bestandsaufnahme Fachprojekt 2013-07-03 Sven Gottlöber, Kai Reiner Reder
Zehn Jahre Deutscher Corporate Governance Kodex – zehn Fassungen und ihre Geschichte Bachelorthesis 2013-06-20 Thorsten Heidrich
Harmonisierung der Bilanzierung im Werkzeugbau eines internationalen Automotive-Konzerns Bachelorthesis bei der TRW Automotive Electronics & Components GmbH 2013-04-18 Fabian Siess
Finanzierung und Investition in klein- und mittelständischen Unternehmen Interdisziplinäres Projekt 2013-02-28 Lukas Sandle, Fabian Siess
Überwachungssystem und Risikomanagement bei öffentlichen Ver- und Entsorgern Masterthesis 2012-11-21 David Dziubany
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung alternativer Wärmeversorgungen bei der Türelemente Borne Handelsgesellschaft mbH Bachelorthesis bei der Türelemente Borne Handelsgesellschaft mbH 2012-10-12 Alexander Kwiatkowski
Logistik und Supply Chain Management der Bitburger Braugruppe: Untersuchung der Standortlogistik der Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH Masterthesis bei der Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH 2011-09-05 Matthias Burbach
Full-Service bei der Abfalleinsammlung der FES GmbH: Verschiedene Leistungsniveaus unter personellen und logistischen Aspekten Masterthesis bei der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH 2011-09-05 Katharina Gossen
Nahwärmeversorgung des Neubaugebiets Tarforster Höhe/BU13 in Trier – Untersuchung der Wirtschaftlichkeit Bachelorthesis bei der SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH 2011-09-05 Philipp Nachtsheim
E-Learning in der Betriebswirtschaft am Beispiel von Rechnungswesen I Fachprojekt 2011-08-17 Sebastian Sommer
Organisation einer Großveranstaltung am Beispiel des Green-Hill-Festivals 2011 Fachprojekt 2011-08-15 Dominik Karl Michael Fuhs, Stefan Rüffler
Entwicklung eines Web-basierten Controllinginstruments zur Steigerung der Ressourceneffizienz für kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe im Rahmen des SGU-Leitfadens® Interdisziplinäres Projekt bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion RP Nord 2011-02-25 Matthias Burbach, Katharina Gossen
Bürgerbeteiligung bei der Finanzierung von Windkraftanlagen Interdisziplinäres Projekt 2011-02-14 Aaron Abel, Johannes Gauernack, Philipp Nachtsheim, Florian Theobald
Entwicklung eines Software-Tools zur Überwachung und Steuerung von Entwicklungsprojekten Bachelorthesis bei der Gildemeister AG 2010-11-15 Kirill Klassen
Zur Ausgestaltung kommunaler Photovoltaik-Projektgesellschaften am Beispiel Elsdorf Bachelorthesis bei der RWE Rheinland Westfalen Netz AG e/ 2010-10-22 Henning Lorang
Zur Ausgestaltung kommunaler Photovoltaik-Projektgesellschaften Bachelorthesis bei der RWE Rheinland Westfalen Netz AG e/ 2010-09-08 Henning Lorang
Diagnosekonzept für die Bosch Common-Rail-Hochdruckpumpe CP 4 Bachelorthesis bei der Robert Bosch GmbH 2010-07-14 Andreas Lampel
Wirtschaftlichkeit eines Energie-Contracting-Projektes mit Kommunikations- und Sicherheitssystemen Bachelorthesis bei der Archea Projektentwicklung 2010-07-14 Michael Klauck
Herleitung eines effizienten Kalkulationsverfahrens für den Sondergetriebebau Bachelorthesis bei der Hueber Getriebebau GmbH 2010-05-05 Andreas Miller
Begleitung der Produkteinführung eines Pelletbrenners Bachelorthesis bei der MANN Naturenergie GmbH & Co. KG 2010-04-23 Christian Koch
Biogas on Brazilian Swine Farms (i. e. Fazenda Rio Paraíso de Jataí) – a Risk Analysis using MATLAB Bachelorthesis am Instituto Federal de Educação, Ciência e Tecnologia de Goiás, Brasilien 2010-01-21 Jonas Haag
Wirtschaftlichkeitsberechung und Finanzplanung des Windkraft-Repowering-Projektes Nusbaum Diplomarbeit bei der Zephyr Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH 2009-11-28 Kathrin Beck
Geschäftsplanung für die Einführung eines Photovoltaiksystems auf Isolierblock für Flachdächer Interdisziplinäres Projekt bei der Lucobit AG 2009-01-15 Rolf Brenner
Umweltbericht der Simona AG – Entwicklung eines neuen Konzepts Interdisziplinäres Projekt bei der Simona AG 2008-12-18 Katharina Gossen
Die Wissensbilanz des Umwelt-Campus Birkenfeld Fachprojekt 2008-12-18 Daniela Hoffmann, Katharina Kleeblatt, Antonia Sitte
Projektmanagement und -controlling am Beispiel der Biogasanlage Luxia/China Diplomarbeit bei der L.e.e. s.à r.l. 2008-12-04 Alexandra Bong
Entwicklung eines Effizienzsteigerungsmodells (ESM) zur Projektbearbeitung für Ingenieurbüros in der Bauwirtschaft Diplomarbeit bei der Ingenieurbüro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH 2008-12-04 Jens Schmidt
Der Existenzgründungsprozess am Beispiel eines Handwerkbetriebes für ökologisches Bauen Diplomarbeit bei der Lutona Ltd. & Co. KG 2008-11-27 Markus Berger
Corporate Social Responsibility – ein Beitrag zur Nachhaltigkeit? Diplomarbeit 2008-11-26 Max-Ulrich Effertz
Analyse der Übertragung von rechtlichen und kundenspezifischen Umweltanforderungen auf die Prozesse der Atmel Germany GmbH am Standort Heilbronn Diplomarbeit bei der Atmel Germany GmbH 2008-10-10 Grischka Friedrich
Neugestaltung eines Qualitäts-Audit-Prozesses bei der Bosch Rexroth AG Bachelorthesis bei der Bosch Rexroth AG 2008-07-23 Doreen Herz
Erstellung der E-Learning-Tutorien für die Vorlesungen Betriebswirtschaftliche Methoden (BETMET), Finanzierung und Investition (FININV) und Rechnungswesen I (REWE I) auf Basis der Lernplattform ILIAS Projekt 2008-06-12 Max-Ulrich Effertz
Materialkosten bei der Fissler GmbH – Entwicklung eines Controllingkonzepts Fachprojekt bei der Fissler GmbH 2008-05-25 Katharina Gossen
Kostenoptimierung der Wartung und Instandhaltung der Abwasseranlagen der Verbandsgemeinde Kyllburg Diplomarbeit bei der Verbandsgemeinde Kyllburg 2008-04-17 Maria Schottler
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beim Bau und Betrieb einer Biogasanlage in Niederzier Diplomarbeit bei der BIOGAS SÜDWEST InnoPlan GmbH 2008-02-27 Jörg Theiß
Aufbau der Stud.IP-Präsenz des Fachgebiets und Migration der bisherigen WebCT-Tutorien nach ILIAS Projekt 2007-11-15 Andreas Ahrens Max-Ulrich Effertz, Katharina Kleeblatt, Pascal Schardt, Francis Soor
Erstellung bzw. Überarbeitung von Unterlagen für die OEKOCON-Veranstaltung Projekt 2007-08-15 Björn Blau
Kostengrundplanung in der Abfallwirtschaft Interdisziplinäres Projekt bei der Rhein-Hunsrück Entsorgung, Anstalt des öffentlichen Rechts 2007-08-01 Jörg Theiß
Programmierung des Studiengangs Master of Science – Business Administration and Engineering mit Mindjet MindManager® und Microsoft Project® Fachprojekt 2007-03-31 Christine Brandstätt
Entwicklung eines Umweltschutzkonzepts für das St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil Fachprojekt beim St. Josef-Krankenhaus Hermeskeil 2007-03-16 Sascha Bittner, Tim Küting, Evelyn Trandin, Inna Weimer
Kennzahlen und Benchmarks in der kommunalen Abfallwirtschaft Diplomarbeit 2006-12-13 Kai Schäfer
Kosten-/Nutzen-Kalküle bei der ökologischen Modernisierung eines Einfamilienhauses Interdisziplinäres Projekt 2006-08-15 Katja Arend, Marilyn Spieler
Entwicklung und Implementierung von „drive2ucb – Die Online-Mitfahrzentrale des UCB” Interdisziplinäres Projekt 2005-12-31 Timo Ehl, Matthias Müller
E-Learning mit WebCT – Aufbau eines BEVOWI-Tutoriums Projekt 2005-09-20 Jens Hardick, Grischka Friedrich, Damaris Krines
Die Balanced Scorecard am Beispiel des Umwelt-Campus Birkenfeld Projekt 2005-08-24 Timo Kollmann, Marco Weber
Regenwassernutzung durch Privathaushalte – eine umweltökonomische Beurteilung aus Sicht privater und öffentlicher Haushalte Projekt 2005-03-02 Andreas Duckart, Bianca Schmidt
Solarthermische Kraft/Wärme-Kopplung in einem Fitnessstudio – eine Investitionsbeurteilung Projekt 2005-02-18 Matthias Fohrer, Felix Gudat, Sascha Siegert
Eine Analyse von Wind-Wasserstoff-Systemen aus ökonomischer und ökologischer Sicht Diplomarbeit bei der PLANET GbR 2005-01-06 Jörg Linnemann
Automatisierte Aufbereitung von Elektro- und Elektronikaltgeräten – eine Investitionsentscheidung aus rechtlicher, technischer und wirtschaftlicher Sicht Diplomarbeit bei der RWE Umwelt AG 2004-10-15 André Lahr
Bürgeraktien – ein Beitrag zur Finanzierung kommunaler Unternehmen? Diplomarbeit 2004-10-13 Claudio Petruccelli
Corporate Governance bei öffentlichen Ver- und Entsorgern – Effizientere Unternehmensführung im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge Diplomarbeit 2004-08-12 Mike Dietrich (die Arbeit wurde mit dem Förderpreis 2005 ausgezeichnet)
Bearbeitung von Stichwörtern für ein Handwörterbuch „ABC der Bilanzierung” Projekt 2003-12-15 Mike Dietrich, Steffen Besand, Kolja Bromberger, Sandra Folz, Torben Kistner, Matthias Kober, Carolin Schenuit, Sebastian Schmidt,

Vorlesungszeiten

Vorlesungskalender

Die jährlichen Vorlesungszeiten sind im Vorlesungskalender festgelegt.

Die jeweils erste Vorlesungswoche im Wintersemester ist den Flying Days vorbehalten, in denen ältere Semester die startenden Bachelorstudierenden informieren. Die eigentlichen Wintersemestervorlesungen beginnen demzufolge in der zweiten Vorlesungswoche, während die Sommersemestervorlesungen immer zum ausgewiesenen Termin starten. In der letzten Vorlesungswoche finden i. d. R. ebenfalls keine Vorlesungen mehr statt, da in dieser Woche die Klausuren geschrieben werden.

In den Vorlesungszeiten werden die Veranstaltungen üblicherweise montags bis freitags gehalten; bei Blockveranstaltungen, Exkursionen o. ä. werden ggf. auch Samstage und Sonntage genutzt. Der Mittwochnachmittag wird in der Regel für die Sitzungen der Hochschulgremien freigehalten.

Tägliche Veranstaltungszeiten

Die täglichen Veranstaltungszeiten verteilen sich ab WS 2006/2007 wie folgt:

Veranstaltungsblock Veranstaltungsstunde Uhrzeit
1 1 - 2 09:00 - 10:30 Uhr
2 3 - 4 10:40 - 12:10 Uhr
3a oder 3b 5 - 6 12:20 - 13:50 oder 13:00 - 14:30
4 7 - 8 14:40 - 16:10
5 9 - 10 16:20 - 17:50
6 11 - 12 18:00 - 19:30